Borderlands: The Pre-Sequel! - Test, Shooter, Xbox 360, PC, PlayStation 3 - 4Players.de

 

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Science Fiction-Shooter
Publisher: 2K Games
Release:
17.10.2014
17.10.2014
17.10.2014
kein Termin
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Spielinfo Bilder Videos

Das ist alles seit Teil eins bekannt; Spaß macht es immer noch. Es fördert überlegtes Vorgehen, das gerade in einer Gruppe von zwei bis vier Spielern belohnt wird. Die bekommen es nämlich mit stärkeren Gegnern zu tun und sollten sich deshalb unter die Arme greifen. Das kooperative Spiel kann jederzeit ein Teil der Kampagne sein, am geteilten Bildschirm oder online.

Atmen oder Schweben?

Das Schweben hat zudem zwei gewaltige Vorteile. Zum einen fliegt man schneller als man laufen kann, zum anderen schmettert man auf Knopfdruck wie ein Dampfhammer zu Boden, was gehörigen Schaden anrichtet! Sobald ich den Dreh raus und meine Beweglichkeit durch einen Verstärker vergrößert hatte, entwickelten viele Gefechte deshalb eine ganz neue Dynamik: Anstatt aus der Deckung heraus auf Köpfe zu zielen, flog ich im Handumdrehen auf einen Gegner zu, schmetterte ihn über die Brüstung und widmete mich schon dem nächsten. Mit den richtigen Verstärkern richtet man in der Luft außerdem zusätzlichen Schaden an oder feuert schneller als am Boden.

Als Treibstoff dient Sauerstoff, der aus kleinen Erdspalten strömt. An vielen Stellen stehen auch Generatoren, die eine Luftblase entstehen lassen. Man muss den Vorrat also im Auge behalten – was in meiner Rolle als vorlauter Roboter zumindest deshalb kein Problem war, weil er ohne Atemluft auskommt. Die anderen Figuren stehen dank des großzügigen Zeitfensters nicht unter Zeitdruck. Aus den Augen sollten sie ihren O2-Gehalt aber nicht verlieren.

Claptrap Kicks

Claptrap... halb so hoch wie ein Mensch, doppelt so ungezogen. Und mit der besten Spezialfähigkeit jenseits von Pandora! Claptrap schießt ja nicht einfach schneller wie Cowgirl Nisha, schleudert einen mächtigen Schild wie
Ähnlich wie in den Vorgängern stecken in Borderlands: The Pre-Sequel zahlreiche Anspielungen. Breaking Bad ist ebenso dabei wie gleich mehrere in Richtung Star Wars gezogene Hüte. Es gibt sogar eine Verbindung zu Farscape und mit einer ganzen Reihe an Filmzitaten verneigt sich Claptrap vor James Bond, Arnold Schwarzenegger und anderen.
Athena oder ruft wie Wilhelm Drohnen, die Feinde attackieren und ihn beschützen. Claptrap startet die Beta-Version der vaulthunter.exe, ein als Malware deklariertes Programm, das je nach Situation aus einer Liste an Spezialfähigkeiten die "sinnvollste" wählt.

Ein kleiner Raketenturm nimmt dann Gegner unter Beschuss, als hüpfender "Gummiball" wehrt der Roboter Kugeln ab und zerschmettert einen Feind nach dem anderen. Zu mexikanischer Tanzmusik schleudert er wild Granaten um sich (die auch Teammitgliedern schaden) oder er hält auf einmal zwei Waffen derselben Art in den Händen und feuert eine halbe Minute lang ununterbrochen drauflos. Als Bombe mit brennender Zündschnur rollt er durch die Gegend, bis er sich mit viel Nachdruck Luft verschafft.

Oder aber er läuft mit einer Laser feuernden Diskokugel umher – falls er sich nicht in ein Kanonenboot verwandelt und zu triumphaler Musik dicke Geschosse aus großen Rohren feuert.

Kommentare

MikeimInternet schrieb am
oppenheimer hat geschrieben:
PanzerGrenadiere hat geschrieben:gerade der humor hat nochmal eine ganze ecke zugelegt.
Schön, wenn er für dich funktioniert. Für mich leider nicht.
Bei BL2 lag ich vor Lachen keuchend am Boden, aber hier konnte ich bisher nur ein oder zwei mal schmunzeln. Das mag teils daran liegen, dass ich die australischen Sprecher nicht sonderlich gut verstehe. Manche gags waren aber auch einfach verdammt platt. Auf jeden Fall weniger geek-/nerd-mäßiger Kram, soweit ich das sagen kann.
Also die deutschen Sprecher sind wirklich gut.Vielleicht wäre die ein oder andere Szene tatsächlich lustiger gewesen,hättest du sie auf deutsch gehört.Ich kann jedenfalls nicht sagen,dass der Humor jetzt schlechter ist als bei BL 2,oder weniger geworden wäre.Aber das ist ja auch wirklich sehr Geschmacksache und hängt zudem auch davon ab ,wieviele Quests und welche Quests man schon gespielt hat.
Mir gefällt der Mond als Location und auch die neue Vertikalität im Spiel inc. Jumppads,sowie das Gleiten im Spiel sehr gut.Das ist ne tolle Neuigkeit ,die das Gameplay um 1-2 spaßige Elemente erweitert.Also bisher habe ich einen wirklich guten/spaßigen Eindruck.Auch die Quests sind abwechslungs/einfallsreich und voller verschiedener Ideen und sind mitunter überraschend in ihrer Entwicklung... natürlich ...manchmal auch einfach nur total bekloppt...und das sind dann auch oft die Besten. ^^
oppenheimer schrieb am
PanzerGrenadiere hat geschrieben:gerade der humor hat nochmal eine ganze ecke zugelegt.
Schön, wenn er für dich funktioniert. Für mich leider nicht.
Bei BL2 lag ich vor Lachen keuchend am Boden, aber hier konnte ich bisher nur ein oder zwei mal schmunzeln. Das mag teils daran liegen, dass ich die australischen Sprecher nicht sonderlich gut verstehe. Manche gags waren aber auch einfach verdammt platt. Auf jeden Fall weniger geek-/nerd-mäßiger Kram, soweit ich das sagen kann.
PanzerGrenadiere schrieb am
durchgezockt und den raid-boss gelegt. also den letzten boss finde ich eigentlich relativ einfach. selbst zarpedon hat mich mehr verkloppt als die raid-version.
chichi27 schrieb am
Mirabai hat geschrieben:Hab es jetzt durch und im Vergleich zu Borderlands 2, ist es wirklich langweilig. Es gibt viel zu wenig open world, es gibt viel zu viel "walking Simulator 2014". Die Bosse, sind zu 90% gleich und das selbe gilt auch für die Gegner.
Ehrlich gesagt sollte das mit Sicherheit ein DLC werden und wurde irgendwann zu groß.
EDIT: Tolle Quest wie, gehe zu A und sammel X, gehe dann zu B und sammel Y, danach zu C und Hole Z.
Das ganze dauert ca. 10 Minuten und man sieht keinen Gegner.
Also so wie bei Saints Row 4. SR war auch nicht schlecht aber genauso keine 50? Wert.
PanzerGrenadiere schrieb am
gerade der humor hat nochmal eine ganze ecke zugelegt.
schrieb am

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