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Demos > 64k Intros
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Universal Sequence, Conspiracy, (2016)
Platzierung: 1st at Function 2016


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Ihrem Werk Chaos Theory haben Conspiracy alles zu verdanken. Ruhm, Ehre, Heldenstatus und viele Groupies. Zum zehnjährigen Jubiläum dieses Meisterwerks der 64k Intro-Kunst erfinden sie das Rad nicht neu, sondern machen das gleiche wie einst: Sie stürzen uns ins Chaos. In ein effektreiches, das an einigen Stellen verdammt nah am Original ist, dennoch besser als einst aussieht und irgendwie auch ziemlich frisch. Mit schnellen Schnitten, hämmernden Hardcore-Beats und jede Menge Geflacker schaffen sie es, erneut diese faszinierende Atmosphäre zu erzeugen, von der man sich einfach nicht losreißen kann und das Ding am liebsten in Endlosschleife sehen möchte. Also alles richtig gemacht, auch wenn's dieses Mal keine Originalitätspunkte gibt.
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Living Structure, Conspiracy, (2016)
Platzierung: 1st at qbParty 2016


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Wenn sich komplexe archetektonische Gebilde aus dem Nebel schälen, dazu majestätisches Orgelspiel erklingt, dann hat das etwas Erhabenes an sich. Das nur 10 Kilobyte kleine Living Structures kommt spät, dafür aber gewaltig. Was zuerst wie Mandelbox-Standardkost aussieht, entfaltet sich im Laufe der Zeit zu etwas wirklich Wunderbarem. Die Formen und Anordnungen werden komplexer, Farbgebung und Details sind stimmungsvoll ausgearbeitet und die ungewöhnliche Soundkulisse trägt ebenfalls zur gelungenen Atmosphäre bei.
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Total Control, Conspiracy, (2016)
Platzierung: 3rd at Revision 2016


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Höhen und Tiefen, vor allem zu viel Unschärfe sehen wir in Total Control, das mit Hilfe der 64k-Engine der Z Brothers erstellt wurde. Gleich zu Beginn taucht man ein in einen Großstadtdschungel bei Nacht, der einen guten Eindruck hinterlässt und mit rasanten Kameraschwenks bei der Stange hält. Leider ist dies die einzige Szene, die in Total Control steckt. Zwar ist man später noch auf den Straßen direkt unterwegs, darf hübsche Limousinen und sogar Fußgänger beobachten, der Reiz und der Überraschungseffekt der ersten Minute Laufzeit ist da aber nicht mehr vorhanden. Dennoch sind wir gespannt, was von den unbekannten Künstlern demnächst noch zu erwarten ist.
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Nexus 8, Loonies, (2016)
Platzierung: 2nd at Revision 2016


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Nexus 7 ist eine Legende. Eine der besten Demos für den Commodore Amiga 1200. Ein Werk, mit dem die Gruppe Andromeda ihr Meisterwerk abgeliefert hat und sie dazu brachte, der Amiga-Demoszene für immer den Rücken zu kehren. Wie also kann man diesem Meisterwerk ein weiteres Denkmal setzen, ihm den nötigen Respekt und die Anerkennung zeigen? Indem man es als acht Kilobyte kleines Monster auf dem PC von Grund auf neu programmiert, dabei all die geliebten Szenen, Grafiken und Musik aber in die Neuzeit transportiert. Genau das haben Loonies getan. Bis auf die Kultgrafiken von Archmage, die auf dem Original definitiv besser aussehen und dem ein oder anderen 'fremden' Klang beim Sound ist den Dänen eine 1 zu 1 Umsetzung geglückt. Da das Anschauen immer noch Laune macht und es in Würde gealtert ist, schindet bei der Effektvielfalt vor allem die kleine Dateigröße mächtig Eindruck beim Demokonsument 2016.
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Mond, TeVe, (2016)
Platzierung: 6th at Revision 2016


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Auch in der 2. Bundesliga wird Leidenschaft gelebt und schöner Fußball gespielt. Ein Werk wie Mond kann sich nicht mit der überragenden Qualität von Gruppen wie Conspiracy oder Mercury messen. Aber es kann unterhalten. Und das tut es mit einem stylischen Kreis-Look im eher Schwarz und Weiß angehauchten Ambiente, sowie einem hübschen, perfekt passendem Soundtrack. Da zahlt man doch gerne den Eintritt!
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fr-083: What is Time, Farbrausch, (2016)
Platzierung: 5th at Revision 2016


