GreedFall - Test, Rollenspiel, PC, PlayStation 4, Xbox One, PlayStation 4 Pro, Xbox One X - 4Players.de

 

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3D-Rollenspiel
Entwickler: Spiders
Release:
10.09.2019
10.09.2019
kein Termin
10.09.2019
kein Termin
Alias: Greed Fall
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Spielinfo Bilder Videos
Ein Blick auf PC und Xbox One X

Auf Microsofts Konsole kommt es im Gegensatz zur PS4 Pro zu gelegtentlichem Tearing, auch die Bildrate wirkt nicht ganz so stabil - ansonsten ist das visuelle Erlebnis allerdings dasselbe. Abgesehen von einigen Fade-Ins und dem deutlich sichtbaren Nachladen von schärferen Texturen beim Betreten eines neuen Bereichs ist die technische Umsetzung von GreedFall auf PC durchaus gelungen. Viele Texturen sollte man allerdings nicht aus nächster Nähe betrachten, da hilft auch die oft in Zwischensequenzen eingesetze nschärfe nicht.
Die Darstellung der Haare, die hakeligen Bewegungsanimationen und die stellenweise eigenartigen Mundbewegungen, die nicht immer zu dem
dsd
Drei große Städte und mehrere Siedlungen warten auf der Insel. Sie ist nicht als offene Welt, sondern in Arealen designt.
Gesprochenen passen, stoßen ebenfalls negativ auf. Stellenweise haben die NPC-Figuren auch Clipping-Probleme mit der Spielwelt.

Gravierende Performance-Macken sind nicht aufgefallen, anderenfalls lässt sich auch eine dynamische Auflösungsskalierung bemühen. Widescreen-Auflösungen werden unterstützt. Die gebotenen Grafikoptionen sind in Ordnung, werden jedoch überhaupt nicht erklärt. Zumindest das Sichtfeld lässt anpassen. HDR-Unterstützung gibt es auf Konsolen, aber nicht auf PC.
Die Steuerung mit Tastatur und Maus kann angepasst werden; die Belegung des Controllers lässt sich nicht verändern. Gerade im Inventar und bei der Verteilung der Skillpunkte ist die Maus überaus hilfreich. Bei der taktischen Pause hätte die Maus trotzdem besser einbunden werden können. Ein offeneres Inventarsystem, das nicht an die Gegenstandsslots gebunden ist, hätte dem PC aber durchaus gutgetan.

