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Ninja Gaiden 3: Video-Fazit

Video-Fazit
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Fazit Ninja Gaiden 3, 21.03.2012:

Nahezu alles, was man mit Ninja Gaiden assoziiert, wurde Massenkeilereien zum Fraß vorgeworfen: Spannende Gefechte, ein höchst anspruchsvoller Schwierigkeitsgrad und Mystik. Ich gehe sogar so weit und sage, dies hier ist wenig mehr als ein Dynasty Gaiden oder Ninja Warriors. Obwohl das Kampfsystem nur leicht modifiziert beibehalten wurde, gibt es im Umfeld gravierende Änderungen, von denen viele mit Volldampf nach hinten losgehen. Das Motiv des zerrissenen Helden, der unter der Last seiner Opfer leidet, ist z.B. hochinteressant, wird aber vollkommen belanglos verpulvert. Überhaupt wirkt die Geschichte spröde, uninspiriert und unnötig klischeeverseucht. Doch es ist vor allem der Wechsel hin zu Welle auf Welle an langweiligen Auseinandersetzungen sowie simplen Reaktionstests, der deutlich macht, welchen großartigen Einfluss Ninja Gaiden-Vater Itagaki-San auf das Design der alten Ninja Gaidens hatte: Mit dem neuen Kapitän am Ruder sowie der Anbiederung an den westlichen Markt und die größtmögliche Käufergruppe befindet sich Ryu Hayabusa auf einem gefährlichen Sinkflug. Dank der Bosskämpfe, der gut inszenierten Dynamik in den Auseinandersetzungen sowie den interessanten Ninja-Herausforderungen schafft man es gerade noch, nicht komplett abzustürzen.

Kommentare

  • Anfangs habe ich mir gedacht, ich könnte Ninja Gaiden 3 mal holen, da sterbe ich wenigstens nicht immer. Aber wenn die Story langweilig ist und die Kämpfe nur aus Wellen bestehen, warum soll ich's mir dann holen? Wären die Kämpfe und die Settings cool, würde ich's mir überlegen, aber das scheint ja  [...] Anfangs habe ich mir gedacht, ich könnte Ninja Gaiden 3 mal holen, da sterbe ich wenigstens nicht immer. Aber wenn die Story langweilig ist und die Kämpfe nur aus Wellen bestehen, warum soll ich's mir dann holen? Wären die Kämpfe und die Settings cool, würde ich's mir überlegen, aber das scheint ja nicht der Fall zu sein.
  • der einzige große Unterschied den ich persönlich zu den Vorgängern sehen kann, ist der einfachere Schwierigkeitsgrad. Und auch wenn das für viele hier ein Sakrileg darstellt, traue ich mich zu sagen dass ich gerne Spiele spiele in denen ich nicht dauernd sterbe und die Spielzeit damit verdopple vom  [...] der einzige große Unterschied den ich persönlich zu den Vorgängern sehen kann, ist der einfachere Schwierigkeitsgrad. Und auch wenn das für viele hier ein Sakrileg darstellt, traue ich mich zu sagen dass ich gerne Spiele spiele in denen ich nicht dauernd sterbe und die Spielzeit damit verdopple vom Checkpointstart noch mal zur Stelle zu laufen auf der man gerade gestorben ist, nur um dasselbe Schicksal noch mal zu erleiden. Mir gefällts jedenfalls und ich werde es mir auch sicher irgedwann holen.
  • Was zum Teufel sind NANJAS? Armer God of War Clon. Du musst ein Kenner der Serie sein!
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