EyeToy: Play 2 - First Facts, Geschicklichkeit, PlayStation 2 - 4Players.de

 

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Partygames
Entwickler: Sony
Publisher: Sony
Release:
17.11.2004
Spielinfo Bilder  
Als Eye Toy zusammen mit »Play« vor einem Jahr erschien, revolutionierte es quasi über Nacht die Art und Weise, mit der man Partyspiele zockt: keine Pads, keine Tastatur, sondern der Körper wurde zum Eingabeinstrument. Mittlerweile kennt jeder die kleine Kamera und die dazugehörigen Games - es wird also Zeit für einen Nachschlag: Wir haben für euch Sony zum aktuellen Stand der Eye Toy Play 2-Entwicklung ausgehorcht.

Der Klitschko in dir

Die Kamerasoftware von ETP2 bleibt im Kern dieselbe, erfährt aber im Detail erhebliche Verbesserungen. Wichtigste Neuerung: eine feinere Erkennung der Bewegung inkl. Erfassung von Geschwindigkeit und Richtung. Als Resultat könnt ihr eure vier Gegner in »Boxing 2« aus der Ego-Perspektive nach allen Regeln der Kunst (inkl. Kombos) vermöbeln oder in »Table Tennis« mit Hand bzw. Kelle die Plastikkugel über den virtuellen Tisch jagen. Zu den zwölf Hauptspielen zählt auch »Air Guitar«, bei dem musikalische Zappler sogar echte Akkorde greifen können, die vom Programm dann in entsprechende Töne umgewandelt werden. Dazu gibt es noch mehr als 80 Mini-Games, die hauptsächlich im Mehrspielermodus für maximal vier Kamerafreunde Verwendung finden.

Alles im Blick

Im runderneuerten »Playroom« haben sich die Entwickler richtig ausgetobt, und alle möglichen Ideen eingebaut: Im »Chamäleon«-Modus wird der Spieler z.B. transparent, so dass man nur noch seine Umrisse sieht – wie im Film »Predator«. Dank Audio-Steuerung beeinflussen nun auch Geräusche die Bilder und Farben. Neu ist außerdem die »SpyToy«-Funktion, mit der das Spielzeug als Überwachungskamera genutzt wird: Sie reagiert auf Bewegungen, kann aufzeichnen und auch vorher aufgenommene Audio-Botschaften abspielen – wenn der kleine Bruder sich z.B. an der Spielesammlung vergreifen will, dürfte ein herzhaftes »Finger weg!« für einen ordentlichen Schrecken sorgen.

Ausblick

Eye Toy Play hat mich unzählige Stunden meines Lebens gekostet, Play 2 dürfte mein Sozialleben endgültig ruinieren: Revolutionen stehen nicht ins Haus, dafür wird alles verfeinert und sinnvoll erweitert. Die runderneuerte Bewegungserkennung dürfte für noch mehr Rasanz vor und auf dem Fernseher sorgen. Außerdem freue ich mich sehr auf den nochmals chilligeren Playroom.

Gameplay:

- verbesserte Bewegungserkennung
- Erfassung von Geschwindigkeit und Richtung
- zwölf Hauptspiele
- mehr als 80 Mini-Games
- Mehrspielerunterstützung für bis zu vier Spieler
- erheblich ausgebauter »Playroom«
- dank »SpyToy« auch als Überwachungskamera einsetzbar
- erscheint November 2004

Headbanging inklusive: Bei »Air Guitar« zupft ihr akrobatisch virtuelle Saiten.

Grafik / Sound:

- »Chamäleon«-Modus im Playroom
- Echtzeit-Grafik mit Cel-Shading
- Playroom-Steuerung teilweise durch Geräusche

Dank verbesserter Bewegungserkennung flitzt der Tischtennisball realistisch über den Fernseher.

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