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Burnout Paradise: TV-Spot


TV-Spot
Fazit Burnout Paradise, 14.03.2018:

Als „Remastered“-Version des Crash-Rasers mit offener Welt aus dem Jahr 2008 kann man Burnout Paradise nicht viel vorwerfen. Das Arcade-Fahrgef├╝hl ist nach wie vor beispielhaft, das Geschwindigkeitsgef├╝hl nahezu unerreicht. Die ├╝ber 100 Rennen werden durch hunderte Nebenaufgaben erg├Ąnzt und die Auffahrunf├Ąlle sind so spektakul├Ąr inszeniert wie eh und je. Sprich: Wer vor zehn Jahren, aus welchen Gr├╝nden auch immer, keine Bekanntschaft mit dem Zweiplatzierten unserer damaligen Wahl zum Rennspiel des Jahres gemacht hat und auch nur einen Funken Interesse f├╝r Spa├črasen aufbringen kann, wird sich in Paradise City wohlf├╝hlen. Zumal die Kulisse, die auf den Premium-Systemen auch 4K-Aufl├Âsungen unterst├╝tzt, modernen Arcade-Rasern wie Gravel oder Need for Speed Payback problemlos Paroli bietet und in einigen Momenten den Fehdehandschuh direkt ├╝ber die Windschutzscheibe zieht. Sprich: Burnout Paradise ist mit all seinen Erweiterungen ein prall gef├╝llter Spielplatz f├╝r Benzin-Junkies. Es h├Ątte allerdings noch viel mehr sein k├Ânnen, wenn man aus Remastered einen „Director’s Cut“ gemacht h├Ątte, der sich mit der modernen Hardware einiger der alten Probleme annimmt. Der Wagenwechsel ist immer noch unn├Âtig kompliziert, die Richtungshilfen bei Rennen werden weiterhin zu sp├Ąt eingeblendet und mittlerweile wirken die Stra├čen der fiktiven Adrenalin-Metropole zu leer. Doch damit reicht es f├╝r Burnout Paradise immer noch locker, um sich zehn Jahre nach seiner Ver├Âffentlichung erneut als eines der derzeit besten Arcade-Rennspiele zu pr├Ąsentieren – offene Welt hin oder her.


Burnout Paradise
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