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Partygames
Entwickler: Zen Studios
Publisher: Zen Studios
Release:
26.09.2017
26.09.2017
12.12.2017
26.09.2017
Spielinfo Bilder Videos
Liga, Level und Lücken

Zusätzlich kann man sich auch in einem Ligasystem nach oben flippern, wobei in regelmäßigen Abständen ein bestimmter Prozentsatz der Top-Spieler in die nächsthöhere Liga aufsteigt – ähnlich des Systems, das Sportspiele wie FIFA verwenden. Bei den asynchronen Duellen, die die Tische vorschreiben, auf denen es zur Sache geht, wählt man einen Gegner, dessen Punktzahl man z.B. innerhalb von drei Minuten schlagen möchte, wobei die Höhe des zu schlagenden Scores beeinflusst, wie viele Ligapunkte man bekommt. Diese wiederum bestimmen die Platzierung und damit die Aufstiegschancen. Hier wie auch beim neuen Solo-Standardspielmodus kann man noch Punkteverstärker für z.B. Rampenkombos usw. und sogar so genannte „Wizard“-Fähigkeiten wie Zeitlupe für besonders akkurate Abschüsse aktivieren, um seine Punktzahlen zu steigern. Wer es altmodisch mag, kann in einem speziellen Modus diese für jeden Tisch individuell freischaltbaren Modifikatoren aber auch ignorieren – oder sie schlichtweg nicht einsetzen. Übergeordnet gibt es noch ein „Spielerlevel“, für das man über Kombos, Punktzahlen etc. auf jedem Tisch Erfahrungspunkte einsammelt, das aber keine zusätzlichen Features etc. freischaltet, sondern nur einen Anhaltspunkt darüber gibt, wie viel Zeit man mit Pinball FX3 verbracht hat.

Zu den neuen asynchronenen Wettbewerben gehört neben Turnieren auch ein Ligasystem, bei dem die Tische vorgeschrieben werden.
Zu den neuen asynchronenen Wettbewerben gehört neben Turnieren auch ein Ligasystem, bei dem die Tische vorgeschrieben werden.
Sehr schön: Durch die mechanischen Ergänzungen werden bekannte und beliebte Vergleiche wie Standard-Highscorelisten oder die aus dem Vorgänger bekannten Super- und Wizardscores nicht ersetzt. Dafür sind jedoch ein paar andere Elemente herausgefallen, von denen die meisten nur selten genutzt wurden, die man aber dennoch vermisst. Der Splitscreen-Modus z.B. hat es als Feature nicht in Pinball FX3 geschafft und auch die Möglichkeit, sich im Operatoren-Menü zu betätigen und Eigenschaften der Tische wie Neigung etc. zu verändern, wurde gestrichen. Dafür ist es allerdings wie schon bei der PC-Version von Pinball FX2 möglich, diese Tische im so genannten Cabinet-Mode zu betreiben, wenn man sich zu Hause quasi einen echten Flipper gebaut und mit entsprechenden Displays ausgestattet hat. Mit derartiger Hardware dürfte der Hotseat-Modus, bei dem man nacheinander antritt, nochmals mehr Spaß machen, als dies ohnehin der Fall ist. Zwar hätte es nicht geschadet, wenn die Aufforderung für den nächsten Spieler als Einblendung über den gesamten Bildschirm gehen würde. Doch immerhin gibt nicht nur die Einblendung, sondern auch die Farbe der „Dot-Matrix“-Anzeige Aufschluss darüber, wer als nächstes die Flipperknöpfe betätigen muss.

Was bringt die Zukunft?

