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Tribes, Melon Dezign / Pulse, (1997)
Platzierung: 1st at The Party 1997


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Spiritueller Bombast-Sound und 3D-Optik vom Feinsten sind in diesem Final Fantasy inspirierten Meisterwerk zu finden. Knuffige Japano-Figuren brausen mit fliegenden Segelschiffen durch die Lüfte, erreichen eine Stadt wie aus 1000 und einer Nacht, während dem Zuschauer die Kinnlade nach unten hängt. Tribes ist so völlig anders wie bisherige Demos von Melon Dezign und Pulse, und doch so atemberaubend schön.
Transformers, Eufrosyne, (1998)
Platzierung: 3rd at The Party 1998


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Aktuell stürmen die Transformers die Herzen der Kinogänger. Euforsyne hatte die wandlungsfähigen Roboter schon 1998 ins Herz geschlossen. Ihre 64k Intro blendet die bekannten Figuren immer wieder mal ein, ist ansonsten aber ein typisches Werk der Szene. Ob Tunneleffekte, Polygonketten oder Plasmakunst ist alles vorhanden, sieht fantastisch aus, wobei auch der Soundtrack zu gefallen weiß. Großes 64k Kino von anno dazumals!
Time Zone +13:00, Eufrosyne, (1997)
Platzierung: 3rd at Juhla 1997


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Ein frühes Meisterwerk der Ambient-Designkunst. Sobald wir uns in der Zeitzone befinden, werden wir von sphärischen Klängen überrascht, die im Laufe der Zeit zu hektischen, aber immer melodisch bleibenden Beats verzerrt werden. Passend dazu flimmert und flackert es überall, während wir über Voxelberge fliegen und in bläuliche Tunnel, wobei zart glimmende Partikel für Beleuchtung sorgen. Sehr schick und mit meisterhafter Musik von Dune/Orange unterlegt.
State of Mind, Bomb, (1998)
Platzierung: 2nd at The Party 1998


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Kommerzieller Soundtrack hin oder her, State of Mind ist eine der besten Demos aller Zeiten! Hier vereinen sich fantastische Technik und 3D-Welten, erschaffen von der Szenelegende Skal, traumhaft ausstaffiert von Made, Titan und Krafton, mit anspruchsvollem Design. Ein Meisterwerk der Demokunst, das hintergründig gar zum Nachdenken anregt. Der zum Download bereitstehende, modifizierte Win32-Port müsste nun auf allen Rechner funktionieren. Die erste Version stürzte nach der Anfangssequenz auf vielen Rechnern noch ab. Video captured by Rarefluid (http://wurstcaptures.untergrund.net).
Square, Pulse, (1997)
Platzierung: 5th at The Party 1997


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Das Gesellenstück von Statix (Black and White 1&2). Ein grelles Effektfeuerwerk mit genial abgefahrenem Sound von Dune und sehr stylischer Präsentation von Haplo. Auf der Party 1997 völlig unterbewertet, errang dieses Meisterwerk der Designkunst erst in den darauffolgenden Jahren seinen legendären Status.
Shad, Cocoon / Syndrome, (1998)
Platzierung: 1st at Wired 1998


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Heavy Metal für die Sinne! Mit Shad beschritten die Franzosen von Cocoon und Syndrome zum ersten Mal dämonische Pfade. In brillant detallierten 3D-Szenen schicken sie uns durch unheimliche Gänge, stellen uns furchtbare Fratzen in den Weg, zeigen verstörende Bilder und spielen mit den Ängsten der Menschheit. Das kratzt an unserem Nervenkostüm, jagt uns aber dennoch von einem Höhepunkt zum nächsten. Denn Shad sieht wirklich hervorragend aus und zur MS-DOS Ära so manch ärgerliche Konfigurationsarbeit nach sich gezogen. Es lief nur mit korrekten Memory-Settings des DOS-Speichers. So blieb die Demo als Freakshow in unserer Erinnerung - aber als eine höllisch gute! Video captured by Crest/Affinity (http://crest.untergrund.net).
Loco, Cryonics, (1998)
Platzierung: 2nd at The Gathering 1998


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Unvergessen ist die Eröffnungszene dieser Demo. Zu Beginn sehen wir ein schön gezeichnetes Bild einer Lokomotive, die im Bahnhof anhält. Als die Musik dann dramatischer wird, verwandelt sich das Szenario aus dem flachen Pixelbild plötzlich in ein 3D-Szenario! Völlig überraschend, super flüssig, ohne dass man auch nur das Geringste bemerkt hätte! Das war schon damals der absolute Wahnsinn und hält auch heute noch in Atem. Der Rest vom Fest ist typische Demokunst aus den späten Neunzigern. Abwechslungsreich, aber oldskoolig, was natürlich nichts Schlechtes heißen will, denn technisch handelt es sich bei Loco um ein wirklich gutes Teil. Video captured by Rarefluid (http://wurstcaptures.untergrund.net).
Into the Dark, Halcyon, (1996)
Platzierung: 1st at Demolition 1996


