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Torment: Tides of Numenera

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Torment ist ein weiterer Vertreter, der die Vier-Millionen-Grenze sprengen konnte.
Wieder inExile und nach Wasteland 2 schon die zweite Erfolgsgeschichte für das Indiestudio: In Rekordzeit kamen die angepeilten 900.000 Dollar für die Entwicklung eines geistigen Nachfolgers zu Planescape: Torment zusammen, am Ende standen gar 4,188,927 Dollar auf der Haben-Seite. Inhaltlich will man nicht an Planescape anknüpfen, stattdessen soll die Handlung in Numeneras neunter Welt angesiedelt sein und damit ein komplett neues Setting bieten. Hinsichtlich der Tiefe und Komplexität der persönlichen Geschichte lässt man sich dagegen gerne mit dem Rollenspiel aus dem Jahr 1999 vergleichen und möchte diesbezüglich eine vergleichbare Qualität abliefern. Im Gegensatz zu anderen Vertretern aus dem Bereich Hack & Slay sollen Kämpfe hier eher in den Hintergrund rücken und stattdessen Probleme sowie die Interaktion mit NPCs das Spielgeschehen bestimmen. Chris Avellone wird zudem nicht so schnell langweilig werden: Da der entsprechende Meilenstein bei der Finanzierung erreicht wurde, mischt der viel gefragte Designer neben Project Eternity, Wasteland 2 auch hier wieder mit. Im Dezember 2014 soll es losgehen.

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Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues

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Selbst Altmeister Richard Garriott nutzt Kickstarter als Finanzierungs-Plattform.
Mit diesem Kickstarter-Projekt meldet sich Richard Garriott nach langer Auszeit wieder in Rollenspiel-Gefilden zurück und hat gleich Großes vor: Da sich Electronic Arts bisher quer stellte, Lord British die Rechte an Ultima zurückzugeben, positioniert er jetzt Shroud of the Avatar als geistigen Nachfolger der erfolgreichen Reihe, die ihn berühmt gemacht hat. Der Designer verspricht  abwechslungsreiche und tiefgreifende Geschichten, bei denen das Rollenspiel und der Spieler, nicht aber das Grinden, im Mittelpunkt stehen. Es geht vor allem um die Erkundung der Welt, die als einer der Boni traditionell auf eine Stoffkarte gedruckt werden und von den Handlungen des Spielers stark beeinflusst werden soll. Garriott erwähnt Features wie Player-Housing, PvP und PvE - SotA soll sich aber auch solo und offline spielen lassen. Ein Abo-Modell soll es nicht geben. Zudem arbeitet Garriott wieder mit dem Fantasy-Autor Tracy Hickman zusammen, um eine packende Geschichte zu erzählen, die sich über insgesamt fünf Spiele erstrecken soll. Die erste Episode, Forsaken Virtues, soll im Oktober 2014 erscheinen, die vier Fortsetzungen folgen laut derzeitigem Plan in einem jährlichen Abstand. Je nach Backer-Level umfassten die Investitionen bereits die Episoden zwei und drei, ab einer „Spende“ von 120 Dollar sicherte man sich das komplette Werk. Auch bei dieser Kickstarter-Kampagne zeigten sich die Rollenspiel-Fans spendabel: Bei der zur erfolgreichen Finanzierungen angesetzten Millionen wanderten für die texanischen Entwickler von Portalarium 1.919.275 Dollar aufs Firmenkonto.

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Kommentare

mohnstrudel schrieb am
Mr.Freaky hat geschrieben:@mohnstrudel
Du solltest unbedingt deinen Beitrag editieren und Gothic 4(das in meiner Welt nie wirklich existiert hat) nicht mit dem großartigen Arcanum verwechseln. ;)
Auweia, Asche über mein Haupt! Natürlich wollte ich "Arcania" schreiben, da ich für mich ein Gothic 4 ebenfalls nie existiert hat und ich keine der beiden Namen in den Dreck ziehen wollte. Wird natürlich sofort gemacht :D
Liegt wohl daran, dass ich erst neulich bei Arcanum auf gog.com zugelangt habe (und mich noch für einen kurzen Moment gewundert habe "Äh, haben diese Spiele wirklich den gleichen Namen?!" - war dann aber doch leider zu bequem, schnell nach zu googlen :( )
Mindflare schrieb am
Armin hat geschrieben:
mohnstrudel hat geschrieben: KoA würde ich als komprimiertes (Hardcore)SinglePlayer-MMO bezeichnen. Dort gibt es so viele Klassen, so viele Crafting-Möglichkeiten, so viel einfach von allem, dass es beinahe schwindelig wird :) Ist halt wie ein MMO, nur für den solo-Gebrauch.
Hoert sich eigentlich nicht schlecht an, wie ists mit levelscaling?
Gefühlt würde ich sagen, dass die Gegner regionenabhängig stärker werden. Eventuell skalieren die noch leicht bis zu einer gewissen Grenze mit, aber nicht extrem.
Überhaupt ist das Spiel eher Skill- als Levelabhängig. Ausweichen und Fähigkeiten spielen wirklich ne große Rolle. Dazu ist die Story echt gut für diesen Typ Spiel.
ElWebs schrieb am
PixelMurder hat geschrieben:
ElWebs hat geschrieben:Ich habe jetzt die letzten Seiten gelesen und muss sagen, was mich an Leuten wie Pixelmurder extrem stört ist die Tendenz, selbst gut auszuteilen, aber selbst hochsensibel bei jedweder potenzieller Kritik an sich selbst zu reagieren. Das ist ein bisschen inkonsistent, eines über 40-Jährigen nicht würdig und untergräbt ansonsten gute Diskussionsbeiträge
Wie wenn das mit dem Häkelkurs ein "Austeilen" und ein persönlicher Angriff gewesen wäre, für den man das Kriegsbeil ausgraben müsste. Aber ich spamme das Thema nicht weiter zu.
Eben. Genausowenig waren das aber die Statements "gegen" Dich. Darauf wollte ich hinaus.
Mr.Freaky schrieb am
@mohnstrudel
Du solltest unbedingt deinen Beitrag editieren und Gothic 4(das in meiner Welt nie wirklich existiert hat) nicht mit dem großartigen Arcanum verwechseln. ;)
PixelMurder schrieb am
ElWebs hat geschrieben:Ich habe jetzt die letzten Seiten gelesen und muss sagen, was mich an Leuten wie Pixelmurder extrem stört ist die Tendenz, selbst gut auszuteilen, aber selbst hochsensibel bei jedweder potenzieller Kritik an sich selbst zu reagieren. Das ist ein bisschen inkonsistent, eines über 40-Jährigen nicht würdig und untergräbt ansonsten gute Diskussionsbeiträge
Wie wenn das mit dem Häkelkurs ein "Austeilen" und ein persönlicher Angriff gewesen wäre, für den man das Kriegsbeil ausgraben müsste. Aber ich spamme das Thema nicht weiter zu.
schrieb am