Spielkultur: Die zehn wichtigsten Ego-Shooter der 90er - Special

 

Special: Spielkultur (Sonstiges)

von 4P|Team



Sonstiges
Entwickler: 4Players
Publisher: 4Players
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Quake 3: Arena (1999, id Software); Unreal Tournament (1999, Epic Games)

Aber auch id Software sorgte am Ende des Jahrzehnts für ein kreatives Zeichen – und zwar im Multiplayer-Bereich: Quake 3: Arena sah nicht nur klasse aus und markierte einige technische Fortschritte, sondern wurde komplett für den schnellen Arenakampf konzipiert, in dem man auch einen Rocket Jump einsetzen konnte. Dieser Fokus war eine Premiere in der Reihe, denn ohne Story ging es wie im gleichzeitig erschienenen Unreal Tournament nur um kompetitive Gefechte. Man konnte mit diversen Waffen von der Plasmaknarre bis zum Raketenwerfer lediglich gegen Bots in diversen Modi antreten, um zu trainieren.

Spätestens hier entsteht Ende der 90er ein neuer Zweig innerhalb der Ego-Shooter, der den Wettbewerb solo oder in Teams gegeneinander in den Vordergrund stellt. Diese Entwicklung von Quake und Unreal legte den Grundstein für heutige kompetitive Online-Action bis hin zu Battle Royale à la Fortnite.

Medal of Honor (1999, Dreamworks Interactive)

Zum Schluss dieses Specials sei Medal of Honor erwähnt, das zuerst auf PlayStation erschien: Nicht weil es spielmechanisch große Fortschritte brachte, denn nahezu alle von Dreamworks integrierten Elemente waren bereits etabliert. Auch die technische Klasse war zwar bemerkenswert, aber etwas anderes war prägend:

Die spezielle Kombination von Szenario und Regie, die  pseudohistorische Action in Hollywood-Manier servierte. Steven Spielbergs Spieleschmiede markierte mit diesem Ego-Shooter im Zweiten Weltkrieg den Auftakt für eine Reihe und eine regelrechte Welle an thematischen Nachfolgern, die bis heute nicht abebbt. Die Kombination war so anziehend, dass mit Call of Duty und Battlefield zwei der erfolgreichsten Serien des Genres entstehen und die gesamte Spielebranche beeinflussen konnten.

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