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4Players-Talk: Wie gut müssen Spieleredakteure spielen können?

Dean Takahashi hat in den letzten Tagen mit seinen gamescom-Spielszenen von Cuphead für Diskussionen gesorgt. Im 4Players-Talk besprechen Jörg, Michael und Mathias wie gut Spieleredakteure eigentlich sein müssen.



Wie gut müssen Spieleredakteure spielen können?
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Kommentare

an_druid schrieb am
Wie gut der Redakteur spielen soll muss dieser sich im endeffect selbst fragen. Fakt ist, dass es Leser merken, wenn sich einer mit der Materie nicht ordentlich befasst. Es ist sehr subjektiv, wenn z.B geschrieben wird:" Dark Souls ist zu schwer" oder "hier und da die lusst verloren" aber genau zu beschreiben warum. Also auch ein stück weit Spieler dorthin zu fürhren oder eine zusätzliche Sichtweise zu verschaffen ist eine ganz andere Sache.
Wie viele Pro's heben sich an den Kopf, wenn sie hier und da Geheule sehen aber exact zu beschreiben warum das so ist, ist die Proffesion eines Redakteurs.
zmonx schrieb am
Danilot hat geschrieben: ?
22.09.2017 11:24
@ Jörg
Kein schwarz und weiß, aber viel Diskussionsstoff. ; )
Zum Thema Schwierigkeitsgrad: Diese Option kann den Charakter eines Spiels, je nach dem wie es programmiert ist, deutlich verändern, plötzlich funktionieren Spielmechaniken total anders. Ich liebe z.B. The Last of Us, mein Bruder überhaupt nicht. Er hat es nicht beendet, weil ihm der Survivalanspruch gefehlt hat. Da dachte ich auch "Na hättest du es mal auf Schwer probiert, dann hättest du Survival gehabt." Die Munition fehlt und plötzlich wird jeder Ziegelstein zu einer tödlichen Waffe, neue Taktiken werden verlangt usw.
Das will ich auch Immer bei "The Witcher 3" hervorheben, dass es auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu einem ganz anderen und viel besseren Spiel wird, weil dann auch die Zauber und Tränke anfangen Sinn zu machen, oder die Anwendung notwendig wird (war bei mir jedenfalls so). Im ersten Durchgang auf "Normal", oder welcher es war, bin ich soweit ohne ausgekommen und Gegner waren keine Herausforderung, dafür war das Kampfsystem dann eintönig und zu "billig"... Auf "Schwer" aber, haben dann sogar kleine Gegner für viel mehr Vorsicht und Planung gesorgt im Vorfeld, man ist nicht mehr so unbeschwert durchs Spiel geritten und hat alles niedergemetzelt sondern hat erstmal vor fast jedem Kampf Vorbereitungen getroffen, die Lage analysiert, ist riesige Umwege geritten um noch vorher eine bessere Ausrüstung zu finden... Da hatte das Spiel erst angefangen richtig Spaß zu machen!
Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand die gleichen Mühen im Normal-Modus hat... So gut bin ich nun auch wieder nicht
4P|T@xtchef schrieb am
WIe gesagt: Das heutige "normal" ist gerade bei Triple-A-Produktionen meist zu leicht. The Last of Us hab ich auch auf "schwer" gespielt.;)
Danilot schrieb am
@ Jörg
Kein schwarz und weiß, aber viel Diskussionsstoff. ; )
Zum Thema Schwierigkeitsgrad: Diese Option kann den Charakter eines Spiels, je nach dem wie es programmiert ist, deutlich verändern, plötzlich funktionieren Spielmechaniken total anders. Ich liebe z.B. The Last of Us, mein Bruder überhaupt nicht. Er hat es nicht beendet, weil ihm der Survivalanspruch gefehlt hat. Da dachte ich auch "Na hättest du es mal auf Schwer probiert, dann hättest du Survival gehabt." Die Munition fehlt und plötzlich wird jeder Ziegelstein zu einer tödlichen Waffe, neue Taktiken werden verlangt usw.
schrieb am

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