Death Stranding - Test, Action, PlayStation 4 - 4Players.de

 

Um dieses Feature zu nutzen, musst du
"4Players pur" nutzen:

Du hast schon einen pur-Account? Dann logge dich ein!
Noch kein pur-Nutzer? 4Players pur – Zahl, was du willst!

Hinweis schließen.


Death Stranding (Action) von Sony
Paket Gear Solid
Action-Adventure
Entwickler: Kojima Productions
Publisher: Sony
Release:
Q2 2020
08.11.2019
Jetzt kaufen
ab 62,95€
Spielinfo Bilder Videos
Über kein Spiel der letzten Jahre wurde im Vorfeld so viel spekuliert wie über Death Stranding. Hideo Kojima deutete in Trailern und Präsentationen eine ebenso bizarre wie dämonische Zukunft mit mysteriöser Spielmechanik an, die man in keine bekannte Schublade stecken konnte. Die Erwartungshaltung erreichte parallel zur Skepsis ihren Höhepunkt, als der Schöpfer von Metal Gear Solid sogar ein neues Genre ankündigte. Was soll das sein: "Strandlikes"? Aber noch viel wichtiger: Was für ein Spiel steckt in diesem Abenteuer für PlayStation 4?

Der gestrandete Tod

So beginnt das Spiel: Nach der Entstehung von Raum und Zeit, der Entwicklung der Erde aus dem Urknall und der Geburt des Lebens strandet der Tod in der Welt. Als sich die Pforten ins Jenseits öffnen und dämonische Tote wie Nebelgeister am Himmel erscheinen, wird eine global vernetzte Gesellschaft von gigantischen Detonationen getroffen.
 
Falls jetzt jemand (Spoiler-)Angst bekommt: In diesem Test erzähle ich nichts bezüglich der Story, was über Kapitel 3 von 15 hinaus geht. Und die folgenden Erläuterungen zum Zustand der Welt beziehen sich fast ausschließlich auf die erste Stunde. Dass ich den Status quo so ausführlich darlege liegt daran, dass die Konzeption ebenso einzigartig wie relevant für die Einschätzung dieses Spiels ist. Also, seid ihr bereit?
 
Die Detonationen hinterlassen weltweit riesige Krater, während der Regen plötzlich dafür sorgt, dass bei jeder Berührung auf der Haut die Zeit vorgespult wird – deshalb altern alle Lebewesen extrem schnell. Alle Staaten brechen zusammen, Flugverkehr ist unmöglich, nur wenige überleben in isolierten Städten und Bunkern, die Geburtenrate sinkt drastisch. Tiere sterben aus, Kristalle wachsen wie goldene Hände aus dem Boden, ein neues Element namens Chiralium entsteht und sowohl die Landschaften als auch die Menschen verändern sich.

MULEs und GDs
 
Sam Porter Bridges beginnt den langen Weg nach Westen.
Sam Porter Bridges beginnt den langen Weg nach Westen.
Mit der Zeit entwickelt sich der Homo sapiens zu einem misstrauischen, nahezu asexuellen Wesen voller Phobien und Zwänge. Boten zwischen Städten werden mit den Jahren liefersüchtig und mutieren zu so genannten MULEs – Banditen, die jede Fracht orten und rauben müssen. Sie bauen eigene Lager und lauern in der Wildnis auf Wanderer. Aber auch sie haben Angst vor den viel gefährlicheren Totengeistern, die man GDs nennt: Sie kommen mit dem Regen, wenn sich alles verdüstert und ziehen ihre Opfer in einen schwarzen Abgrund.  
 
Gestorbene Menschen müssen schnell in Hochöfen verbrannt werden, sonst explodieren sie in einem „Leeresturz“, der sogar Städte dem Erdboden gleich macht. Außerdem lauern skrupellose Terroristen da draußen, die teilweise übersinnliche Fähigkeiten der GDs nutzen, um jegliche Wiedervereinigung oder gar Rückkehr zur alten Gesellschaft zu verhindern. Was hat es mit den Stränden und Toten auf sich? Kann man den Tod besiegen, wenn er einmal in der Welt ist? Gibt es überhaupt eine Zukunft?

