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A
A deepness in the sky, MFX, (2002)
Platzierung: 2nd at State of the Art 2002


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A deficit of hands, Kvasigen, (2012)
Platzierung: 2nd at TRSAC 2012


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A deficit of hands haftet von Anfang an der Geschmack einer klasssichen Demo an. Solch einer, wie es sie schon vor einem halben Jahrzehnt gab. Das fängt bei der Glow-Kugel zu Beginn an, zu deren Leuchtkraft sich die Musik langsam aufbaut, um uns anschließend in altbekannte Trance-Gefilde zu entlassen. Mit Transparenzeffekten, ein bisschen Raymarching hier und da, Würfelszenen und gelegentlich eingestreuten Störfiltern werden wir zwar anständig unterhalten, brechen aber keinesfalls in Begeisterungsstürme aus.
A Fire upon the Deep, MFX, (2002)
Platzierung: 2nd at Lobotomia 2002


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A Minor Impact on Productivity, Fulcrum, (2008)
Platzierung: 3rd at Buenzli 2008


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Es gibt Nachwuchs in der Szene! Fulcrum hielten den Neuankömmling ihres Musikers Coplan in einer sehr stylischen, mit einem durchaus frischen Look versehenen Demo fest, den man nur als Ampelmännchen-Style beschreiben kann. Mama, Papa und der Sprössling sind hier bei diversen Spielchen zu beobachten, die schön bunt gestaltet sind. Zwar haben einige Szenen durchaus Längen, aber das innovative Äußere behebt dieses Manko.
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A short burst of rage, Kvasigen, (2011)
Platzierung: 2nd at Solskogen 2011


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Aus Kvasigens Höllenfeuer schält sich die Wut hervor. In wahrhaft höllischer Geschwindigkeit und mit mächtig viel Krach unterlegt rauschen Würfeltürme, Platten und eine Tunnelsequenz auf den Zuschauer zu - und zwar so schnell, dass dieser von dem High-Speed-Rausch fast erdrückt wird. Doch so überraschend er auch gekommen, so schnell ist der Wutanfall der Norweger schon wieder vorbei und lässt uns, nach Luft hechelnd, zurück.
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A significant deformation near the cranium, Kewlers, (2003)
Platzierung: 6th at Assembly 2003


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Abgefahrenes Glanzstück der Kewlers, das mit Little Bitchards düsterem Soundtrack und den abstrakten 3D-Objekten sehr stylisch wirkt und den Übergang zwischen Leben und Tod atmosphärisch hervorragend übermittelt.
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A study in lines and textures, Traction, (2003)
Platzierung: 8th at Assembly 2003


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Die innovative Darstellung bekannter Effekte scheint das Ziel der finnischen Gruppe Traction zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass sie momentan als Musterbeispiel in der Szene gelten, auf welche abstrakte Art und Weise man Polygone, Linien und Texturen darstellen kann. Auch in dieser Demo aus dem Jahre 2003 zeigen sie uns neue Wege auf, deren Beschreitung nicht jedermanns Sache sein dürfte, das bei genauerer Betrachtung aber wirklich innovativ und modern wirkt.
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A Study on Volume Behaviour in limited Time and Space, Limp Ninja, (2006)
Platzierung: Released at Codex Alpe Adria 2006


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Kurz, aber sehr stylish ist die neue Limp-Ninja-Demo ausgefallen. Technisch mit Sicherheit keine Glanzleistung, aber aufgrund der Idee mit dem 'roten Stuhl' sehenswert. Andere Gruppen würden dies wohl in 64kb umsetzen können, doch die tolle Idee und das Design machen diesen Lapsus locker wett.
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A transmission from planet Kewltron, SQNY, (2013)
Platzierung: 2nd at Payback 2013


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Ein experimenteller Grafikfilter, der über kurze Videoschnipsel gelegt wird. Das sind die Zutaten für das neueste Werk von SQNY (Sony with a Q). Was in Bewegung durchaus interessant aussieht, ist allerdings alles andere als leicht zu konsumierende Kost. Es gibt nicht viel Abwechslung, denn bewegte Objekte oder anders aussehende Szenen kommen nicht in 'A transmission from planet Kewltron' vor. Auch die Musik, die zwar zur Atmosphäre beiträgt, sich aber nur langsam aufbaut und erst im letzten Drittel etwas mehr Kraft entfaltet, entschwindet irgendwo in der Durchschnittlichkeit des Weltraums. All das ist Schade, denn Potential steckt hier genügend drin. Wer aus Finnland stammt oder solch seltsamen Experimenten nicht abgeneigt ist, der kann hier bedenkenlos den Start-Button anklicken.
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A2016, Altair, (2016)
Platzierung: 1st at Riverwash 2016


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Altair sind im Jahr 2016 angekommen. Sie bieten einen zwar nicht außergewöhnlichen, aber stimmungsvoll gemachten Flug durch klassische Demoszene-Gefilde. So sieht das mit Diamenten besetzte Feld sehr hübsch aus, das 3D-Model eines Mannes verschönert die altbackenen Greetings und die Metaballs sind schön scharf geworden - wenn auch nicht so knackig und technisch beeindruckend wie in der Evoke-Siegerdemo Calcatraz. Vor allem aber ist es Dakotas schöner Musik zu verdanken, dass man so beschwingt und glücklich durch die Szenen fliegt.

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