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Demos > 64k Intros
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Vessel, Conspiracy, (2017)
Platzierung: 2nd at Revision 2017


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Entspannung pur mit fantastischen melodiösen Klängen bietet die neue 64k Intro von Conspiracy. Mit Vessel zeigen sie erneut ihre Wandlungsfähigkeit. Weg vom Fotorealismus, hin zur stimmungsvollen, demoesken Reise in welcher ein kleines, leuchtendes Quadrat die abwechslungsreiche Effektwelt erkundet.
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Alone, T.R.S.I., (2017)
Platzierung: 1st at Revision 2017


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Seitdem der Japaner 0x4015 in 4k Intros Geschichten erzählt, müssen sich auch andere Size-Coder auf den Regiesessel schwingen. Raft von T.R.S.I. folgt diesem Beispiel. In der 8k Intro Alone ist die Mondlandschaft der Technikstar und auch die kleinen Details beim obligatorischen Astronauten wissen zu gefallen. Nur die Flybyes saugen sinnlos Sauerstoff, wirken sie doch wie Lückenfüller.
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Eidolon, Poo-brain, (2017)
Platzierung: 1st at Revision 2017


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Ihre eigene kleine Star-Wars-Geschichte erzählen Poo-Brain in dieser 64k Intro. Der Hauptdarsteller, ein Kugelroboter und entfernter Verwandter von BB-8, bereist fantastisch gestaltete Landstriche und Gebäude, flüchtet vor fiesen Droidikas und erfüllt letztendlich seine Mission. Atemberaubend schöne Szenen und Shader jagen von einem Höhepunkt zum nächsten, während die Soundkulisse alle Register der hohen Klangkunst durchlebt und Poo-Brain anderen Gruppen zeigen, wie kreativ Tunnelszenen gestaltet werden können. Ein Meisterwerk mit unglaublichen 7:30min Laufzeit!
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fr-085: Let there be light, Farbrausch, (2016)
Platzierung: 2nd at Under Construction 2016


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Unglaublich, welch kreatives Potential in diesem BeRo steckt. Nach vielen eindrucksvollen 64k Intros, die mehr auf Krawall und Bumm-Bumm gebürstet waren, zeigt der begnadete Size-Coder plötzlich seine sanfte Seite. Zu wunderschön entspannenden Klängen schickt er uns auf eine Reise durch beeindruckende Schneelandschaften, das innere einer Kathedrale samt bunter Mosaikfenster und ein möbiliertes Zimmer. All das zaubert der Weltenerschaffer in lausigen 54.362 Byte Dateigröße auf den Bildschirm. Noch besser hätte uns Let there be light allerdings gefallen, wenn weniger Motion Blur genutzt worden wäre und der alles überdeckende milchige Schleier gar nicht erst Verwendung gefunden hätte.
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Serpent, Farbrausch, (2016)
Platzierung: 4th at TRSAC 2016


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Achtung, die Wikinger kommen. Dieses Mal in einer Größe von acht Kilobyte und auf recht ungewöhnliche Art und Weise. Denn mit Serpent existiert eines der wenigen Produkte aus der Demoszene, das versucht eine Geschichte zu erzählen. Die von einem Wikingerschiff, dass an Eisschollen vorbei durch ein wundervoll aussehendes Shader-Meer steuert und auf etwas wirklich Großes stößt. Was das sein könnte, ist nicht schwer zu erraten. Und den Ausgang verraten wir auch nicht. Das müsst ihr euch schon selber in diesem kleinen, richtig nett gemachten Werk anschauen.
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Blue Morpho, Eos, (2016)
Platzierung: 3rd at TRSAC 2016


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Natur ist Zauber. Schönheit in den vielfältigsten Formen und Farben. Genau damit spielen Eos in ihrer acht Kilobyte kleinen Intro Blue Morpho. Sie zeigen die Schönheit und Leuchtkraft der magischen Draußen-Welt, verstärken diesen Zauber mit wunderschönen musikalischen Klängen und präsentieren immer wieder stimmungsvolle Bilder. Nur manchmal ist Natur auch Tristesse, wie ein grauverhangener Regentag. Auch diese Momente tauchen in Blue Morpho auf und kratzen etwas von der Magie ab, welche die anderen Szenen vermitteln. Dennoch ein Ausflug ins Grüne, der sich mehr als nur einmal lohnt.
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Dancing Galaxy, Rebels, (2016)
Platzierung: 2nd at TRSAC 2016


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Rebels und Partikel - diese gutgeführte Ehe erfindet sich immer wieder neu. Dieses Mal ist es die perfekte und stets gut gemachte Synchronisation der vielfältigen Partikelszenen mit dem Soundtrack. Mal blitzen die Punkte in verschiedenen Farben auf, dann wiederum bewegt sich die Kamera im Rhythmus, wachsen Linien taktgenau hervor oder werden durch einen flackernden Screen unterstützt. Das schmiegt sich so hervorragend an die richtig gute Musik an und unterhält die Sinne prächtig, denn auch das Sehorgan kommt definitiv nicht zu kurz.
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Elysian, Logicoma, (2016)
Platzierung: 1st at TRSAC 2016


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Schon Oger Shrek hat gesagt, dass er aus Schichten besteht. Genau das gilt auch für diese 64k Intro aus dem Hause Logicoma. Ihr Elysian packt viele Effektschichten übereinander und ist dabei perfekt durchgestylt. Gemeinsam mit den gewohnt fantastischen Klängen aus der Feder von Hoffman entsteht ein Style-Biest, das nicht nur funkelt und glitzert, sondern auch pure Faszination ausübt. Dass es dabei auch auf schwächeren Systemen flüssig läuft, muss man den Herren an der Codefront ebenfalls hoch anrechnen. Maximum Style in vielen Schichten - auch Shrek wäre begeistert.
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Utopia/Network, Logicoma, (2016)
Platzierung: 1st at Evoke 2016


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Wer hinter The Unknown steckt, wissen wir immer noch nicht. Verdächtig sind auf jeden Fall Manwe, f0x und einige andere russische Scener, die hier großartige 64k Intro-Kost abgliefert haben. Sie zeigen uns liebevoll gestaltete Wohnzimmer, Wolkenkratzer und Parks, lassen uns später sogar ins All fliegen und feuern dabei ein richtig schönes Echtzeitfeuerwerk ab. Klasse gemacht!
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fr-084: Robot is jarig, Farbrausch, (2016)
Platzierung: 2nd at Evoke 2016


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Falls ein bekannter Hersteller von Robotern demnächst wieder in eine finanzielle Schieflage geraten sollte, müssen sie einfach BeRo engagieren. Der holt sie mit beeindruckenden Werbevideos wieder aus dem Schlamassel heraus, wie er mit Robot is jarig beweist. Zu treibenden Technorhythmen bewegt sich hier ein Industrieroboter in flickerndem Scheinwerferlicht. Das sieht manchmal bärenstark aus, hat aber auch ein paar schwächere Momente und dürfte ruhig um zwei Minuten kürzer sein. Aber so ist er eben, der gute BeRo. Er zieht's gerne ein wenig in die Länge weil er es liebt uns seine fetten Beats um die Ohren zu hämmern.

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