Auf jedem Tisch gibt es Herausforderungen und optionale Modifikatoren, die man abhängig von der Leistung noch aufwerten kann.
Auf jedem Tisch gibt es Herausforderungen und optionale Modifikatoren, die man abhängig von der Leistung noch aufwerten kann.
Da Zen Studios bereits angekündigt hat, dass man Pinball FX3 als „Plattform“ weiterentwickeln sowie mit neuen Inhalten unterstützen möchte (ähnlich hat Harmonix seinerzeit auch bei Rock Band 4 argumentiert), ist nicht ausgeschlossen, dass entfernte Features wieder integriert werden, wenn der Wunsch danach entsprechend groß ist. Und etwas sollten sich die Entwickler definitiv auf die „To-do“-Liste setzen: Synchrones Online-Spiel. Gerade die Spiele gegen die Uhr würden sich dafür anbieten. Und so nett es ist, im asynchronen Vergleich am Gegner vorbeizuziehen – die (An-)Spannung, bei einem Live-Duell den Punkteanzeiger des Kontrahenten vor einem zu sehen, könnte den aufgewerteten Mehrspieler-Modi eine zusätzliche Dimension hinzufügen. Zudem gibt es vor allem auf Xbox One atmosphärische Störungen durch vor allem einen Bug, der bei uns in etwa drei Prozent der Spielstarts und der damit verbundenen Anmeldung bei den Zen-Servern auftauchte. Denn es konnte in diesen seltenen Fällen vorkommen, dass vorangegangene Spielesessions schlichtweg nicht akzeptiert wurden und sowohl der Spielfortschritt auf den einzelnen Tischen als auch der Spielerlevel genullt wurden. Highscores etc. hingegen blieben dabei in einigen Fällen bestehen. Das Problem ist Zen bekannt, ein Patch liegt bereits zur Zertifizierung vor und soll schnellstmöglich aufgespielt werden. Insofern kann man gespannt sein, mit welchen Tischen man in Zukunft überraschen möchte. In den offiziellen Foren sprechen sich die Fans für Umsetzugen z.B. zu Game of Thrones, Indiana Jones, aber auch Flippern zu Ubisoft-Spielen aus.

Kommentare

Pentanick schrieb am
Update:
Die Klassik-Superpunktzahl hat es nun auch ins Spiel geschafft!
Ein schöner Zug von Zen, dass sie die Wünsche der Community nicht nur beantworten, sondern sogar umsetzen. :danke:
sämtliche Neuerungen:
https://blog.zenstudios.com/?p=8098
Die Superpunktzahl funktioniert anders (aus meiner Sicht besser) als in Pinball FX2:
Klassik-Superpunktzahl:
Die möglichen Superpunkte des Spielers an jedem Tisch sind maximal 1000.
Diese werden Umgekehrt-Proportional zum Rang des Spielers in der Klassik-Bestenliste errechnet (der 1.-Platzierte erhält 1000 Punkte, der Letzt-Platzierte 1 Punkt)
Standard-Superpunktzahl:
Funktioniert beinahe identisch. Es nimmt die höchste Einzelspieler-Punktzahl aus Klassik ODER Normal. und die Punktzahl welche höher ist (wer nur Klassik spielt, bekommt also auch normale Superpunkte) wird mit den Höchstpunktzahlen der anderen Spielern verglichen. Daraus ererchnet das System einen Rang. Dieser Rang ist dann wieder massgebend für die Superpunkte.
Superpunktzahl = Summe aller Superpunkte.
ronny_83 schrieb am
Ist aber schon so, dass sich die Tische alle sehr unterschiedlich spielen. Die Vorliebe für das Thema ist das eine. Welcher einem am meisten Spaß macht, findet man erst beim Spielen raus. Auch ist die Ausbeute an Punkten oft sehr unterschiedlich bzw. wie schnell und einfach man hohe Punktzahlen erreicht. Durch die Unterschiedlichen Tischstrukturen fühlen sich die Bälle auch nie gleich an. Generell ist die Qualität der Tische aber immer gut.
Mein größtes Problem ist oft, dass ich die Fähigkeiten der einzelnen Tische nicht so leicht herausfinde und bei Minispielen oft auch nicht weiß, was kommt und was man machen muss. Vor allem, weil alles auf dem Minidisplay steht und ich gar nicht so schnell lesen kann (und ich es kaum erkenne).
darkchild schrieb am
Ich danke euch für die Antworten! :)
Scheint aber so zu sein, dass die Tische wohl weitestgehend alle qualitativ gut sind und es somit eher auf persönliche Vorlieben ankommt. Was ich schonmal sehr gut finde. Werd einfach mal ein bisschen ausprobieren und nach und nach den ein oder anderen Tisch dazunehmen.
Poeser Pursche schrieb am
ET :Hüpf:
Ein genialer Tisch. Ich war gestern in der Wochenliste auf Platz 4.
Pentanick schrieb am
Hi
Die aliens vs pinball tische sind sicher auch einen blick wert. Bei star wars ist man auch gut aufgehoben. Allein schon wegen der Optik... Willst du combos zelebrieren wäre CivilWar von marvel sicher auch was. Ist aber recht schwer zu meistern. Epic quest ist dann noch was für die rollenspielspieler. deine level wird gespeichert und beeinflusst die punktezahl im multiball extrem. :Häschen: bei zen classics und den foxtischen wäre ich hingegegen vorsichtig. Sind sehr schwer und gibt nur wenig punkte. Schöne ostern und lass rollen ?
schrieb am