Star Wars Jedi: Fallen Order - Test, Action, PC, PlayStation 4, Xbox One - 4Players.de

 

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Action-Adventure
Publisher: Electronic Arts
Release:
15.11.2019
15.11.2019
15.11.2019
Alias: Star Wars: Jedi Fallen Order
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Spielinfo Bilder Videos
Wertvoller Helfer

In den Ruinen von Bogano findet man neben ersten Hinweisen auch den knuffigen Droiden BD-1, der Cal fortan als treuer Begleiter zur Seite steht. Er versorgt den Jedi nicht nur mit Stims zum Auffrischen der Lebensenergie, sondern erhält durch diverse Upgrades immer mehr Fähigkeiten, darunter das Hacken von Schaltvorrichtungen, die Überspannung von Stromkreisen oder die Nutzung als motorisierte Seilrutsche. Zudem kann er Objekte scannen, was sich besonders bei den vielfältigen und durchaus kreativ designten Gegnern als nützlich erweist. Denn die bedrohliche Flora und Fauna der einzelnen Planeten werden nach dem Scan genauso in einer Enzyklopädie verewigt wie die zahlreichen Trooper-Varianten des Imperiums oder weitere Widersacher – einschließlich ihrer Schwächen und Angriffsmuster.

Eine edle Waffe

Cal nutzt ausschließlich sein Lichtschwert als Waffe, das sich auch wunderbar als stylische Taschenlampe in dunklen Höhlen einsetzen lässt. Blaster oder anderes modernes Equipment lässt er links liegen und vertraut einzig auf die Macht seiner leuchtenden Klinge, deren Einzelteile man an einer Werkbank anpassen kann. Die Komponenten finden sich meist zusammen mit anderen visuellen Gimmicks wie Ponchos oder Lackierungen in den verstreuten Kisten und scheinen spielerisch keinen Einfluss zu haben. Angesichts der Beschränkung auf kosmetischen Krimskrams hält sich die Motivation für das Aufspüren der Kisten entsprechend schnell in Grenzen. Interessanter sind die gut versteckten Echos, die Cal mit seinen Jedi-Fähigkeiten entschlüsseln und dadurch einen kurzen Blick in die Vergangenheit werfen kann.

Daher sollte man die Erkundung der verwinkelten und abwechslungsreichen Schauplätze nicht vernachlässigen, die sich mit weiteren Fähigkeiten von Cal und seinem Droiden-Buddy zunehmend öffnen. Denn in neuen Abschnitten finden sich neben weiteren Geheimnissen und mitunter cleveren Umgebungsrätseln auch zusätzliche Stim-Behälter, die das Überleben deutlich erleichtern. Allerdings ist man nicht nur im Rahmen der Erkundung, sondern auch beim Verfolgen der Hauptmissionen dazu verdammt, bereits besuchte Areale immer wieder zu durchqueren und sich erneut durch die bereits besiegten Gegnerhorden zu schlagen. Auch die Meditationen an fair verteilten Speicherpunkten, an denen man seine Lebensenergie und Stim-Ausrüstung regenerieren darf, bezahlt man mit der Wiederauferstehung der meisten Feinde, die man zuvor mühevoll erledigt hat. Hier liegt also nicht nur ein Hauch Metroid und Castlevania, sondern auch die deutliche Duftmarke eines Sekiro in der Luft.

Sie kommen wieder!

Das Klettern erinnert an Uncharted.
Das Kletterpassagen erinnern stellenweise an Uncharted.


Stirbt man, behält der Gegner die bis dahin gesammelten Erfahrungspunkte ein und mutiert zu einem Nemesis. Für den Spieler geht es dagegen zurück zum letzten Speicherpunkt, inklusive einer saftigen Ladezeit und dem Respawn aller Feinde. Tritt man seinem Häscher erneut gegenüber und landet einen Treffer, kann man sich die verlorenen XP aber schnell wieder zurückholen. Hätte Star Wars all diese Mechaniken gebraucht? Nein, nicht unbedingt! Genauso wenig wie die Designentscheidung, den Spieler bei neuen Missionen immer wieder fast durch das komplette Level und anschließend wieder zurück zum Schiff zu scheuchen. Immerhin entdecken wachsame Augen mit der Zeit Abkürzungen, die den mühsamen Weg etwas verkürzen oder erleichtern. Trotzdem hat man manchmal das Gefühl, sich tot zu laufen, zumal die Holo-Karte zwar durch Icons wertvolle Anhaltspunkte liefert, aber die Orientierung nicht unbedingt erleichtert. Entsprechend irrt man innerhalb der gut 20-stündigen Kampagne häufig durch die Gegend und fällt irgendwann in ein kleines Motivationsloch. Dafür wird man jedoch mit einem famosen Finale entschädigt, auch wenn es leider keine einzige Weltraumschlacht gibt, die sich neben der kurzen Walker-Sequenz hervorragend als willkommene Ablenkung geeignet hätte. Zudem muss man anerkennen, dass sich Respawn trotz des übertriebenen Laufwege sinnvolle Gedanken beim Leveldesign gemacht hat. Selbst die ständige Wiederkehr von Gegnern hat trotz der unnötigen Wiederholungen von Passagen den positiven Nebeneffekt, dass man durch erneute Kämpfe weitere Erfahrungspunkte sammelt und dadurch schneller Zugriff auf die Verbesserungen im Talentbaum erhält. Zudem kann man zwischendurch auch einfach mal die Beine in die Hand nehmen und wegrennen, wenn man keine Lust hat, die Gegner einmal mehr aus dem Weg zu räumen.

