Special: Resident Evil 4 (Action-Adventure)

von Jonas Höger



Resident Evil 4: 6 spannende Neuerungen im Resident Evil 4 Remake
Resident Evil 4 Remake: 6 spannende Neuerungen in der Neuauflage
Entwickler:
Publisher: Capcom
Release:
24.03.2023
kein Termin
24.03.2023
24.03.2023
Jetzt kaufen
ab 35,99€

ab 21,99€
Spielinfo Bilder  

Fast 20 Jahre liegen zwischen dem ursprünglichen Release von Resident Evil 4 und dem vor kurzem veröffentlichten Remake – eine lange Zeit, in der sich die Gaming-Branche natürlich gewandelt hat.

 

Auch an Capcoms Klassiker sind die Entwicklungen nicht spurlos vorbeigegangen und wie schon bei den Neuauflagen vom zweiten und dritten Teil hat sich das japanische Entwicklerstudio einige Freiheiten rausgenommen, die Vorlagen nicht nur optisch, sondern auch spielerisch und inhaltlich anzupassen. Wir haben deshalb sechs besonders interessante Neuerungen für euch gesammelt, mit denen sich das Resident Evil 4 Remake vom Original unterscheidet.



Resident Evil 4: Leon mit den Messerhänden
Unsere erste Wahl fällt auf das veränderte Kampfsystem: Die Tank-Steuerung von 2005 hat zweifelsohne ihre Berechtigung und ist keine veraltete Design-Entscheidung, die dringend überholt gehört. Trotzdem dürften sich viele darüber freuen, dass Leon nun ein bisschen leichtfüßiger unterwegs ist und mehr Optionen im Kampf gegen die Ganados hat.
Die Auseinandersetzungen mit den Dorfbewohnern sind aber vor allem wegen Leons neuen Messerkünsten dynamischer als im Original: Zwar sind die Schneideutensilien nun zerbrechlich (wobei Leons Spezialmesser beim Händler gegen genug Kohle repariert werden kann), dafür können nahezu alle Angriffe pariert werden, weshalb sich Leon nicht mehr nur auf seine Schusswaffen und fiesen Tritte verlassen muss. Kombiniert mit den neuen Stealth-Kills wurde das Arsenal des Agenten bei seiner Rettungsmission deutlich und organisch erweitert.
Für den Händler tun wir alles: Die Nebenquests
Wer von der Rettung Ashleys eine kleine Pause braucht, findet im Remake von Resident Evil 4 mit den neuen Nebenaufgaben Möglichkeiten zur Zerstreuung: Egal ob ihr blaue Medaillons vom Himmel holt, Ratten tötet oder besondere Bedrohungen niederstreckt: Die kleinen Quests sind eine angenehme Atempause vom Alltag als Agentendasein.
Außerdem freut sich der charmante und weniger wortkarge Händler, wenn ihr seine Bitten pflichtbewusst erfüllt: Als Belohnung winken wertvolle Edelsteine, die ihr dann gegen praktische Items wie Schatzkarten, Waffenaufsätze oder Jetons eintauschen könnt. Da lohnt sich die Jagd abseits des Hauptpfades doch gleich doppelt.

Resident Evil 4: Leon mit den Messerhänden

Unsere erste Wahl für gelungene Neuerungen fällt auf das veränderte Kampfsystem: Die Tank-Steuerung von 2005 hat zweifelsohne ihre Berechtigung und ist keine veraltete Design-Entscheidung, die dringend überholt gehört. Trotzdem dürften sich viele darüber freuen, dass Leon nun ein bisschen leichtfüßiger unterwegs ist und mehr Optionen im Kampf gegen die Ganados hat.

Die Auseinandersetzungen mit den Dorfbewohnern sind aber vor allem wegen Leons neuen Messerkünsten dynamischer als im Original: Zwar sind die Schneideutensilien nun zerbrechlich (wobei Leons Spezialmesser beim Händler gegen genug Kohle repariert werden kann), dafür können nahezu alle Angriffe pariert werden, weshalb sich Leon nicht mehr nur auf seine Schusswaffen und fiesen Tritte verlassen muss. Kombiniert mit den neuen Stealth-Kills wurde das Arsenal des Agenten bei seiner Rettungsmission deutlich und organisch erweitert.

