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Demos > 64k Intros
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fr-089: Drop the Beat, Farbrausch, (2017)
Platzierung: 1st at Under Construction 2017


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Achtung, hier kommt ein echter BeRo! Wie schon in seinen letzten Werken, gibt der aktuell einzige, als aktiv durchgehende Coder von Farbrausch, wieder tüchtig aufs Maul. Zumindest musikalisch. Denn die Bumm-Bumm-Techno-Mucke wummert mächtig aus den Boxen. Dazu gesellen sich ein paar hübsche 80er-Jahre-Style-Effekte, witzig-trashiges Figurengehampel und eine sehr nervöse Kamera, die niemals stillsteht. Summa sumarum ergibt dies ein gut aufeinander abgestimmtes Spektakel für Raver, der Rest sollte mal vorsichtig reinschnuppern.
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068A, Monad, (2017)
Platzierung: 1st at Syntax 2017


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Als Erstlingswerk eine 64k Intro zu veröffentlichen, ist eine toughe Angelegenheit. Ist diese dann auch noch so gut wie das hier vorliegene 068A, muss man den Schöpfern zusätzlich Respekt zollen. Die Stärken von 068A findet man gleich zu Beginn in Form der schönen Mondlandschaft, über die ein Space-Buggy gesteuert wird. Oberfläche und Gefährt sind schön gestaltet und harmonieren vorzüglich. Nach Entdeckung der fremden Station, die von Energieströmen durchflutet wird, baut das bis dato durchaus hübsch anzusehende Werk optisch aber etwas ab. Zu trist wirken Oberflächen und Lichtströme. Hier kann die neue Demogruppe Monad für die Zukunft noch nachlegen. In Sachen Anfangsinszenierung und Kameraperspektiven sind sie jedoch bereits oben mit dabei. Hinweis: Die Datei ist nicht von einem Virus infiziert! Die hier verwendete Kompressionstechnologie verwirrt die handelsüblichen Virenscanner und führt zur falschen Meldung.
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Nism, Ümlaüt Design, (2017)
Platzierung: 1st at Experience 2017


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Mit seinen endlosen Partikelströmen scheint die 64k-Intro Nism frisch aus dem Kochtopf der Rebels entschlüpft zu sein. Derweil steckt hinter dem gesamten Projekt niemand anders als Multitalent Gargaj, der dieses kleine Werk unter dem Ümlaüt-Design-Label released hat. Nism entpuppt sich als kleiner, aber unterhaltsamer Compofiller, der zu keinem Zeitpunkt mit der mächtigen 64k-Konkurrenz aus der Conspiracy / Mercury / Poo-Brain-Ecke konkurrieren kann und auch nicht will. Vielmehr ertappt man sich dabei, dass man in dem Punktechaos immer wieder einmal hübsche Szenen wie die Hügellandschaft entdeckt, und auch die Musik weiß immer wieder zu gefallen. Was bleibt ist ein positives Gefühl am Schluss was aufzeigt, dass hier nicht alles glänzt, aber unterhält.
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Yermom, Poo-Brain, (2017)
Platzierung: 1st at Evoke 2017


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Es gab mal eine Zeit, da waren 'Ribbons' in der Demoszene total angesagt. Fast jede Demogruppe spielte mit den bunten Bändern, wobei Fairlight (Dead Ringer) und STILL (The Seeker) großartige Höhepunkte setzten. Inzwischen wird in der Szene nicht mehr ganz so viel 'geschnürelt'. Eine Tatsache, die Poo-Brain mit aller Macht beseitigen möchten, so scheint es. In Yermon sind es genau diese Ribbon-Schnüre, die über die fantastischen Landschaften, die ja schon viele Poo-Brain-Releases zieren, tanzen. Zu wunderschön chilliger Musik und dem ein oder anderen Eye-Catcher obendrauf. Mit dem Resultat dass wir bewusst sagen können, dass unsere Liebe zum Bandeffekt auch nach vielen Jahren nicht erloschen ist!
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Yiqi, Poo-Brain, (2017)
Platzierung: 2nd at TRSAC 2017


