37 Tage nach der Inversion: Schwereloser Riss Teil 2 - Komplettlösung & Spieletipps zu Inversion - 4Players.de

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Spieletipps: Komplettlösung

37 Tage nach der Inversion: Schwereloser Riss Teil 2

Danach geht’s weiter durch die Trümmer eines Tunnels. Hinter ein paar Deckungen warten ein oder zwei Feinde, die nicht wirklich Probleme bereiten sollten, danach werdet ihr allerdings auch von rechts attackiert. Fliegt weiter und geht hinter einem Stück in Deckung, welches euch ein freies Schussfeld auf die Gegner erlaubt. Fliegt danach weiter und ihr kommt auf einer Plattform an. Holt euch den Raketenwerfer neben der Leiche und klettert mit Hilfe von Leo nach oben. Lauft nach rechts in Richtung der Turbine und geht in die Schleuse hinein. Diese wird sich anschließend zur anderen Seite hin öffnen und ihr könnt beobachten, wie Roboter gegen die Lutadore kämpfen. Lasst beide Parteien ohne euer Eingreifen kämpfen und mischt euch erst nach dem Fall einer Partei ein. Folgt dann dem Korridor und geht links in den Aufzug.


 



37 Tage nach der Invasion: Der Bahnhof

Folgt dem Gang in die riesige Halle, holt euch auf dem Weg Munition von der Kiste und schießt euch durch die Feinde. Es kommen wieder einige Kamikaze-Nicht-Mehr-Ganz-So-Menschen auf euch zu. Danach könnt ihr wieder ohne Feindkontakt weiterlaufen, bis ihr über eine Mauer klettert. Dahinter wartet ein Metzger auf euch.

Der Kampf gegen diesen Metzger ist deutlich einfacher als der erste Kampf. Hier müsst ihr nämlich einfach mit eurer roten Schwerkraft die Autos, die über dem Roboter hängen, herunterfallen lassen. Er platziert sich natürlich immer gut unter den Autos. Holt aber auch die richtigen herunter, sonst müsst ihr am Ende auf Granaten und Raketen zurückgreifen, und das dauert deutlich länger. Ihr müsst wie im ersten Battle eigentlich nur auf seine Granatensalven aufpassen, die anderen Angriffe könnt ihr sehr leicht meiden. Aber wenn ihr dachtet, das war alles, dann geht erst mal ein bisschen weiter und steigt die Plattform herunter. Dort wartet erneut ein Sklaventreiber auf euch. Erneut müsst ihr die anderen Kerle killen, dann warten bis der Schild unten ist und ihn dann mit Objekten oder Kugeln bewerfen bzw. beschießen. Wichtig ist auch, dass ihr nicht selber von den roten Fässern Schaden nehmt, sondern mit ihnen selber Schaden austeilt. Zwischendurch werdet ihr auch noch von oben beschossen. Nutzt dann euren Gravity-Link und lasst die kleinen Sklaven schweben, damit ihr euch in Ruhe um die Penner oben kümmern könnt.

Nach den beiden Kämpfen ist erst mal eine kleine Pause  angesagt. Hebt an dem, mit einem blauen Pfeil markierten Tor, den Balken nach oben und klettert die Leiter hoch. Bahnt euch euren Weg durch die Container. Plötzlich bemannen die Lutadore ihre beiden MG‘s. Ihr könnt so nichts gegen sie unternehmen und müsst euch erst mal in Deckung begeben. Holt dann die Container und anderen Objekte von oben herunter, die euch als Deckung dienen können. So kommt ihr sicher nach ganz rechts und aus dem Schussfeld der Geschütze heraus. Dort werdet ihr nun aber von beiden Seiten attackiert. Erst mal kommen welche von links, die, die ihr eben gesehen habt, und welche von rechts. Erst mal holt ihr den Bohrer von der Decke, der die Brücke zerstört. Danach besiegt ihr die Gegner und geht immer näher an die Rampe heran. Geht vorsichtig nach oben und nehmt die nächste Deckung, sonst seid ihr sofort tot. Oben sind nochmal einige Lutadore. Schaltet sie aus. Nun bemannt IHR die MG‘s und feuert auf die Ankömmlinge. Erst mal kommen nur Gegner von vorne, dann von rechts und später auch von links. Kommt ein Transporter durch das mittlere Tor, seid ihr beinahe am Ende. Überlebt einfach nur so lange, bis der Zug losfährt. Dann schaltet das Spiel in eine Zwischensequenz um.