Für den Händler tun wir alles: Die Nebenquests

Wer von der Rettung Ashleys eine kleine Pause braucht, findet im Remake von Resident Evil 4 mit den neuen Nebenaufgaben Möglichkeiten zur Zerstreuung: Egal ob ihr blaue Medaillons vom Himmel holt, Ratten tötet oder besondere Bedrohungen niederstreckt: Die kleinen Quests sind eine angenehme Atempause vom Alltag des Agentendaseins.

Außerdem freut sich der charmante und weniger wortkarge Händler, wenn ihr seine Bitten pflichtbewusst erfüllt: Als Belohnung winken wertvolle Spinell-Edelsteine, die ihr dann gegen praktische Items wie Schatzkarten, Waffenaufsätze oder Jetons eintauschen könnt. Da lohnt sich die Jagd abseits des Hauptpfades doch gleich doppelt, auch wenn das Lächeln des mysteriösen Kaufmanns hinter seinem Mundschutz verborgen bleibt. Weiter geht's auf der nächsten Seite!
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Kommentare

PanzerGrenadiere schrieb am
Solon25 hat geschrieben: ?04.04.2023 15:19 Weiss jemand ob ich nach einem Assistierten Durchgang ein NG+ mit höherem Schwierigkeitsgrad starten kann?
soll gehen.
Solon25 schrieb am
Weiss jemand ob ich nach einem Assistierten Durchgang ein NG+ mit höherem Schwierigkeitsgrad starten kann?
Todesglubsch schrieb am
Es gibt wohl mindestens zwei Möglichkeiten sich bei Mendez vorbeizuglitchen.
So hab ich mir ne Gold-Trophäe erschummelt - und den schicken Hühnerhut. :lol:
4P|Jonas schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?03.04.2023 11:37 Nur, dass Ashley die Sache mit der Positionierung nicht wirklich ganz verstanden hat.
Bei kurzer Entfernung steht sie so nahe hinter mir, dass mir ständig ihre Rübe ins Bild poppte - und bei Abstand landet sie irgendwie immer wieder vor mir und schafft es nicht, hinter mich zu kommen.
Davon abgesehen:
Spoiler
Show
Ihr ganzes Selbstbewusstsein im Endgame, der Wunsch Geheimagentin zu werden usw... was?! Mädel, du hast im Spiel drei, vier Türen für mich geöffnet und bist wild schreiend durch nen dunklen Keller gerannt. Und sonst? Wenn dich jemand schief angeschaut hat, bist du umgefallen und jeder Hanswurst konnte dich ohne Gegenwehr aufheben und wegtragen.
Keine Frage, die KI von Ashley ist nicht gerade fehlerfrei. ^^
Todesglubsch hat geschrieben: ?03.04.2023 11:37 Davon abgesehen:
Spoiler
Show
Ihr ganzes Selbstbewusstsein im Endgame, der Wunsch Geheimagentin zu werden usw... was?! Mädel, du hast im Spiel drei, vier Türen für mich geöffnet und bist wild schreiend durch nen dunklen Keller gerannt. Und sonst? Wenn dich jemand schief angeschaut hat, bist du umgefallen und jeder Hanswurst konnte dich ohne Gegenwehr aufheben und wegtragen.
Das hat mir tatsächlich ziemlich gut gefallen und ich finde auch,
Spoiler
Show
sie hat sich die Aussage zumindest halbwegs erarbeitet. Angemessen ihrer Situation und ihren mangelnden Erfahrungen mit abgedrehten Bösewichten, die dir einen Virus spritzen wollen, hat sie sich zwischendurch durchaus mutig verhalten. Allein die Passage mit den Rüstungen, wo sie Leon anschließend aus dem Käfig befreit: Das muss man als Entführungsopfer und normale Person erstmal hinkriegen, ohne hilflos in der Ecke zu weinen. Man kann sie da natürlich schlecht mit Leon vergleichen, einem ausgebildeten Special Agent.
schrieb am

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