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Videos > Wild Demo
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Overkill, Junk, (2003)
Platzierung: 1st at The Meltdown 2003


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Standard-Design von Junk: Goa-Trance dröhnt aus den Lautsprechern, futuristische Gänge werden durchflogen, darauf folgen dann Tunnelszenen in allerlei Variationen - mal organisch, dann doch wieder technisch. Sieht cool aus, schwächelt aber nicht nur bei den Animationen des Menschen am Anfang, sondern vor allen Dingen beim allgemeinen Design.
Layers, Junk, (2002)
Platzierung: 1st at The Meltdown 2002


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Auf den Spuren des Animationsstudios Pixar wandeln Junk mittlerweile. Zu ihren Anfangszeiten verzichteten sie in ihren Wild Demos noch auf ausgefeilte Animationen und beschränkten sich auf meist spektakulär gerenderte Demoeffekte. Layers folgt diesem Weg, auch wenn die springende Lampe zu Beginn des Videos durchaus als Hommage an Pixar gewertet werden darf. Der Rest ist Standardkost, hübsch anzuschauen, mit absolut typischem Sound im Goa-Trance-Stil unterlegt. 2002 war's super, jetzt ist es nur noch Durchschnitt, aber dennoch ein tolles Beispiel dafür wie sich die Künste der Junk-Jungs von 2002 bis zum wunderschönen Of Mice and Monsters (2006) weiterentwickelt haben. Ihrem Vorbild Pixar sind sie inzwischen deutlich näher gekommen.
Gust 2, Junk, (2002)
Platzierung: 2nd at Scene Event


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Was die Renderspezialisten von Junkworks hier zeigen, ergibt eigentlich keinen Sinn. Cyberface, ein futuristischer Raum, Fische… das passt nicht unbedingt zusammen, weckt mit treibender Goa-Trance-Musik und gut getimten Schnitten aber Erinnerungen an die PC-Demos ab Mitte der 1990er. Klasse ist hingegen die Warcraft III Parodie am Schluss, welche die Krähe und den Auflauf der Orcs aus dem Intro des Spiels gehörig auf die Schippe nimmt.
Obey, Junk / TBC, (2004)
Platzierung: 1st at The Meltdown 2004


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Obey wirkt wie der große Bruder von Tracie. Was 2004 noch eine gigantisch große Renderstudie war, sieht man Anno 2007 schon in der 1k-Intro von TBC - zumindest teilweise. Die beiden Gruppen schicken uns hier überwiegend durch Raytracing-Tunnel der unterschiedlichsten Art, garnieren diese mit Verzerrungsfiltern, lassen pulsierende Objekte und Spiralen erscheinen. Natürlich perfekt synchron zur harten Drum'n Bass Mucke. Nichts Spektakuläres, aber kurz und knackig!
4Players.de Games Convention 2007 Trailer, 4Players.de, (2007)
Platzierung: -


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Heftige Breakbeats dröhnen aus den Lautsprechern, ein Meer aus blauen und orangen Farbtönen schwappt über den Zuschauer herein. Dieses stylische Video war Krawallmacher Nr. 1 am Stand von 4Players.de auf der Games Convention 2007 und brachte den Besuchern dieser Messe das Angebot eines der größten deutschen Spieleportale näher. Die Website und deren wichtigsten Rubriken werden in 3D dargestellt, während die Kamera im Rhythmus zur brachialen Musik um die einzelnen Bereiche herumtanzt. Der Style der Demoszene ist von der ersten bis zur letzten Sekunde in diesem Video allgegenwärtig und gefällt. Gute Arbeit!
Realtime Demo Wannabe, Maxon, (2007)
Platzierung: 1st at Assembly 2007


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Ein ultracooles Video, das die Echtzeit-Effekte in Demos gehörig auf die Schippe nimmt. Sensationell gut sehen die Effekte aus, für deren Darstellung in Echtzeit wohl noch die eine oder andere Prozessorgeneration entwickelt werden muss.. Auch Videospielfreunde kommen hier auf ihre Kosten, sind doch Bowser, Mario und das ein oder andere altbekannte Sprite mit von der Partie. Krass fettes Teil!
Of Mice and Monsters, Junk, (2006)
Platzierung: 2nd at Breakpoint 2006


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Ein kurzer Computer-animierter Film, der durchaus auch von Dreamworks oder Pixar stammen könnte. Die Jagd des Monsters nach einem kleinen Kind ist witzig gemacht, sieht gut aus und bietet einen überraschenden Schluss.
Surprise, Aenima, (2006)
Platzierung: 3rd at Breakpoint 2006


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Egon und Donci gehen in die nächste Runde. Das tollpatschige Weltraum-Pärchen muss sich auf die Suche nach Wasser geben, weshalb sie mit ihrer Raumkapsel unseren Heimatplaneten ansteuern. Ein herrlicher Spaß in gewohnt grandioser Aenima-Qualität.
Poison Ivy, Exceed / Tipogödör, (2005)
Platzierung: 1st at Function 2005


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Sind es CGI-Sequenzen oder reale Filmszenen? Man kann es kaum unterscheiden, so real und stimmungsvoll wurde alles inszeniert. Ein cineastisches Meisterwerk in Hollywood-Qualität!
Amondo, Aenima, (2004)
Platzierung: 1st at Evoke 2004


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Die Mächte des Wahnsinns greifen um sich. Harter Horror-Trip der Profis von Aenima, der mit sensationellen Schattenwürfen, Motion-Capturing-Animationen und detailliert ausstaffiersten 3D-Szenen überzeugt und zu Recht den Scene.org-Award für "Best Direction" einheimste.
Stop going down, Kolor, (2001)
Platzierung: 2nd at Dialogos 2001


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Soil, The Black Lotus, (1999)
Platzierung: -


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Diese Wild-Demo lebt von Lizardkings fantastischem Soundtrack und den wunderschönen Gemälden von Saffron. Sehr stimmungsvoll!
Impact, Whelpz / Potion, (2002)
Platzierung: -


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Desolation, The Silents, (2003)
Platzierung: 1st at Breakpoint 2003


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Wild Demo 91 bis 104, von 104