Children of Morta - Test, Rollenspiel, PlayStation 4, Xbox One XBL - 4Players.de

 

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Children of Morta (Rollenspiel) von 11 bit studios / Merge Games
Eine Familie kämpft gegen das Dunkle
Action-Rollenspiel
Entwickler: Dead Mage
Release:
03.09.2019
15.10.2019
20.11.2019
15.10.2019
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ab 26,99€
Spielinfo Bilder Videos

Auf dem PC haben Dead Mage und die 11bit studios Children of Morta bereits Anfang September veröffentlicht. Jetzt ist das Action-Rollenspiel, in dem die Familie Bergson gegen eine sich ausbreitende Monsterplage ankämpft, auch auf PlayStation 4 und Xbox One gestartet. Wie uns das Wächterdasein gefallen hat, verrät der Test.



Tradition verpflichtet

Die Bergsons sind keine normale Familie. Seit Generationen fungieren sie als Wächter des Bergs Morta, der gerade von einer finsteren Macht bedroht wird. Eine Verderbnis ergießt sich über das Land und ruft gefräßige Kreaturen hervor, die alles Leben zu verschlingen drohen. Nun sind die Bergsons als Wächter gefordert, müssen zu den Waffen greifen und dem Bösen die Stirn bieten.

Eine Aufgabe, die vor allem Familienvater John zukommt, dessen schwangere Frau Mary gerade Nachwuchs erwartet, während Mutter Margaret und Bruder Ben schon zu alt zum kämpfen sind. Es dauert aber nicht lang, bis seine älteste Tochter Linda ihn begleitet. Später schließen sich auch Johns Söhne Kevin und Mark sowie Bens Sohn Joey dem Feldzug an, bevor Nesthäkchen Lucy das halbe Wächterdutzend voll macht.

Bis zu sechs Familienmitglieder stellen ihre sehr unterschiedlichen Kampffähigkeiten bereit.
Bis zu sechs Familienmitglieder stellen ihre sehr unterschiedlichen Kampffähigkeiten bereit.

Während John im Kampf ganz klassisch auf Schwert und Schild setzt, ist Tochter Linda ein Naturtalent im Umgang mit Pfeil und Bogen. Der flinke Kevin schwört hingegen auf seine Dolche, während sich Bruder Mark mit eleganten Schlägen und Tritten zur Wehr setzt. Muskelprotz Joey bevorzugt wiederum die Zerstörungskraft seines Hammers, während die magiebegabte Lucy mit Feuerbällen um sich wirft.

Einer für alle, alle für einen

Die sechs Familienmitglieder spielen sich sehr unterschiedlich und lassen sich über persönliche Fertigkeitsbäume auch noch weiter individualisieren. Eine Möglichkeit zum Zurücksetzen von Skills ist ebenfalls an Bord. Auf bestimmten Stufen werden sogar familienübergreifende Boni freigeschaltet. Daher empfiehlt es sich, die Akteure regelmäßig zu wechseln. Ansonsten läuft man aber irgendwann sowieso Gefahr, durch zunehmende Erschöpfung immer schwächer zu werden.

Die Hack
Die Hack'n'Slay-Einsätze im Roguelite-Stil können auch kooperativ bestritten werden.

Während der in Rogue-Lite-Manier bestrittenen Hack'n'Slay-Einsätze durch die prozedural generierten Dungeons findet man zudem temporäre Power-Ups, Spezialfertigkeiten oder Begleiter, die nach einer gewissen Zeit, beim Wechseln der Stockwerke oder dem eigenen Ableben wieder verschwinden. Es sei denn, man spielt zu zweit, denn dann kann man sich gegenseitig wiederbeleben.

In Bens Werkstatt können mit erbeuteten Rohstoffen (Morv) aber auch permanente Verbesserungen wie erhöhte Geschwindigkeit, Lebensenergie oder Angriffskraft für die ganze Familie vorgenommen werden. Außerdem lassen sich über das Buch von Rea dauerhafte Boni auf Beutechance oder Erfahrungspunkte freischalten.

Kommentare

Todesglubsch schrieb am
B-i-t-t-e-r hat geschrieben: ?
19.10.2019 13:45
Du das wird noch... Wenn Kevin dazustößt macht das Schnetzeln schon Spaß.
Kevin fand ich von allen Bergsons am schlechtesten. Ja, selbst schlechter als Lahmarsch-Joey.
Hab das Spiel gestern beendet, also Platin-Trophäe eingesackt. Einerseits schön (yay, Platin!), andererseits auch etwas schwach... es gibt halt keinen Anreiz, da noch einmal einen Run zu wagen. Man ist "überlevelt", die göttlichen Gimmicks, von denen es eh nicht viel gibt, hat man alle gesehen. Children of Morta ist halt kein "reinrassiges" Roguelite, wie Enter the Gungeon oder Isaac - was halt Vor- und Nachteile mit sich bringt.
War daher auch etwas hergerissen. Du hast hier die schön animierte Story, wo die Charaktere teils liebenswert insziniert sind - aber manchmal wollte ich nach einem Run eben sofort nen zweiten Anlauf wagen, musste aber erstmal besagte Szenen durchsitzen (die durch generell langen Ladezeit ja noch länger werden).
Insgesamt aber schönes Spiel. Erfindet das Rad nicht neu, aber ich war die ganze Zeit nicht wirklich gelangweilt. Wurde aber leider recht schnell sehr leicht.
B-i-t-t-e-r schrieb am
Du das wird noch... Wenn Kevin dazustößt macht das Schnetzeln schon Spaß. Papa mit Schwert & Schild is zu Anfangs schon recht behäbig. Das Spiel ist so liebevoll inszeniert... Mein besonderes Überraschungsspiel dieses Jahr. Wird vielleicht noch von Disco Elysium eingeholt. Davor nix von gewusst und erst beim Spielen Begeisterung verspürt. Sowas erfahre ich nur noch selten. Ich hätte echt vor Wut schreien können als ich das Wolfsjunge nicht retten konnte... Dachte mir nur.. Hoffentlich finde ich es wieder. ?
Die Geschichte geht auf faszinierender Art auch weiter wenn man scheitert. Echt tolles liebevolles Spiel! ?
CHEF3000 schrieb am
Bin jetzt nach gut 3-4 Std. noch nicht sooooo begeistert. Grafik ist nice, kampfsystem eher so hmmm okay, nach Dead Cells ist aber auch alles andere sowieso lauwarme suppe
CHEF3000 schrieb am
Cahad hat geschrieben: ?
18.10.2019 15:53
Reden wir bei den Bildrateneinbrüchen bei der ps4 auch von der pro? Oder betrifft das nur die klassische?
Ich habe auf der pro Einbrüche sowie gelegentlich sogar kleine grafikfehler
blackstr schrieb am
Ich bin von dem Spiel auch sehr angetan. Habe bereits einige andere genrevertreter gespielt und CoM gefällt mir wirklich am besten.
Das ganze ?Progress System? motiviert mich ungemein und auch das kampfsystem macht Spaß.
schrieb am

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