Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test, Rollenspiel, Nintendo Switch - 4Players.de

 

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Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals (Rollenspiel) von Square Enix / Nintendo
Erweitertes Comeback auf Switch
3D-Rollenspiel
Entwickler: Square Enix
Release:
07.2017
04.09.2018
04.09.2018
27.09.2019
Alias: Dragon Quest XI: Streiter des Schicksals , Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition , Dragon Quest XI S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition
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Spielinfo Bilder Videos
Ein Jahr nach der Premiere auf PlayStation 4 und PC veröffentlichen Square Enix und Nintendo Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition für Switch. Was die erweiterte Adaption des Rollenspiels zu bieten hat, verrät der Test.

Schweres Erbe

Dragon Quest 11 entführt den Spieler in die Fantasy-Welt Erdria, wo man sich in einem kleinen Dorf zusammen mit Kindheitsfreundin Sandra einem Initiationsritus unterzieht. Doch der frei benennbare Held ist, wie sollte es anders sein, für Größeres bestimmt.
Der Protagonist trägt von Geburt an ein Mal, das sein Leben verändern wird.
Der Protagonist trägt von Geburt an ein Mal, das sein Leben verändern wird.
Das wissen auch die Dorfbewohner, die den mit einem mysteriösen Mal versehenen Protagonisten einst als Findelkind aus dem Fluss gefischt hatten und den jungen Mann nun schweren Herzens auf den Weg zu ihrem König schicken.

Am königlichen Hof wird man allerdings alles andere als mit offenen Armen empfangen und gar als Spross der Finsternis beschimpft und inhaftiert. Zwar gelingt einem kurz darauf zusammen mit einem anderen Kerkerinsassen die Flucht, doch um mehr über das Mal und die Reaktionen der Leute drauf herauszufinden, müssen noch weit mehr Hindernisse überwunden und Gefahren gemeistert werden.

Illustre Gesellschaft

Auf seiner Suche nach Antworten ist man aber zumindest nicht allein, denn neben Zellengenosse Erik schließen sich bald auch noch weitere Weggefährten der abenteuerlichen Reise quer durchs ganze Land an. Dabei ist man zu Fuß, zu Ross oder per Schiff unterwegs und besucht fremde Dörfer, Städte und Ruinen, um mehr über seine Herkunft und Bestimmung zu erfahren.

Natürlich geht es auch dieses Mal wieder um den Kampf zwischen Licht und Finsternis - eine klassische Heldengeschichte um einen Auserwählten wie sie in mittlerweile über 30 Jahren Dragon Quest schon so oft erzählt wurde. Trotzdem verliert man nie das Interesse Teil dieser unglaublich charmant inszenierten Abenteuergeschichte zu sein.
Auf Switch kann man neben deutschen Untertiteln auch zwischen englischer und japanischer Sprachausgabe wählen. Der Protagonist selbst bleibt aber nach wie vor erschreckend stumm.
Auf Switch kann man neben deutschen Untertiteln auch zwischen englischer und japanischer Sprachausgabe wählen. Der Protagonist selbst bleibt aber nach wie vor befremdlich stumm.
Für die Veröffentlichung im Westen hat Square Enix vielen Charakteren sogar eine Stimme gegeben und englische Synchronsprecher engagiert. Auf Switch kann man alternativ auch japanische Sprachausgabe genießen.

Auf den Mund gefallen

Nur der Protagonist bleibt leider nahezu stumm und wirkt so in den Dialogen immer wieder wie ein Fremdkörper oder Sonderling. Diskrepanzen gibt es auch im Zusammenhang mit der deutschen Lokalisierung, die an sich sehr gut gelungen ist und sogar Reime, Akzente und Dialekte bietet, aber eben auch viele Eigennamen aufweist, die nicht mit der englischen Vertonung harmonieren.