20 Minuten später: Das Shuttle

Wenn ihr aus dem Zug steigt, folgt ihr dem metallenen Weg. Es kommen, wie erwartet, einige Feinde um euch zu begrüßen. Am besten bleibt ihr auf festem Boden und erschießt die Gegner von dort aus. Danach könnt ihr selber anfangen zu schweben. Orientiert euch nach rechts in den Tunnel. Dort erwarten euch wieder diese wunderbaren Frauen, die euch mit ihren gelben Schwertern abschlachten wollen. Treffen sie euch einmal seid ihr tot. Haltet sie also wieder mit den üblichen Mitteln von euch weg. Nutzt am besten eine Schrotflinte und eure blaue Gravitation. Nach dem Kampf fliegt ihr weiter und seht in dem Durchgang, wie die Lutadore von einem Sicherheitsbot zerstückelt werden. Fliegt danach selber in den Gang und geht in die Schleuse. Dahinter erwartet euch wieder ein Kampf zwischen den Lutadore und den Robotern. Neben den kleinen Robotern taucht aber plötzlich auch noch ein großer Sicherheitsroboter auf. Zum Glück bringt der Roboter auch die kleinen Versionen von sich selbst zum Vorschein. Zum Glück? Jawohl. Weil ihr sie wunderbar auf den großen Sicherheitsroboter werfen könnt. Starke Gravitations-Wellen  bringen den großen Kerl übrigens aus dem Gleichgewicht. Habt ihr die Drohne besiegt, lasst euch von Leo an der Erhöhung nach oben helfen. Geht dann weiter, schwebt durch die Reparaturarbeiten hindurch und fegt die Lutadore auf dem Steg weg. Die kleinen Roboter könnt ihr gut als Wurfgeschosse verwenden. Danach schwebt ihr auf den Steg und gelangt in einen Raum mit vielen Robotern. Betätigt die Konsole und seht wo ihr wirklich seid: Im All. Geht danach rechts durch die Tür und in den Aufzug.

Oben angekommen findet ihr euch in der Hölle wieder. Zumindest könntet ihr das denken, denn um euch herum pulsieren die Lavaströme. Geht nach rechts, den Weg nach unten und räumt dort die Trümmer aus dem Weg. Klettert dann links nach unten, folgt dem Lavafluss und trefft auf die ersten Feinde. Ihr könnt sie direkt im Gespräch stören, indem ihr auf die Gasflasche links daneben schießt. Danach geht das große Schießen natürlich los. Schmiegt euch erst mal an eine Mauer und schießt aus der Deckung heraus. Von rechts oben auf einer Plattform knallen auch Schüsse herunter, zudem sind natürlich hinter der Mauer einige Feinde. Arbeitet euch nach vorne und säubert das ganze Lager vor Feinden. Geht dann zum Tor auf der anderen Seite und zieht das Gegengewicht oben nach unten, damit das Tor aufgeht.

Nach einer kurzen Sequenz kommen nun brutale Sklaven mit Eisenstangen in der Hand auf euch zu. Ballert sie weg, kümmert euch um die Leute auf der Brücke im nächsten Lager und wendet euch dann nach rechts. Dort ist die Kacke am Dampfen, denn es kommen Sklaven, Sprengstoffgürtel-Kerle und normale Lutadore. Beseitigt sie einen nach dem anderen. Häufig müsst ihr Leo aufhelfen, weil er gefallen ist. Dazu habt ihr aber 30 Sekunden Zeit, also überstürzt nichts und kümmert euch erst mal um die Feinde.

Habt ihr diese Gegner besiegt, geht’s weiter durch das Tor und zu weiteren Gegnern. Danach geht ihr zu der Anomalie und lasst euch rechts an die Wand teleportieren. Erneut ist die Kombination aus Nahkampfangriffen und Schüssen der Gegner mehr als hinderlich. Ihr solltet also immer mehr und mehr Gravitation einsetzen, um die Lutadore und Sklaven loszuwerden.

Anschließend müsst ihr erneut einen Ebenen Wechsel vollziehen und hängt jetzt an der Decke. Schießt über Kopf auf die Gegner unter euch und geht dann mit der nächsten Anomalie an der Wand und nehmt euch auch dort die Feinde vor. Ist das Ziel erfüllt, kommt ihr mit dem letzten Transport wieder auf den Boden zurück und könnt nun eine Höhle betreten. In der Höhle kommt ihr schnell zu einem schwerelosen Bereich. Beim Durchqueren entdeckt ihr natürlich wieder unzählige Feinde, die ihr z.B. mit den Feuerbällen aus der Luft bewerfen könnt. Des Weiteren sind unter den Feinden wieder einige Frauenkämpfer mit Schwertern, weshalb wieder doppelte Aufmerksamkeit herrschen sollte. Habt ihr die Zone durchquert ist der Kampf natürlich noch nicht zu Ende. Habt ihr den Abgrund übersprungen kommen erneut einige Feinde, bevor der Weg frei wird und euch in eine Art Arena geleitet. Der Schläger in der Arena ist gar nicht so schwer zu besiegen. Ihr müsst ihn eigentlich nur mit den Flammenkugeln bewerfen, die aus der Lavagrube emporsteigen. Außerdem müsst ihr in Deckung bleiben und aufpassen, dass Leo nicht für euer eigenes  Game Over sorgt, indem er stirbt.