Kommentare

Cytasis schrieb am
Xris hat geschrieben: ?
06.12.2019 14:30
Buko76 hat geschrieben: ?
06.12.2019 13:45
dakoni hat geschrieben: ?
03.12.2019 10:57
Das Spiel ist so unglaublich verbuggt. Und die ganze Welt ist basierend auf den Fähigkeiten, die man lernt, aufgebaut. Sieht einfach alles so dahingestellt aus und wirkt einfach nicht authentisch. Kann ich nicht weiterempfehlen.
Wo wären Bugs? Ich habs durchgespielt und keinen einzigen gefunden....
Dann wird dakoni wohl frech lügen. Kann ja gar nicht sein. Da du es ja durchgespielt hast. Ich nehme an auf PS4, One und PC. Und um möglichst auszuschließen dass es keine Bugs gibt, auf sämtlichen Schwierigkeitsgraden. Und selbstverständlich auf dem PC mit jeder erdenklichen Hardware, auf den Konsolen natürlich sowohl auf allen Amateur und Enthusiast Versionen.
Selbst wenn ihr beide zufällig völlig die selbe Hardware unter dem Bildschirm stehen habt, ist es trotzdem möglich dass du einfach Glück gehabt hast und dakoni halt nicht.
*hust* ich habs auch durch ohne Fehler*hust*
und p.s.: Es war ein wundervolles Abenteuer, gerne mehr davon!
Xris schrieb am
Buko76 hat geschrieben: ?
06.12.2019 13:45
dakoni hat geschrieben: ?
03.12.2019 10:57
Das Spiel ist so unglaublich verbuggt. Und die ganze Welt ist basierend auf den Fähigkeiten, die man lernt, aufgebaut. Sieht einfach alles so dahingestellt aus und wirkt einfach nicht authentisch. Kann ich nicht weiterempfehlen.
Wo wären Bugs? Ich habs durchgespielt und keinen einzigen gefunden....
Dann wird dakoni wohl frech lügen. Kann ja gar nicht sein. Da du es ja durchgespielt hast. Ich nehme an auf PS4, One und PC. Und um möglichst auszuschließen dass es keine Bugs gibt, auf sämtlichen Schwierigkeitsgraden. Und selbstverständlich auf dem PC mit jeder erdenklichen Hardware, auf den Konsolen natürlich sowohl auf allen Amateur und Enthusiast Versionen.
Selbst wenn ihr beide zufällig völlig die selbe Hardware unter dem Bildschirm stehen habt, ist es trotzdem möglich dass du einfach Glück gehabt hast und dakoni halt nicht.
Buko76 schrieb am
dakoni hat geschrieben: ?
03.12.2019 10:57
Das Spiel ist so unglaublich verbuggt. Und die ganze Welt ist basierend auf den Fähigkeiten, die man lernt, aufgebaut. Sieht einfach alles so dahingestellt aus und wirkt einfach nicht authentisch. Kann ich nicht weiterempfehlen.
Wo wären Bugs? Ich habs durchgespielt und keinen einzigen gefunden....
dakoni schrieb am
Das Spiel ist so unglaublich verbuggt. Und die ganze Welt ist basierend auf den Fähigkeiten, die man lernt, aufgebaut. Sieht einfach alles so dahingestellt aus und wirkt einfach nicht authentisch. Kann ich nicht weiterempfehlen.
crN11 schrieb am
Ich hab gestern das erste "Kapitel" gespielt und irgendwie erinnert mich das Spiel auf eine gewisse Art und Weise an Mittelerde: Mordors Schatten und zwar aus dem Grund, weil hier ein Filmuniversum als Grundlage dient und dann vor allem aus dem anderen Grund, weil hier von anderen, momentan erfolgreichen Spielen sehr offensichtlich die Mechaniken adaptiert wurden. Im Gegensatz zum genannten Mittelerde gefällt mir die Kombination diesmal jedoch ziemlich gut, da ich die Titel von From Software sehr mag und die Kletterpassagen in Kombination mit dem ArtDesign abends auf der Couch auch Spaß machen. Außerdem ist der Hunger nach guten SW-Soloplayertiteln wie der Jedi Knight-Reihe und The Force Unleashed mittlerweile so riesig, dass sich über das ein oder andere Manko hinwegsehen lässt. Optisch gefällt mir das Spiel auf dem PC größtenteils richtig gut. Mal schauen, was der Spielverlauf noch so bringt. :)
schrieb am

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