Kommentare

matzab83 schrieb am
Vielleicht kann mir ja jemand helfen:
Ich habe nun das Spiel ein Weilchen gespielt und dann erst gemerkt, dass es das Champions-Paket gibt.
Das habe ich nun ebenso geladen, finde aber die Inhalt im Spiel nicht.
Muss ich die erst freischalten bzw. im Spiel finden?
Oder was mache ich ggf. falsch?
Komisch ist:
Der DLC wird im Store mit einer Größe von 20 MB angezeigt.
Unter Herungeladene Inhalte steht aber nur 1,2 MB.
Krulemuk schrieb am
Einigen wir uns darauf, dass wir hier keinen Konsens finden werden.
Der Schwierigkeitsgrad des Grundspiels war einfach nur sehr niedrig. Sobald man die drakonischen Optionen verwendet und sich nicht mehr überleveln kann, muss man in den Kämpfen auch sehr taktisch agieren. Ich habe lediglich zwei Optionen aktiviert: 1. Allgemein schwerere Gegner, 2. Man bekommt keine XP mehr durch Gegner mit einem niedrigeren Level. Letzteres reglementiert automatisch das maximale Level, welches man haben kann, wenn man einen bestimmten Boss gegenübersteht. Ich kann da echt nicht über fehlenden Anspruch klagen und habe mir sogar an dem ein oder anderen Boss schon verzweifelt die Zähne ausgebissen.
Mir fehlt zwar wie gesagt auch ein zusätzlicher Twist, um das Kampfsystem von anderen rundenbasierten JRPGs abzuheben, aber wenn DQ11 schon RPG light sein soll, was ist dann heutzutage kein RPG Light mehr?
Xris schrieb am
Krulemuk hat geschrieben: ?
02.10.2019 18:47
Angestaubter Standard ist mir persönlich in diesem Fall lieber als die vielen Echtzeitkampfsysteme moderner JRPGs. Tales of, Xenoblade, FF und wie sie alle heißen, kommen für mich - rein subjektiv - da leider nicht ran. So sehr ich es mir auch wünschen würde und so sehr ich es auch immer wieder versuche...Diese Spiele faszinieren mich mit ihrer Welt und ihren Charakteren - Ich will sie unbedingt mögen. Das Gameplay lässt mich aber leider kalt :(
Ja, ich hätte mir in den Kämpfen von DQ11 noch irgendeinen Twist wie in Octopath, Radiant Historia oder Bravely Default gewünscht. DQ11 fehlt hier das Alleinstellungsmerkmal. Aber allein durch die Auswahl der Fähigkeiten und die ansprechende Charakterentwicklung schafft Square es trotzdem hier ein starke Kampfsystem aufzusetzen. Durch die drakonischen Optionen fühle ich mich auch ausreichend gefordert, ehrlich gesagt.
Ich bezog mich auf die Umsetzung des rundenbasierten KS. Das ist RPG Lite. Kaum tiefe, kaum Anspruch.
Neumodisch sind Echtzeit KS übrigens ganz und gar nicht. Tales of ähnliche KS gibt es in JP schon seit fast 30 Jahren. Das KS von Tales of bspw ist nen richtig alter Hut.
Krulemuk schrieb am
Angestaubter Standard ist mir persönlich in diesem Fall lieber als die vielen Echtzeitkampfsysteme moderner JRPGs. Tales of, Xenoblade, FF und wie sie alle heißen, kommen für mich - rein subjektiv - da leider nicht ran. So sehr ich es mir auch wünschen würde und so sehr ich es auch immer wieder versuche...Diese Spiele faszinieren mich mit ihrer Welt und ihren Charakteren - Ich will sie unbedingt mögen. Das Gameplay lässt mich aber leider kalt :(
Ja, ich hätte mir in den Kämpfen von DQ11 noch irgendeinen Twist wie in Octopath, Radiant Historia oder Bravely Default gewünscht. DQ11 fehlt hier das Alleinstellungsmerkmal. Aber allein durch die Auswahl der Fähigkeiten und die ansprechende Charakterentwicklung schafft Square es trotzdem hier ein starke Kampfsystem aufzusetzen. Durch die drakonischen Optionen fühle ich mich auch ausreichend gefordert, ehrlich gesagt.
Xris schrieb am
Krulemuk hat geschrieben: ?
30.09.2019 11:25
Ryan2k6 hat geschrieben: ?
30.09.2019 10:56
Krulemuk hat geschrieben: ?
30.09.2019 10:38
Ich bin echt froh, dass es mit DQ noch ein rundenbasiertes JRPG mit diesem hohen Budget gibt. Das ist leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
Persona 5 hat angerufen und beschwert sich. :Blauesauge:
Von Ausschließlichkeit habe ich ja auch nicht gesprochen ;)
Zumal in dem Genre auch mit niedrigerem Budget tolle Spiele zu entwickeln sind...
Der Anspruch in DQ11 ist dennoch ziemlich niedrig. Weshalb ich die Begeisterung nicht wirklich nachvollziehen kann. Das Gameplay ist angestaubter Standard der nur selten in irgend einer Weise fordernd ausfällt. So sehr ich das Spiel auch mag.
schrieb am

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