Nun bekommt ihr den Flammenwerfer als Belohnung. Geht zu der Holzbarriere und schießt mit dem Feuer darauf. Nach einer Zeit verschwindet sie. Geht weiter, wiederholt dies bei der nächsten Barriere und zündet die ganzen menschlichen Feinde mit eurem neuen Spielzeug an. Danach steht euch wieder ein stationäres MG im Weg herum. Neue Deckung könnt ihr euch auch schaffen aber ihr könnt die Deckung nutzen, die bereits vorhanden ist. Kommt ihr aber weit nach vorne, greifen wieder die kleinen Sklaven an, die von euch geröstet werden wollen. Werft dann ein paar Steine, die am Rand liegen, auf den Turm und er fällt in sich zusammen. Nachdem ihr das MG losgeworden seid, kommen natürlich noch einige andere Feinde. Habt ihr alle Gegner getötet, solltet ihr euch erst mal eine andere Waffe holen, weil der Flammenwerfer wohl bald ausgedient haben sollte. Zieht dann die Brücke mit der roten Gravitation nach unten. Hinter dem Zaun seht ihr bereits einen Sklaventreiber. Steigt über die Mauer und stellt euch dem Dicken.

Was ist neu in diesem Kampf? Ihr könnt Käfige von der Decke herunterfallen lassen, aber das war's dann auch. Sklaven sind wieder eure engsten Befreundeten ( vor allem die mit Sprengstoff am Körper; tötet die zuerst oder sorgt dafür, dass sie fliegen gehen; gerne auch auf die Sklaven selber) und versuchen euch zu töten, der Treiber verliert sein Schild, wenn alle davon tot sind und ihr könnt ihn mit Fässern, Leichen oder anderen Dingen bewerfen. In diesem, wie in den anderen Kämpfen, herrscht pures Chaos. Später kommen auch noch ein paar Lutadore hinzu, die euch mit Nahkampfwaffen und Gewehren attackieren. Macht euch also auf viel Rennerei und Gravitationsverbrauch gefasst. Glücklicherweise müsst ihr nach dem Tod des Sklaventreibers nur noch zwei Sekunden im Dauerfeuer überleben, bevor die Zwischensequenz beginnt. Ihr steigt in ein hübsches Boot und seid erst mal weg.



7 Stunden später: Hafen der Lutadore - Stadt

Da sind sie die Kinder. Schnappt euch eure Waffe oder nehmt euch den Flammenwerfer auf eurem Weg und röstet damit die Sklaven, sowie die Lutadore. Geht dann die Rampe nach oben und wiederholt das ganze Spielchen. Danach sammelt ihr etwas Munition ein und lauft links zum Gitter. Dort kommt plötzlich ein Kerl mit Sprengstoffgürtel, den ihr erschießt und dadurch den Weg freiräumt. Die beiden Berserker danach solltet ihr auch schnell loswerden, bevor sie euch mit ihren Klingen erreichen. Folgt nun dem Weg und ihr kommt zu einem Schläger. Diesmal hat er aber eine MG und Raketen, sowie die Möglichkeit euch mit einer roten Gravitation auf den Boden zu drücken. Der erste Teil des Kampfes erstreckt sich für euch erst mal über das Beschießen mit Lavakugeln. Ihr müsst eurerseits auf die MG aufpassen, sowie seine Gravitation. Hat er noch etwas mehr Leben als die Hälfte, fährt der Schläger nach oben und überlässt seinen Handlangern die Arbeit. Besiegt sie und achtet auf Raketenbeschuss. Dazu rennt ihr unter ihn, weil er euch dann nicht erreichen kann. Hat er keinen Bock mehr, fährt er wieder mit dem Lift nach unten. VORSICHT!!! Raketenbeschuss. Die Dinger fliegen auch etwas um die Ecken, also passt bloß auf. Habt ihr am Ende den Schläger beseitigt, müsst ihr euch auch noch um die anderen kleinen Gegner kümmern. Geht dann zu Leo und hebt den Balken an dem Tor ab. Geht über die Brücke und kämpft euch durch den Raum mit den schicken Lichteffekten. Danach geht es wieder in eine schwerelose Zone. Erst mal passiert, trotz dramatischer Musik, nichts. Aber denkt mal nicht, dass gar nichts kommt. Denn plötzlich tauchen die beliebten Frauen vom Dienst auf und greifen euch mit Schwertern an. Einige haben auch noch Sprengstoff an ihrem Körper, daher solltet ihr auf jeden Fall von ihnen fern bleiben. Danach steht ihr erst mal wieder auf festem Boden. Ballert euch oben aus der Deckung heraus durch die Gegnermassen und achtet wieder einmal auf die Kamikaze-Läufer, die mit Sprengstoff schnell für euren Tod sorgen können. Geht dann weiter und tötet erst mal mit einem dort zu findenden Scharfschützengewehr einige Feinde aus der Entfernung. Die meisten stehen rechts auf einer Plattform. Danach springt ihr ein Stückchen nach unten, sucht erneut Deckung und feuert die nächsten Salven auf die Feinde ab. Anschließend geht es wieder in die schwerelose Zone. Bewerft die Gegner wieder mit einigen Objekten. Kommt ihr weiter nach oben stehen einige Feinde in dem Gebäude drin. Wenn ihr in den langen Gang hineingeht, solltet ihr aufpassen, denn plötzlich kommt ein Koloss von vorne heran. Den Koloss müsst ihr am besten mit Trümmern bewerfen. Steigt dann in den Aufzug und ihr fahrt in einer Zwischensequenz nach unten.