Kommentare

fanboyauf3uhr schrieb am
NewRaven hat geschrieben: ?
16.09.2019 20:04
Spiders steht für mich für 3 Dinge:
- immer mehr Einbauen wollen, als man es von der Studiogröße oder vom Budget her schafft - was man dann auch oft überdeutlich merkt
Kenne nur "Bound by Flame" und "Technomancer" die ich beide schlecht fand und nach jeweils 2 Stunden in die Ecke gepfeffert habe. Greedfall spielt in einer anderen Liga.
NewRaven hat geschrieben: ?
16.09.2019 20:04
- technische Mittelmäßigkeit, sei es nun durch eine sich irgendwie falsch anfühlende Steuerung, Probleme in Optik oder Akustik oder eben Bugs und/oder schlechte Optimierung
Auf keinen Fall, Greedfall läuft super, ohne Ruckler, Grafik ist "gut". "Control" ist bei mir im Vergleich pro Abend 2x abgestürzt.
NewRaven hat geschrieben: ?
16.09.2019 20:04
- die Spiele beginnen inhaltlich (also Setting, Story, Charakterzeichnung) und gameplaytechnisch (Kampsystem, Dialoge) immer gut, nutzen sich aber entweder unnormal recht schnell ab oder werden mit steigendem Spielfortschritt sogar merklich schlechter in diesen Punkten
Greedfall fängt sehr stark an, nach 15 Stunden gab es einen Durchhänger und ich dachte "okay ende der Fahnenstange". Plötzlich zog es wieder enorm an und es wird sogar interessanter als am Anfang da das Spiel sich weiter öffnet.
Die einzige Macke die Greedfall hat ist das fehlende Budget der Entwickler, ansonsten denke ich haben die hier unglaubliches geleistet.
Finde übrigens die Stealth Technik gut. Vor allem in Verbindung mit dem "Nebel" Trank hat man hier nochmal eine taktische Ebene drin.
Ted Raven schrieb am
Erinnert mich stark an "Der Kinderdieb" von Brom. Die magische Wesen müssen sich auf einer Insel (Avalon) gegen die Eindringlinge aus der "zivilisierten" Welt verteidigen. Das Spiel werde ich mir näher ansehen.
NewRaven schrieb am
Die Verlockung ist da, aber nachdem ich jetzt schon mit drei Spiders-Games trotz ähnlicher Verlockung auf die Nase gefallen bin, halte ich trotzdem erstmal Abstand.
Spiders steht für mich für 3 Dinge:
- immer mehr Einbauen wollen, als man es von der Studiogröße oder vom Budget her schafft - was man dann auch oft überdeutlich merkt
- technische Mittelmäßigkeit, sei es nun durch eine sich irgendwie falsch anfühlende Steuerung, Probleme in Optik oder Akustik oder eben Bugs und/oder schlechte Optimierung
- die Spiele beginnen inhaltlich (also Setting, Story, Charakterzeichnung) und gameplaytechnisch (Kampsystem, Dialoge) immer gut, nutzen sich aber entweder unnormal recht schnell ab oder werden mit steigendem Spielfortschritt sogar merklich schlechter in diesen Punkten
Und irgendwie werden alle 3 Punkte, wenn auch etwas abgeschwächt im Vergleich zu früheren Titeln, auch bei GreedFall wieder in diesem wie auch anderen Tests angedeutet. Ich glaub echt, Spiders ist einfach nicht "mein" Studio auch wenn ich durchaus verstehen kann, warum andere mit den Titeln dieses Studios Spaß haben.
Todesglubsch schrieb am
Usul hat geschrieben: ?
14.09.2019 20:15
Meinst du mit PT denn Plague Tale? Da hat mich einfach gestört, daß es eben oftmals zu aufgesetzt wird bzw. es einfach nicht in die Atmoshpäre paßt. Bestes Beispiel bisher für mich war das Kriegslager, aus dem man flüchtet...
Klammern wir mal die Sammelgegenstände aus, die kann ich nicht rational erklären, außer die Dame ist schlicht kleptomanisch veranlagt. Aber die Bastelgegenstände nimmt sie ja nur mit, weil sie sie braucht um stärker zu werden. Nimm alles was du kriegen kannst. Natürlich wird das im Spiel überhaupt nicht so kommuniziert und es ist natürlich seltsam, dass so gewöhnliche Gegenstände wie Schnur und Leder so selten sind, dass man sich an Krümelware die man findet bedienen muss... aber naja.
Alternative wäre natürlich gewesen, dass man einfach an jeder Werkbank 1-2 Dinge upgraden kann und dann die Werkbank unbrauchbar wird. Dann würdest du in den Leveln aber die Werkbänke suchen :D
Immerhin brauchst du die Upgrades nicht um das Spiel zu schaffen, außer du willst alle Achievements sammeln.
Sharkie schrieb am
Usul hat geschrieben: ?
14.09.2019 20:15
Jetzt habe ich ja selbst gesagt, daß man das wohl nicht muß, d.h. ich bin ja eigentlich selbst schuld, wenn ich es dennoch tue - aber ich kann mich halt auch nicht komplett frei machen von solche widersprüchlichem Verhalten. :)
Klar ist das ein wenig paradox (geht mir übrigens genau so). Denke, das liegt im Endeffekt daran, dass auch der Spielertyp, der auf übertriebene bzw. unpassende Lootanreize keine Lust hat, ja dennoch i. d. R. seine Spielfigur verbessern möchte (denn Letzteres ist, im Gegensatz zu Looting, meiner Meinung nach für das Genre relativ essenziell). Wenn das Spiel dann so ausgelegt ist, dass Charakterverbesserung eben maßgeblich über Looting erreicht werden kann, entsteht halt dieser störende Interessenkonflikt. Deshalb ist das gerne gebrachte Gegenargument "Man muss es ja nicht machen, ignoriere die Fässer und Kisten doch einfach" für mich kein überzeugendes.
schrieb am

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