Ring Fit Adventure: Fitness für Spieler - Special

 

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Ring Fit Adventure (Geschicklichkeit) von Nintendo
Fitness für Spieler
Geschicklichkeit
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
18.10.2019
Alias: RingFit Adventure
Jetzt kaufen
ab 69,00€
Spielinfo Bilder Videos
Mit Ring Fit Adventure (Zum Test) sagt Nintendo dem inneren Schweinehund auf spielerische Art den Kampf an. Es ist nicht das erste Mal, dass die Japaner nach Wegen suchen, um Spieler zu sportlichen Aktivitäten zu animieren. Doch auch auf anderen Plattformen gab es bereits viele Versuche, um Bewegungsmuffel ins Schwitzen zu bringen. Wir geben einen kleinen Überblick, mit welchen Spielen man sein Wohnzimmer in ein Fitnessstudio verwandelt...

Erste Aufwärmübungen

Tatsächlich erkannte man bei Nintendo schon recht früh das Potenzial, Videospielkonsolen mit dem Thema Fitness zu verbinden. Schon 1986 stellte man das so genannte Power Pad vor, dessen Konzept ursprünglich von Bandai entwickelt wurde. Dabei handelte es sich um eine Matte mit zwölf drucksensitiven Sensoren und damit quasi den geistigen Vater der späteren Tanzmatten. Ursprünglich wurde die Peripherie für das Spiel Familiy Trainer entwickelt, das 1988 unter dem Namen Family Fun Fitness auch den Weg nach Europa fand. Insgesamt unterstützten elf Spiele das Power Pad, in denen vorrangig Timing und Koordination gefordert wurden. Im Jahr 2007 feierte die Peripherie sogar ein Comeback auf der Wii in Verbindung mit der Remote.

Spaß mit dem Balance Board

Mit Wii Fit und dem Balance Board konnte Nintendo seine Zielgruppe erweitern.
Mit Wii Fit und dem Balance Board konnte Nintendo seine Zielgruppe erweitern.
Dort blieb aber vor allem Wii Fit in Verbindung mit dem Balance Board in Erinnerung, mit dem Nintendo seine Zielgruppe erfolgreich erweitern konnte. Wer erinnert sich nicht an Zeitungsartikel mit Bildern, in denen Menschen im Altenheim fröhlich auf dem Board standen oder für Übungen mit der Remote wedelten? Tatsächlich sprach Nintendo mit der Wii nicht nur vermehrt Gelegenheitsspieler an, sondern weckte mit Initiativen wie Wii Fit auch das Interesse von Leuten, die ihre Konsole vornehmlich als Fitness-Plattform nutzen wollten. Und der Plan ging auf: Wii Fit zählt mit seiner Mischung aus Yoga-Übungen, Aerobic und Balance-Herausforderungen zu den erfolgreichsten Titeln der Nintendo-Konsole und bekam auf der Wii U einen Nachfolger unter dem Namen Wii Fit U, der auf das gleiche Prinzip setzte und ebenfalls das Balance Board unterstützte.

Von EyeToy bis Kinect

Doch auch auf Plattformen abseits von Nintendo gab es vor allem in der Vergangenheit zahlreiche Gelegenheiten, den Arsch hoch zu kriegen. Vor allem mit dem Vormarsch von Kamerasystemen wurde eine willkommene technische Grundlage für eine Bewegungssteuerung gelegt. Schon zu Zeiten von EyeToy erschienen erste Anwendungen, die speziell auf Fitness zugeschnitten wurden. Zu erwähnen sei hier z.B. EyeToy Kinetic, das von Sony zusammen mit Nike Softworks entwickelt wurde und mit seinen schweißtreibenden Trainingsprogrammen aus der Cardio Zone, Combat Zone, Toning Zone sowie Mind & Body Zone sowohl Körper als auch Geist stählen sollte.

Bei Xbox Fitness studierte die Kinect-Kamera die Bewegungen des Spielers und es gab umgehend Feedback.
Bei Xbox Fitness studierte die Kinect-Kamera die Bewegungen des Spielers und es gab umgehend Feedback.
Auch Microsoft arbeitete mit dem Sportartikel-Hersteller zusammen und präsentierte im Jahr 2012 den Titel Nike + Kinect Training für das Kamerasystem. Auf der Xbox One versuchte man ebenfalls, mit dem Abo-Service Xbox Fitness die Konsole in Kombination mit dem neuen Kinect-System zu einem Trainingswerkzeug umzufunktionieren. Das Besondere: Durch den technischen Fortschritt des Kamerasystems konnte das Programm nicht nur den Herzschlag, sondern auch die Haltung des Spielers bei den Übungen in Echtzeit analysieren und bei den farblich hervorgehobenen Fehlstellungen umgehend Korrekturen vorschlagen. Trotz der guten Ansätze hat Microsoft den Service im Juli 2017 eingestellt, passend zum Trend, Kinect generell nicht länger zu unterstützen.


Kommentare

Valentin K. schrieb am
Ich hatte so ein Fitnessboxen auf der Wii und UFC Trainer o.ä. auf der PS3. Haben beide ordentlich was gebracht und habe dadurch mit Muay Thai angefangen. Find Ich durch Beohnungssysteme und angenehmen Konfort (automatischer Kalender, vorgegebene Trainingszeiten usw) besser als jeden Hometrainer.
schrieb am

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