Kommentare

Wortgewandt schrieb am
Bin ich eigentlich der einzige, der es total unlogisch findet, dass die Kapuzen halb offen sind im Regen und er sich laufend mit nassen Handschuhen ins Gesicht greift, wenn er die Luft anhält? Das nervt mich so richtig.
Außerdem: Warum wachsen nirgends Bäume?
Und wie konnten die überhaupt ohne Lieferungen diese abartig krass designten Gebäude und Anlagen bauen? Wer hält die instand? Es gibt ja nur Boten, aber keine mobilen Handwerker.
Und wo sind all die alten Flugzeuge und Helikopter hin? Und warum gibts mal wieder keine Fahrräder? In keiner Post-Apokalypse gibts Fahrräder. In Walking Dead wird auch überall Fuel geklaut - ohne mal auf die Idee zu kommen, mit Fahrrad zu fahren.
Und wie verdammt wird Nahrung geliefert? Wo wird die hergestellt?
Ich sollte ne Pizza mit Schinken liefern. Von welchen Kühen oder Schweinen denn? Da gibts ja nirgends mehr Tiere oder Tierfarmen.
So ganz durchdacht ist dieses Universum aber nicht. Hauptsache lustige Masken tragen, die keinerlei Sinn ergeben.
e1ma schrieb am
Die Mule sind mit dem Packseil absolut kein Problem und kann man direkt 4-5 am Stück nacheinander recht leicht ausschalten und hat dann erstmal längere Zeit Ruhe ;)
Ahti Porter Bridges schrieb am
4P|IEP hat geschrieben: ?
Gestern 22:51
Ahti Porter Bridges hat geschrieben: ?
Gestern 22:35
Die Sache mit dem Straßenbau geht mir jetzt aber wirklich auf die Nerven. Ich habe vorhin drei Abschnitte hintereinander gebaut, bei zwei werden nur diejenigen user genannt, die Material beigetragen haben und beim dritten steht gar kein user-nick, also können auch keine likes verteilt werden. WTF?!
Ich weiß nicht. Ich habe Likes bekommen als Leute meinen Straßenteil genutzt hatten. Kann man am Highway aktiv Likes verteilen?
Ja, das geht. Aber bei den Straßenabschnitten die ich gebaut habe, stehen entweder andere user, denen man likes geben kann, oder keine.
Wenn ich eine Leiter platziere, eine Brücke baue usw. sehe ich ja meinen PSN-nick und das entsprechende Objekt kann geliked werden. Funktioniert das bei Straßen anders?:thinking:
Spiritflare82 schrieb am
Briany hat geschrieben: ?
Gestern 22:40
Ich find es bisher etwas zu leicht muss ich tatsächlich sagen. Ich hab mich von Anfang an seeeehr vorsichtig rangetastet. Durch GD Gebiet kannste ja einfach durchschleichen ohne große Probleme.
Das (der?) Odradek zeigt ja in die Richtung der GDs und wenn man ab und zu mal R1 drückt sieht man sie auch sehr deutlich. Einfach geduckt durchlaufen und wenn sie sehr nahe sind Luft anhalten und weiter. Irgendwann wird das zur Routine. Hab jetzt 17 Std auf dem Buckel und nur einmal wurde ich von ihnen wirklich entdeckt. (Spiele auf Schwer, daran liegts auf jeden Fall nicht)
Das Spiel bräuchte einen Survival Modus mit schlafen, essen, trinken als Muss. Mehr GD´s, mehr MULE´s die einen vielleicht auch mal überfallen usw. Viel schnellerer Verbrauch von Items und Balken.
Und vor allem, und das ist mein einziger Kritikpunkt: Einen realistischen Tag/Nacht Modus mit Taschenlampe die Akku hat und dementsprechenden merkwürdigen Sachen die nur Nachts auftreten können.
Spezielle GD´s zum Beispiel oder Naturphänomene.
Das es keinen Tag/Nacht Wechsel gibt finde ich super komisch, den hätten sie von mir aus sogar per Cutscene einleiten können wenns zuviele Ressourcen dynamisch gefressen hätte.
Ich finde das Spiel bietet sich dafür förmlich an, die Systeme die da sind hätte man locker auch auf hardcore Survival tunen können. Ist schon merkwürdig genug das man überall diese Würmchen sammelt aber man nie essen muss wenn sonst alles einen Balken hat.
Rooster schrieb am
die MULEs bekommt man später sehr leicht mit der bola-gun in griff. vielleicht sogar etwas zu leicht. die GDs hingegen sind ein reines geduldsspiel. einfach schön langsam durchschleichen und wenn es eng wird die luft anhalten. ;)
hatte gerade die erste begegnung mit mikkelsen. bilder die sich einbrennen... 8O
edit: wird es eigentlich noch ein special zu death stranding geben? war nicht sogar von einem talk die rede? wäre toll!
schrieb am

Angebote

Billiger.de Angebotshinweise:

Preise können jetzt höher sein.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der angegebene Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann, da eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise technisch nicht immer möglich ist.

Der maßgebliche Verkaufspreis ist derjenige, welcher zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Webseite des Verkäufer-Shops ausgewiesen wurde.