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A
A Full!, Fuzzion, (2003)
Platzierung: 1st at Euskal 2003


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A slow Tornado in Strawberry Fields, Atom Delta, (2014)
Platzierung: 4th at Revision 2014


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Partikel, Partikel, Partikel! Überall Partikel. In Bewegung sieht das richtig gut aus, ist eine willkommende Abwechslung zum Raymarching-Alltag, der in der 4k-Introszene momentan Dauergemolken wird. Zusammen mit dem netten 4Klang-Synth ergibt dies ein kleines, feines Werk für zwischendurch.
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A Study on Photochemical Smog in Modern Urban Environments, Limp Ninja, (2016)
Platzierung: 9th at Tokyo Demo Fest 2016


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Nein, den Namen dieser WebGL-Intro werden wir nicht im Gedächtnis behalten können. Aber Limp Ninja sind ja bekannt für solche Spirenzchen. Genau wie für einige coole Produktionen, zu denen sich auch dieses einreihen wird. Wolkenkratzer im Nebel, darum geht's hier. Aus unterschiedlichen Perspektiven werden diese gezeigt, ein bisschen verdreht und durch ein Fischauge gewölbt. Das sieht stylisch aus, ruckelt in der nur vier Kilobyte großen Musterdatei wie Sau, läuft dafür mit der aufgepumpten 21kb-EXE deutlich angenehmer. Klassische Demokost, gut für Auge und Ohr aufbereitet und definitiv eine Bereicherung für den installierten Browser.
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Absolute Territory, Limp Ninja, (2017)
Platzierung: 2nd at Revision 2017


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Oh mein Gott! Absolute Territory macht uns sprachlos, fassungslos und absolut glücklich zugleich. Dieses Werk ist mutig, kreativ und purer Gestaltungswahnsinn. Trotz einfacher Geometrie sorgen die Visuals mit ihren blitzenden Linien und Formen für aufgerissene Augen. Dabei ist der Sound eine Wucht und sogar maßgeschneidert auf die Flickerei. Noby hat mit dieser 4k Intro das 'hplus' der Neuzeit geschaffen und sich selbst in der Demoszene unsterblich gemacht.
Acidice, And, (2003)
Platzierung: 4th at Assembly 2003


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Aery, Imerso, (2013)
Platzierung: 1st at Kindergarden 2013


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Seit Elevated ist der Flug über hügeliges Gelände salonfähig. Mit Aery geht Autor Imerso sogar noch einen Schritt weiter, denn sein Aery bietet ausgewachsenes Terraforming. Berge kommen und gehen, Wasserflächen schicken ihre feuchten Arme aus, nur um sie dann blitzschnell wieder einzuziehen und die Herrschaft an den zerklüfteten Boden zurückzugeben. Aery hat starke Momente. Etwa wenn das Gebirge in strahlendem Sonnenlicht badet, sieht aber manches Mal auch ein wenig 'Bäh' aus. Und über den Sound hüllen wir besser den Mantel des Schweigens, weshalb sich diese 4k Intro niemals mit einem Elevated messen kann. Dank der guten Technik sollte man dennoch einen, oder gar zwei Blicke riskieren.
Air on a polygon, Rift, (2016)
Platzierung: 5th at Evoke 2016


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Hier kommt das Gegenstück zu Uplifting, sozusagen der alternative Zwilling zur internen Challenge zwischen Poo-Brain und Rift. Während der Bruder mit detaillierten Landschaften aufwartet, gehen Rift für Air on a Polygon den Weg des Low-Poly-Modellings. Auch das sieht echt lecher, aber eben anders aus. Genau wie der Ballon, der hier vielleicht sogar die etwas schönere Figur hat. Alles in allem ist auch Air on a polygon eine 4k Intro der gehobeneren Klasse und somit durchaus sehenswert.
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Akiko, Floppy, (2011)
Platzierung: 2nd at Riverwash 2011


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In Akiko wird recht sparsam mit Farbe umgegangen. Genau das macht den Reiz dieser 4k Intro aus. In stimmigem Grau, Schwarz und Weiß wird der Raymarching-Zauberstab geschüttelt, dass es eine wahre Freude ist. Wabbel-Würfel schälen sich aus dem Untergrund, ein Stern wird in die Drehmangel genommen und um ein, mit schicken Spiegeln versehenes Rad, sausen zwei orangefarbene Würfel. Ein toller Kontrast, der für die nötige Frische sorgt, ohne aber einen Stilbruch hervorzurufen. Ebenfalls eine Augenweide: Die schroffe Skyline, durch die zwei weiße Würfel fahren. Ebenso ist die Musik recht gut geworden. Während zu Beginn der Drum 'n Bass Hammer ausgepackt wird und man sich aufs heftigste an die Musik aus Alcatraz' Rudebox erinnert fühlt, fällt die Musik mit dem bald darauf einsetzenden Klingklang-Geplänkel etwas ab. Allzu störend wirkt sich das nicht aus, passt aber nicht mehr ganz so gut zu den tollen Effekten, wie zu Beginn. Größter Nachteil dieser Intro: Momentan läuft das gute Stück nur in einer Standardauflösung von 640x480. Hoffen wir, dass es eine 'Final' geben wird, die dieses Problem behebt.
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Alien Station, Digimind / Silent, (2012)
Platzierung: 8th at Assembly 2012


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Mit Collideride haben Digimind und Silent bereits vor zwei Jahren eine wunderschöne Tunnel-Intro veröffentlicht, bei der man von der ersten Sekunde an geradlinig durch herrlich gestaltete Höhlensysteme rauschte. Das nun vorliegende Alien Station geht in die gleiche Richtung. Mit dem Unterschied, dass es steriler und technoider wirkt, da es in der Tat an einen Innenraum einer Raumstation erinnert. Außerdem gibt es nun sanfte Kameraschwenks, die sich jedoch permanent wiederholen. Leider bleibt der gezeigte Raum immer derselbe. Einzig die Farben ändern sich, was gegen Ende hin dann doch etwas ermüdend wirkt. Insgesamt gesehen aber durchaus eine OK-Intro.
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Among the stars, LJ / Desire, (2016)
Platzierung: 2nd at Deadline 2016


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LJ beschert uns in diesem Jahr ganz große Intro-Kunst. Among the stars ist bereits sein drittes Werk, das mit abwechslungsreichen und faszinierenden Szenen aufwartet. Dabei beginnt alles so ruhig, so diffus, so nebelig. Es scheint belanglos, was da zu Beginn gezeigt wird. Bis zu dem Moment, als sich dieses Linienkonstrukt aus dem Nebel schält, die Umgebung dabei immer farbenfroher wird und schöne Lichteffekte die milchige Suppe vertreiben. Anschließend entführt uns LJ in fraktale Welten, die dieses Mal gänzlich anders aussehen, mehr an Mades legendäre Blueprints des Todessterns erinnern und sich zu immer neuen geometrischen Formen zusammenschließen. Doch ist Among the stars noch längst nicht am Ende angelangt. Mit Neon-Pyramiden und weiteren Linienspielereien, deren raffinierten Bewegungsablauf die Screenshots nicht wiedergeben können, pumpt LJ die Laufzeit auf über vier Minuten auf - eine stolze Zahl für eine 4k Intro. Das Einzige, was uns nicht vollends überzeugen konnte, ist die musikalische Begleitung, die uns einfach ein wenig zu gelassen und schwach insrumentiert dahinplätschert.

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