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Schon wieder eine mächtige 64k Intro aus der Feder von Poo-Brain! Wobei Yiqi die Produktion ist, die das bislang höchste Optimierungspotential offenbart. Trotz edler Technik und einer weiteren, interessanten Science-Fiction-Story rund um eine Art Engel in imposanter Cartoon-Grafik-Landschaft, fehlt es Yiqi an (optischer) Abwechslung und der richtigen Bindung zwischen der großartigen Musik und Optik. So staunt man zwar allenthalben, wird aber dennoch ein wenig hungrig zurückgelassen.
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Down the Drain, Ivory Labs, (2017)
Platzierung: 1st at Assembly 2017


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Ivory Labs haben bislang noch nicht viel Erfahrung im kleinen Coding-Sektor gesammelt. Umso interessanter ist es deshalb zu sehen, wie gut ihr 8 Kilobyte kleiner Versuch namens Down the Drain geworden ist. Die meist recht düsteren Szenen zeigen immer wieder hübsche Flüssigkeiten und stimmige Beleuchtung, dürften aber durchaus ein wenig heller sein. Insbesonder die Musik mit ihrer schönen Melodie und den eingestreuten, chippigen Instrumenten, geht jedoch richtig ins Ohr und macht aus einem 2er-Schüler einen 2+ Kanidaten.
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Vectoria, Dilemma, (2017)
Platzierung: 3rd at Function 2017


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Wer mal wieder Lust auf eine ganz klassische 64k Intro hat, dem sei Vectoria von der Gruppe Dilemma empfohlen. Das gute Stück hat alles, was der geneigte Jizz- und Stash-Liebhaber (die beiden Kult-Intros von The Black Lotus) schon vor 20 Jahren mochte. Würfel, ein bisschen Blur, ein paar bewegte Objekte und ganz normalen Trance-Sound. Aus der modernen Liga gibt's noch Raymarching obendrauf. All das ist eigentlich nichts Besonderes mehr, ist aber irgendwie dennoch recht unterhaltsam.
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fr-minus-019: It is summer time, Farbrausch, (2017)
Platzierung: 5th at Underground Conference 8


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Auf den ersten Blick möchte man Beros neuestem Minus-Release gar nicht bescheinigen, dass es sich hier um die beste Sommer-Intro des Jahres handelt. Kindisch wirkt der Comic-Look und die hampelnden Figuren. Kommt jedoch die Musik erst in Fahrt und schmettert ihre Ibiza-Dance-Klänge aus den Lautsprechern, zucken nicht nur die Mundwinkel aufgrund der herrlich komischen Moves der Tanzgruppe, auch die eigenen Füße wippen munter mit. Das ist großartig komische und komisch großartige Unterhaltung!
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Faux Pas, Decree, (2017)
Platzierung: 3rd at Decrunch 2017


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Seit knapp zwei Jahren macht Patu mit tollen Shader-Effekten in der Demoszene auf sich aufmerksam. Genau das ist auch bei Faux Pas der Fall. Mit seinen acht Kilobyte an Größe zeigt es eine wunderschöne Reise in ein technoides Landschaftskonstrukt, das mit schimmernden und gleißenden Linien den Augen schmeichelt und auch einige wunderschöne Echtzeiteffekte zeigt. Einzig der Greetings-Part ist ein wenig zu lang geraten, weshalb man an dieser Stelle gerne ein wenig vorspulen möchte.
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?, Poo-brain, (2017)
Platzierung: 2nd at Tokyo Demo Fest 2017


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Wir können den Namen dieses Werks weder schreiben, noch aussprechen. Doch ist bereits auf den ersten Blick ersichtlich, dass hier zu großen Teilen Androo seine Finger im Spiel gehabt hat. Bereits sein Erstlingswerk Monolith I hatte so ein komisches Flugdings als zentrales Element eingebaut, was ihm (zu Recht!) gleich mal den Award für den besten Newcomer auf der Release-Party Evoke 2016 einbrachte. Nun schwebt wieder so ein Kugeldingens durch die Luft. Dieses Mal durch fantastisch anzusehende Canyons, über glitzernde Seen hinweg zu einer futuristischen Station. Das ist schön uns faszinierend anzuschauen, was man über den Sound leider nicht sagen kann. Nach 4k Intro-Sound von vor 15 Jahren klingt das nervige Gedudel. Natürlich geht das auf Kosten der Atmosphäre, die somit aus einem sehr guten Gesamteindruck nur einen guten macht.

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