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Outlast: Debüt-Trailer

Debüt-Trailer
Views: 10161   17 Bewertungen
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Fazit Outlast, 24.06.2014:

Puh, das ist ganz schön heftig, was Red Barrels da mit Outlast inszeniert. Nach Amnesia und Slender hat auch der Besuch in der abgelegenen Irrenanstalt mein Nervenkostüm übelst strapaziert: Schon im gut beleuchteten Büro habe ich alles um mich herum vergessen und bin gerade in der Anfangsphase ständig zusammengezuckt, oft begleitet von Schnappatmung. Doch erst beim Spielen im Dunkeln und mit aufgedrehter Anlage geht einem der Arsch endgültig auf Grundeis! Outlast ist herrlich intensiv, sieht trotz technischer Abstriche auch auf der Xbox One fantastisch aus und schmeißt mich in eine schonungslos dargestellte Welt, in der Horror und Gewalt regieren. Atmosphärisch ist der Titel eine Wucht – auch dank der packenden Nachtsicht der Videokamera, die gleichzeitig als Instrument zur Dokumentierung dient. Hat man die Verhaltensmuster der wenigen Gegnertypen aber erstmal einstudiert und sich an die Schockmomente gewöhnt, verliert der Horror-Trip gegen Ende etwas an Reiz, zumal auch die Rätsel mit ihrem Einheits-Design zu flach ausgefallen sind. Trotzdem hat mich Outlast mit seiner exzellenten Mischung aus Horror, Schleichelementen und aufregenden Fluchtsequenzen in Kombination mit der packenden audiovisuellen Präsentation auch auf der Xbox One noch gepackt, obwohl sich bei mir nach dem dritten Durchlauf die Erstfaszination natürlich nicht mehr einstellen kann. Wer aber bisher noch nicht das Vergnügen hatte, diese intenstive Erfahrung zu erleben, bekommt mit Outlast eines der besten Horror-Schocker-Spiele der letzten Jahre!


Kommentare

  • das würde ich nun wirklich gerne mal genauer wissen. Ich persönlich kann mit Jumpscares nämlich auch überhaupt nichts anfangen. Da kann ich auch Hello-Kitty spielen und die Katze laut miauen lassen um mich zu erschrecken. Ist das Spiel den geeignet wenn man es eher subtil will? Natürlich 1-2  [...] das würde ich nun wirklich gerne mal genauer wissen. Ich persönlich kann mit Jumpscares nämlich auch überhaupt nichts anfangen. Da kann ich auch Hello-Kitty spielen und die Katze laut miauen lassen um mich zu erschrecken. Ist das Spiel den geeignet wenn man es eher subtil will? Natürlich 1-2 Erschrecker dürfen schon drin sein. Aber wenn die größte Angst ist wieder erschrocken zu werden statt wirklich Angst davor zu haben sich in gruselige Ecken zu trauen macht es einfach kein Spaß. Subtil würde ich es nicht nennen, nein. Dazu ist der Gore zu plakativ und allgegenwärtig. Man kann ganz normal die teilweise sehr dunklen Gänge und Räume erkunden, bis man jeweils einen Grund hat, zu flüchten oder sich zu verstecken. Das Gameplay ist Amnesia nicht unähnlich, das Setting ist es nicht. Und man flüchtet wohl öfter. Da gibt's harmlose NPCs und diejenigen, die den Protagonisten durch ihr Geschrei verraten. Von einzelnen wird man nur gehauen, wenn man ihnen zu nahe auf die Pelle rückt, andere bringen einen sofort um. Ausserdem kann man sich von einigen Gegnern losreissen, von anderen wiederum nicht. Die Jumpscares in Outlast sind jeweils in den Kontext eingebettet und ich habe mich eigentlich nie dabei erwischt, darauf zu warten. Es stimmt, dass man ab und zu von der Seite angesprungen wird, das fand ich aber nicht so wild.
  • schade dass fast alle Menschen heutzutage "Horror" mit "Erschrecken" verwechseln... an dem Spiel ist nichts gruselig, man erschreckt sich bloß wenn von der Seite ein Viech herangesprungen kommt oder es aus dem Dunkeln plötzlich auftaucht... naja, für mich persönlich ein bisschen  [...] schade dass fast alle Menschen heutzutage "Horror" mit "Erschrecken" verwechseln... an dem Spiel ist nichts gruselig, man erschreckt sich bloß wenn von der Seite ein Viech herangesprungen kommt oder es aus dem Dunkeln plötzlich auftaucht... naja, für mich persönlich ein bisschen überbewertet. Kann ich nicht nachvollziehen, dieses Fazit. Jumpscares sind IMHO eher dünn gesät im diesem Spiel und Grusel ist natürlich subjektiv. Dafür fand ich das anscheinend allseits beliebte Fear so überhaupt nicht gruselig. das würde ich nun wirklich gerne mal genauer wissen. Ich persönlich kann mit Jumpscares nämlich auch überhaupt nichts anfangen. Da kann ich auch Hello-Kitty spielen und die Katze laut miauen lassen um mich zu erschrecken. Ist das Spiel den geeignet wenn man es eher subtil will? Natürlich 1-2 Erschrecker dürfen schon drin sein. Aber wenn die größte Angst ist wieder erschrocken zu werden statt wirklich Angst davor zu haben sich in gruselige Ecken zu trauen macht es einfach kein Spaß.
  • schade dass fast alle Menschen heutzutage "Horror" mit "Erschrecken" verwechseln... an dem Spiel ist nichts gruselig, man erschreckt sich bloß wenn von der Seite ein Viech herangesprungen kommt oder es aus dem Dunkeln plötzlich auftaucht... naja, für mich persönlich ein bisschen  [...] schade dass fast alle Menschen heutzutage "Horror" mit "Erschrecken" verwechseln... an dem Spiel ist nichts gruselig, man erschreckt sich bloß wenn von der Seite ein Viech herangesprungen kommt oder es aus dem Dunkeln plötzlich auftaucht... naja, für mich persönlich ein bisschen überbewertet. Kann ich nicht nachvollziehen, dieses Fazit. Jumpscares sind IMHO eher dünn gesät im diesem Spiel und Grusel ist natürlich subjektiv. Dafür fand ich das anscheinend allseits beliebte Fear so überhaupt nicht gruselig.
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