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Da wo Bero drauf steht, steckt in der Regel ein rasanter Farbrausch drin. Bei What is Time ist dies nicht anders. Die Szenen sind schnell. Manchmal zu schnell, um mit dem menschlichen Auge das überwiegend gezeigte Bergpanorama samt See und Wellengang zu erfassen. Genau dies ist die Crux für diese 64k Intro, die naturgemäß tolle Technik und hübsche Optik bietet, aufgrund der permanenten Hektik aber zu viele Details verschluckt.
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Concept Art, Alcatraz, (2016)
Platzierung: 3rd at Revision 2016


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Für Landschaftsgucker ist in Alcatraz' Concept Art einiges geboten. Lavagebirge, die im späteren Verlauf in einer schicken Sequenz teilweise dem kühlen Nass samt niedlichem Papierschiffchen weichen müssen, sind der Fixpunkt in der 8k kleinen Intro Concept Art. Die sieht insgesamt gesehen mehr als nur ordentlich aus, obwohl die Felsformationen irgendwie an Schokoladenberge erinnern.
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Bette Davis, T.R.S.I., (2016)
Platzierung: 1st at Revision 2016


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Wenn es um die innovative Darstellung von Scrollern geht ist Hardy momentan klar federführend. Der Chef der Sizecoding-Abteilung bei T.R.S.I. hat in seiner neuesten 8k Intro Bette Davis wieder einmal ganz tief in die Trickkiste gegriffen und mit viel Style, Technik und Farben einen verdammt hübschen Greetings-Part geschaffen. Auch an vielen anderen Stellen glänzt und schimmert Bette Davis schlichtweg großartig. Leider aber zeigt sie auch Schwächen. Der Textblock zu Beginn verschleiert das hübsche Antlitz zu sehr und viele Szenen sind einfach zu lang geraten um einen richtig zu packen. Was ebenfalls für die Wahl der musikalischen Begleitung gilt. Kein ganz großes Werk dieses Mal, sondern nur gute Unterhaltung.
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Darkness lay your eyes upon me, Conspiracy, (2016)
Platzierung: 2nd at Revision 2016


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Regie: Zoom, Kamera: BoyC, Sounddesign: Gargaj. So und nicht anders dürfen die Credits im Abspann zu Darkness lay your eyes upon me lauten. Die Zeit, in der wir von Code, Graphics und Music gesprochen haben, sind vorbei. Ein Anruf aus Hollywood dürfte für die Gruppe Conspiracy nicht mehr lange auf sich warten lassen. Diese 64k Intro ist keine Szenedemo mehr. Es ist ein Film. Ein durch und durch bedrohlicher, der eine unheilschwangere Atmosphäre kreiert. Mit seinen photorealistischen Bildern, einer Grafikqualität, die wir so noch nicht in einem solch kleinen Werk von gerade einmal 65.536 Byte erlebt haben. Auch mit seiner Soundkulisse, die den Begriff Noise-Demo neu definiert und uns durch Mark und Bein fährt. Vor allem aber mit der Art und Weise der gesamten Präsentation. Ein verlassenes Haus, ein Mann, der vor einem brennenden Feld steht und einen Knüppel in der Hand hält. Später schleppt sich jemand die Treppe einer U-Bahnstation hoch, bevor die Welt im Chaos versinkt und auseinanderbricht. Das sind keine Szenen, die man in einem Werk der Demoszene vermutet. Aber es sind Szenen die gleichzeitig begeistern, aber auch unter die Haut gehen. Conspiracy sprechen von einem 64 Kbyte Short Film. Sie wissen wir warum. Wir ebenso.
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Fermi Paradox, Mercury, (2016)
Platzierung: 1st at Revision 2016


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Und im Weltraum hört man doch jemanden schreien! Nämlich vor Begeisterung und aus hunderten von Kehlen gleichzeitig! Als Mercury ihre nur 64kb kleine Intro Fermi Paradox auf der Revision 2016 zeigten, flippte die Besuchermeute vollends aus. Fermi Paradox ist anders als bisherige Intros. Es ist kein Werk das typsich abstrakte Effekte zeigt. Es hat keinen fetzigen Soundtrack. Die daran Beteiligten dürfen auch nicht als Demomaker bezeichnet werden. Passender ist da schon die Bezeichnung Filmemacher. Denn Fermi Paradox erzählt eine Geschichte. Es hat einen Plot, der konsequent von Anfang bis Ende durchgezogen wird und orientiert sich mit seiner Soundkulisse mehr an die Branche der bewegten Bilder. Dabei werden fantastische Szenen gezeigt die uns davon träumen lassen, einmal selbst das All zu erkunden. Beyond oder Parsec waren gestern. Nun reist man mit Mercury in ein fantastisches Abenteuer das in allen Aspekten Maßstäbe setzt.

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