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Mächtig Gas geben hier die Jungs von Halcyon, sowohl was Tempo als auch Design betrifft. Da werden toll ausgeleuchtete Tunnel mit einem Affenzahn durchflogen, dann flitzt die Kamera über ein waberndes Würfelfeld, nur um zuletzt Bälle einzufangen, die ihr Inneres öffnen und ein gleißendes Meer aus Licht offenbaren. Superrasantes Teil mit treibender Musik und jeder Menge Stil!
G-Cube, Matrix, (1999)
Platzierung: 1st at Mekka & Symposium 1999


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Ein einziger Raum, zwei Würfel, coole Effekte und brillante Musik - das ist G-Cube. Matrix haben mit dieser Intro erneut bewiesen, was sie können. Und zu Recht den Intro-Wettbewerb auf der legendären Mekka & Symposium Party des Jahres 1999 damit gewonnen. Dank Shash von Collapse nun auch als Windows-Version erhältlich!
Explora, Bomb / Oxygene, (1996)
Platzierung: 2nd at Saturne 1996


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So sahen 3D-Demos 1996 aus. Was nach Gurkengrafik klingt, war zur damaligen Zeit einfach atemberaubend anzusehen - und übt auch heute noch Faszination aus. Die beiden legendären Gruppen aus Frankreich schicken uns in eine komplett dreidimensional dargestellte Welt mit fliegenden Inseln. Begleitet von typisch grandiosem Clawz-Sound begeistern vor allem die fliesenden Übergänge, eine Kunst die auch heute noch nicht viele Gruppen verstehen. Im späteren Verlauf wird aus der Urlaubsstimmung ein futuristisches Erlebnis. Video captured by Rarefluid (http://wurstcaptures.untergrund.net).
Eden (Explora 2), Bomb, (1997)
Platzierung: Disqualified at The Party 1997


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Eden wirkt nicht mehr ganz so stimmungsvoll wie Explora Teil 1, was vielleicht daran liegt, dass das ursprüngliche Team bis auf die Grafiker Made und Titan nicht mehr daran beteiligt war. Es folgt der Tradition des ersten Teils mit seinen fliegenden Inselwelten und der Darstellung von ausschließlich dreidimensionalen Szenen. Technisch ist es gar eine ganze Ecke besser. Die Modelle sind detaillierter, genauso wie die Texturen. Außerdem wird die gesamte Welt in einem Stück geladen und durchflogen - damals unter MS-DOS und den arg limitierten Speicherkapazitäten ein unglaubliches Wunder! Dennoch springt der Funke nicht zu 100% über, was vielleicht auch an der nicht ganz so recht passenden Musik liegen mag. Übrigens sieht man in Eden das Raumschiffmodell zum ersten Mal, das später auch noch einen Auftritt im Bomb-Meisterwerk State of Mind hatte.
Disgust, Camorra, (1996)
Platzierung: 1st at General Probe 1996


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Wie eine Lehrstunde durch die Effektkünste der Demoszene wirkt diese Demo. Wer bislang nicht wusste, wie die offizielle Bezeichnung bestimmter Effekte ist, bekommt hier Nachhilfeunterricht. Disgust zeigt bekannte Dinge wie Morphing, Blur, Environment Mapping und vieles mehr in tollen Farben und Formen und lässt ein Porsche-Modell rotieren, das aus damals unglaublichen 8168 Faces besteht - was heutzutage die Oberweite von Lara Croft fast schon alleine auf die Waage bringt. Video captured by Rarefluid (http://wurstcaptures.untergrund.net).
Despair, Iguana, (1996)
Platzierung: 1st at Euskal 1996


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Oldskool-Liebhaber werden mit dieser Demo prächtig unterhalten. Typisch melodiöser Demo-Sound schallt aus den Lautsprechern, während dem Auge mit Realtime Raytracing, Texture- und Object-Twirl einige, inzwischen altbekannte Effekte entgegen geworfen werden. Hübsch bunte Logos runden den guten Gesamteindruck ab.
Angeldust 2, Astroidea / Chrome, (1997)
Platzierung: 1st at Jumper 1997


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Angeldust 2 ist farbarm, doch genau darin liegt die Faszination dieser Produktion. Gänzlich in eine gelb/grün Ton sind die Effekte gehalten, die von Voxellandschaften, über diverse Plasmaeffekte bis hin zu Vektorobjekten alles abdecken und perfekt auf den grandiosen Electro-Soundtrack abgestimmt sind. Video captured by Rarefluid (http://wurstcaptures.untergrund.net).
73 Million Seconds, Pulse, (1998)
Platzierung: 4th at Gravity 1998


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Dieses visuelle Supermodel ist indirekt ein Vorgänger der momentan so angesagten Noise-Demos. Es gibt keine richtige Musik, eigentlich nur Klänge und Effekte, was diesem Werk eine ungewöhnliche Atmosphäre einhaucht. Schlichtweg brillant sind jedoch Effekte, Bilderpracht und Farbgestaltung. Insbesondere Visualize tat sich hier hervor und begründete mit diesem Werk den ausgezeichneten Ruf, den er mittlerweile genießt.

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