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Demos > 4k Intros
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Absolute Territory, , (2017)
Platzierung: 2nd at Revision 2017


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Oh mein Gott! Absolute Territory macht uns sprachlos, fassungslos und absolut glücklich zugleich. Dieses Werk ist mutig, kreativ und purer Gestaltungswahnsinn. Trotz einfacher Geometrie sorgen die Visuals mit ihren blitzenden Linien und Formen für aufgerissene Augen. Dabei ist der Sound eine Wucht und sogar maßgeschneidert auf die Flickerei. Noby hat mit dieser 4k Intro das 'hplus' der Neuzeit geschaffen und sich selbst in der Demoszene unsterblich gemacht.
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Final Stage, 0x4015, (2017)
Platzierung: 1st at Revision 2017


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Der Nachfolger von 2nd Stage Boss, der besten 4k Intro des Jahres 2016, lässt eine ganze Jagdstaffel durch eine knallbunte Raymarching-Welt fliegen und setzt erneut ein Story-Ausrufezeichen. Allerdings ist es seinem Vater zu ähnlich um noch einmal die selben Begeisterungsstürme auszulösen.
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Varroa Destructor, LJ, (2016)
Platzierung: 1st at Under Construction 2016


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LJ hat im Jahr 2016 schon oft bewiesen, dass er die Magie des Shader-Codings in Perfektion beherrscht. Mit Varroa Destructor setzt er seinem kreativen, von Erfolgen gekrönten erstem Jahr in der Demoszene einen fulminanten Schlusspunkt. Eine ganze Stadt hat er in dieser 4k Intro geschaffen. Gigantische Komplexe, Bewegung auf den Straßen - es fehlt einfach an nichts. Genau diese Stadt lässt er langsam erlöschen - von Säulen, die aus Lava zu bestehen scheinen. Das gipfelt in einem beeindruckenden Effekt, der nichts als Asche hinterlässt. Allein durch die visuelle Extravaganz strotzt Varroa Destructor bereits an Atmosphäre. Den berühmten Gipfel erklimmt es jedoch durch den brillanten Soundtrack von Virgill, der irgendwo zwischen Blade Runner und Carpenter angesiedelt ist. Gänsehaut garantiert!
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Bubble Trouble, Loonies, (2016)
Platzierung: 1st at TRSAC 2016


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Schon die ersten paar Töne der Musik lassen erahnen, dass hier etwas Großartiges wartet. Denn wieder einmal haben die Loonies die Grenzen der 4096 vorhandenen Bytes ausgelotet, mit Technik, Ideenreichtum und Umsetzung vollends ausgeschöpft. Es ist ein verschachteltes Konstrukt aus farbenfrohen Rechtecken, das da zu Beginn atmosphärisch in flackerndes Licht getaucht und von euphorischen Klängen untermalt wird. Hier wurschteln sich bald zahlreiche Blasen hindurch, was nicht nur hervorragend aussieht, sondern auch für staunende Blicke sorgt. Das ist technische Extraklasse, innovativ und frisch mit mächtig Power auf die Ohren.
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Flashdrive, LJ / Alcatraz, (2016)
Platzierung: 2nd at TRSAC 2016


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Magnetscheiben, Schaltkreise und Kaleidoskopeffekte sehen wir in Flashdrive, der neuesten 4k Intro des fleißigen LJ. Doch die ist die optisch bislang uninteressanteste Kreation des Programmierers, lässt Farbenfreude und Detaildichte vermissen. Dinge, die man über die Musik so nicht sagen kann. Denn dieses Mal wandelt Virgill auf den Spüren eines Hülsbecks und hat diesem Werk einen Soundtrack spendiert, der auch in einem Turrican-Level Verwendung finden könnte.
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Escalated, Onslaught, (2016)
Platzierung: 3rd at TRSAC 2016


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Elevated, geschrumpft von vier Kilobyte auf gerade mal 1024 Byte. Hochauflösende Grafiken, Kameraflüge und sogar Musik - alles ist mit drin und wunderschön. Mehr gibt's nicht zu sagen.
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Rhodium, Virgill, (2016)
Platzierung: 1st at Deadline 2016


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Einen ziemlich fetten Brummer kriegen wir mit Rhodium auf den Tisch geknallt - obwohl der Dickbatz gerade einmal 4.088 Byte misst, sofern man die FullHD Exe wählt. Virgill hat in dieser 4k Intro nämlich eine ganze Palette an ausgefallenen Shader untergebracht. Mal erinnern diese an klassiche Metaballs, dann erwartet unser Auge Lava-Twister mit faszinierender Oberflächenstruktur oder klassische Mandelbox-Flüge, die jedoch in schönstem Rot pulsieren. So lecker und abwechslungsreich alleine die Optik wirkt, sie ist nicht allein dafür verantwortlich, dass uns dieses mächtige Werk so gut gefällt. Erst die Musik ist es, die Rhodium vom Rohdiamten zu einer echten Atmosphärebombe werden lässt. Ruhig und entspannend wirkt diese, rummst aber auch an den richtigen Stellen was zu coolen Bildschirmwacklern führt und die jeweilige Szene in die andere Richtung boxt. Das wirkt unglaublich cool und stimmungsvoll und ist ein einfacher, aber raffinierter Designtrick der große Wirkung zeigt.
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Among the stars, LJ / Desire, (2016)
Platzierung: 2nd at Deadline 2016


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LJ beschert uns in diesem Jahr ganz große Intro-Kunst. Among the stars ist bereits sein drittes Werk, das mit abwechslungsreichen und faszinierenden Szenen aufwartet. Dabei beginnt alles so ruhig, so diffus, so nebelig. Es scheint belanglos, was da zu Beginn gezeigt wird. Bis zu dem Moment, als sich dieses Linienkonstrukt aus dem Nebel schält, die Umgebung dabei immer farbenfroher wird und schöne Lichteffekte die milchige Suppe vertreiben. Anschließend entführt uns LJ in fraktale Welten, die dieses Mal gänzlich anders aussehen, mehr an Mades legendäre Blueprints des Todessterns erinnern und sich zu immer neuen geometrischen Formen zusammenschließen. Doch ist Among the stars noch längst nicht am Ende angelangt. Mit Neon-Pyramiden und weiteren Linienspielereien, deren raffinierten Bewegungsablauf die Screenshots nicht wiedergeben können, pumpt LJ die Laufzeit auf über vier Minuten auf - eine stolze Zahl für eine 4k Intro. Das Einzige, was uns nicht vollends überzeugen konnte, ist die musikalische Begleitung, die uns einfach ein wenig zu gelassen und schwach insrumentiert dahinplätschert.
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Spectre, Bitsnbites, (2016)
Platzierung: 4th at Deadline 2016


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Diese kleine, aber feine 4k Intro läuft im Browser, basiert auf WebGL und zeigt schöne Ribbon-Effekte, Lensflares und Farbwechsel, eingehüllt in einen Mantel aus glasklarem Synth. Nicht schlecht für diese Plattform und Größe!
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Young Person's Guide To The Vimana, Quadtrip, (2016)
Platzierung: 6th at Evoke 2016


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Richtig gut hat uns dieses 4k Intro gefallen. Das technoide Stakkato passt hervorragend zu den abwechslungsreich, kontrastreich und farbenfroh gestalteten Kaleidoskopeffekten. Auf vielen Partys hätte ein Werk von dieser Klasse wohl gewonnen. Aufgrund der bärenstarken Releases auf der Evoke 2016 war eine höhere Platzierung jedoch nicht drin.

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