2 Stunden später: Die Festung

Nachdem die Menschen euch befreit haben, geht es hinter dem Propheten her. Kümmert euch erst mal um die wenigen Feinde. Danach geht’s erst richtig los. Denn auf einmal tauchen zwei Schläger auf, die beide mit MG‘s bewaffnet sind. Und beide haben einen separaten Lebensbalken. Die einzige Möglichkeit beide zu besiegen besteht wieder darin, den beiden Kerlen die Lavakugeln um die Ohren zu werfen. Mehr als Ausweichen könnt ihr sonst nicht tun. Passt auch auf, dass ihr euch nicht komplett einkreisen lasst. Und bleibt immer in Deckung, am besten hinter einem Pfeiler, weil er sonst die rote Gravitation auf euch anwendet. Und danach wird’s noch unfairer. Denn plötzlich tauchen noch die Kampfweiber auf, die euch auch noch das Leben schwer machen wollen. Beinahe unmöglich. Ihr müsst die ganze Zeit in Bewegung ballen und die Lavakugeln einfach auf eine gesamt Gruppe von Gegner werfen. Ihr findet übrigens einiges an Ausrüstung in diesem Raum. Ihr nähert euch dem Endkampf. Springt an die Kiste und fliegt in Richtung der Turbine. Auf dem Weg in die Turbine kommen euch natürlich wieder einige Feinde entgegen. In der zweiten Hälfte der Turbine müsst ihr neben den Gegnern auch noch auf einen hellen Strahl aufpassen, der euch sofort vernichtet, wenn ihr ihn berührt. Ihr müsst euch immer von der rechten zur linken Deckung begeben, wenn der Strahl nicht aktiv ist, sonst werdet ihr geröstet. Die Ankunft des Strahls erkennt ihr, wenn die halbmondförmigen Halterungen von der Decke nach unten kommen und anfangen zu leuchten. Ach ja, euer Kollege hilft euch auch dabei. Habt ihr es bis zum Ende geschafft, müsst ihr noch ein einziges Mal warten. Dann könnt ihr in den senkrechten Schacht schweben und dem Bereich folgen. Ihr kommt in den Überwachungsraum. Dort erwarten euch einige kleine Sicherheitsroboter, nach ein paar Sekunden taucht aber auch der große Bruder auf. Diesen könnt ihr natürlich wieder mit seinen kleinen Kopien bewerfen, die er ja auch selber produziert. Habt ihr den Ersten besiegt, könnt ihr weiterschweben und dem Zweiten gegenübertreten. Folgt ihr nach dem Kampf dem Weg kommt ihr zum Endgegner: Kiltehr.

 

Ihr könnt dem Propheten den Schild am besten rauben, indem ihr ihn mit einer Waffe beschießt, die mit Energiegeschossen geladen ist. Feuert damit auf sie und sorgt dann dafür, dass er sich nicht mehr aufladen kann. Dazu geht er an die mittlere Station. Nehmt den Energieballen mit der Gravitation aus der Mitte und werft ihn mit voller Wucht zurück. Werft auch noch andere Objekte hinein und der Kern wird explodieren und ihm sogar wieder etwas von seinem Schild abziehen. Das einzige was euch nicht passieren darf ist, dass er euch in die Luft hebt. Dann seid ihr schneller tot, als dass ihr HALLO sagen könnt. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr euch dann nur noch mit Dauerbeschuss retten. Ist sein Schild weg, ist sein Leben so gut wie verwirkt. Eure Angriffe sind mehr als nur effektiv und ihr habt den Propheten besiegt. Somit habt ihr das Spiel „Inversion“ abgeschlossen.  




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Action-Adventure
Entwickler: Saber Interactive
Publisher: Namco Bandai
Release:
13.07.2012
27.07.2012
08.06.2012
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