|  | Im Spiel Counter-Strike gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Spielkarten, auch Maps genannt, die sich durch ihre Aufgabenstellungen unterscheiden und anhand des Namenskürzel erkennbar sind. Unterschieden wird in: | | | |
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Autor: | David Johnston | | Texturen: | Chris Ashon | | Release: | Septemer 1999 |
|  | Eine Stadtkulisse in der arabischen Wüste diente als Vorlage für den Schauplatz von de_dust. Die Maps der Dust-Reihe dürften wohl die meistgespielten Maps in Counter-Strike sein. Obwohl vom Aufbau her recht einfach gehalten oder gerade deswegen, kommt es hier zu heißen Gefechten mit Rush und Gegen-Rush.
Von den Counter-Terroristen müssen zwei Bombenplätze gegen die Angriffe der Terroristen verteidigt werden. Die Terroristen verfügen über zwei Möglichkeiten um zu den Bombenplätzen zu gelangen. Entweder durch eine kleine Unterführung oder durch die Katakomben, die direkt zu einem der Bombenplätze führen. | | |
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Autor: | David Johnston | | Texturen: | Chris Ashon | | Release: | März 2001 |
|  | Wie der Vorgänger de_dust, liegt das Szenario von de_dust2 irgendwo in Arabien. Im Gegensatz zu dem leicht CT-lastigen ersten Teil, ist die Karte für beide Seiten relativ ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Terroristen. Es gibt hier zu jedem der zwei Bombenplätze drei Wege. Wegen seiner Größe ist de_dust2 vor allem ab 8 Spielern eine gern gespielte Map und wird daher auch als 5on5 Clanwar-Map gerne bevorzugt, da hier verschiedenen taktische Möglichkeiten ausgespielt werden können. | | |
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Autor: | Chris Auty | | Texturen: | VALVe | | Release: | März 2001 |
|  | de_inferno spielt in einer malerischen Kleinstadt und war in ihrer Ersten Version kaum Clanwartauglich, da sie von den Laufwegen her sehr unausgeglichen war zu CT-lastig. Im September 2001 erhielt de_inferno ein Update, welches einen weiteren Laufweg der Terroristen (Tapete oder neuer Gang genannt) enthielt. Nach diesem Update entwickelte sich Inferno zu dem was sie heute ist. Eine der beliebtesten Public- und Clanwarmap.
Zu einem Bombenplatz gibt es nur zwei Wege. Ein Weg führt dabei über den Startplatz der Counter-Terroristen, der zweite über eine langgezogene Kurve (Banane genannt). Zu dem zweiten Bombenplatz gibt es zwei direkte Wege, wobei einer davon der genannte neue Gang ist. | | |
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Autor: | Jo Bieg | | Texturen: | Chris Ashon | | Release: | Septemer 1999 |
|  | Das Szenario ist diesmal eine verlassene Raketenbasis auf zwei Ebenen. Zählt man den außen befindlichen Catwalk hinzu, wird auf de_nuke sogar auf drei Ebenen gespielt. Die Bombenplätze befinden sich in zwei Lagerhallen, die sich direkt übereinander bzw. untereinander (EG/UG) befinden und durch Lüftungsschächte direkt miteinander verbunden sind. Als direkter Laufweg der Terroristen bietet sich der Weg über die Eisentür und die sogenannte Pommes-Bude an. Aber auch der Weg über den Radioraum zur Rampe kann sehr vielversprechend sein. Für den äußeren Weg unter freiem Himmel ist es von Vorteil, einen Sniperschützen im Team zu haben. | | |
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Autor: | David Johnston | | Texturen: | MacMan | | Release: | Juni 2000 |
|  | de_cbble (ausgesprochen kabbel) verdankt ihren etwas ungewöhnlichen Namen einem Schreibfehler bei der Veröffentlichung dieser Map. Es wurde schlichtweg das "a" vergessen und bis zum heutigen Tag nicht mehr nachkorrigiert.
Auf dem mittelalterlichen Szenario, mit leichten Vorteilen für die Verteidiger (CT), kommt es zu heißen Gefechten in den zwei engen Seitengängen, in denen sich die Terroristen meist gebündelt aufhalten. Gerade der Sprenggranateneinsatz kann hier spielentscheidend sein. | | |
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Autor: | Chris Mair | | Texturen: | VALVe | | Release: | Dezember 1999 |
|  | Wer hier nur Bahnhof versteht hat Recht, den die Spielumgebung auf de_train befindet sich auf einem Rangierbahnhof, auf dem es gilt, zwei Güterwagen in die Luft zu sprengen oder eben diese zu verteidigen. Gerade Flash- und Smokegranateneinsatz ist auf de_train von enormem Vorteil, um die gut zu bewachenden Bombenplätze erstürmen zu können. Ist die Bombe erst mal platziert, haben es die Counter-Terroristen nicht einfach den Platz zurück zu erobern und die Bombe zu entschärfen. | | |
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