Doom Eternal - Test, Shooter, PC, PlayStation 4, Xbox One, Stadia

 



Shooter
Entwickler: id Software
Publisher: Bethesda
Release:
20.03.2020
20.03.2020
13.12.1993
20.03.2020
2020
20.03.2020
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Gewalt? Geil!
Apropros Gewalt. Doom Eternal dürfte die vermutlich überzogenste Gewaltdarstellung aller Zeiten besitzen. Alles was im Vorgänger blutig war ist jetzt noch brutaler und jeder Glory-Kill wurde auf der „Tut es beim Zugucken auch weh genug“-Skala nach oben justiert. Da werden Dämonen enthauptet, in Teile geschnitten, Granaten zerreißen Zombies und Kultisten, die Augen von Pain Elementals werden im Stile des Neversoft-Logos aus ihren Höhlen entfernt und die Chaingun schält den Bösewichten das faulige Fleisch von den Knochen. Denn nicht allein die Finisher sind eine wahre Gewaltorgie: So werden die Körper der Dämonen nicht nur brutal verstümmelt und bleiben teilweise nur als Fleischklumpen zurück, schon während der Gefechte verliert die Höllenbrut bei Beschuss das Fleisch in großen Brocken, sodass man am äußeren Zustand der Feinde gut ablesen kann, wie es um die Gesundheit der Fieslinge steht. 
Warum ich mich so über diese Brutalität freue? Weil Doom Eternal das spielgewordene Death Metal-Album ist! Alles ist so dermaßen drüber, so wahnsinnig gnadenlos und doch gleichzeitig so verspielt und selbstironisch, dass die Comic-Gewalt in ihrer überdrehten Form einfach perfekt passt. Das hier ist eben kein Pseudo-Realismus-Shooter, der mit Kriegsverbrechen schockieren will. Doom Eternal ist Arcade-Spaß pur – und das brachiale Zerlegen der Dämonen passt einfach wie die Kettensäge in den Kopf eines Mancubus. 
Eine Story? Bei Doom?! 
Tatsächlich bietet Doom Eternal mit Cutscenes und viel Hintergrundinformationen zu Fraktionen, Viechern und Motivation von Khan Maykr, UAC, Dämonen und Co. eine sehr umfangreiche Geschichte an, die in ihrer Anlage mit ihren Bezügen zu Verderbtheit, Opfer, mächtigen Alien-Strippenziehern und den Seelen-Opfern der einfachen Menschen frappierend an bestimmte Motive aus Warhammer 40k erinnert. Zudem ist ein gewisses Vorwissen aus Doom (2016) angebracht, da man sonst einige Male inhaltlich auf dem Schlauch stehen dürfte. Doom Eternal bindet zudem einige lose Fäden der Handlung der kompletten Reihe zusammen, was bei einigen Rückbezügen auf ältere Spiele der Reihe für ein Schmunzeln sorgen dürfte.
Doch keine Bange: Wenn ihr keine Lust auf eine Story habt, dann lassen sich die Zwischensequenzen komfortabel überspringen – zumal zum Glück auf umfangreiche Dialoge oder gar Entscheidungen verzichtet wurde. Zudem gibt es in den Levels immer wieder witzige Einspieler der Kultisten auf der Erde, die den Doom Slayer als beinahe gottgleichen Racheengel ansehen – und mal für, mal gegen ihn Propaganda betreiben.
OK – aber ist irgendwas auch nicht so gut? 
Tatsächlich fällt es mir schwer, bei diesem großartigen Shooter eine relevante Schwachstelle auszumachen. Sind einige wenige Arenen im späteren Spielverlauf nervige Schwierigkeitsspitzen, die gerne mal ein halbes Dutzend Anläufe brauchen? Sicher! Gewöhnt man sich irgendwann an den Ablauf aus Arena, Erkundung, Arena, Platforming? Klar! Hat man irgendwann alle Gegnertypen gesehen? Sicher! Hätten die Slayer-Arenen individuell gestaltet werden können? Natürlich! Hätte man aus den tollen Bossen noch mehr rausholen können? Definitiv! 
Schaden diese kleinen Schwächen dem großen Ganzen? Marginal! Da es id gelungen ist, die grundlegende Shooter-Mechanik so großartig knackig, die Bewegungen so grandios präzise und den Kampf um die Ressourcen so herrlich spannungsreich zu gestalten, ist es völlig egal, dass man sich natürlich irgendwann an Rhythmus und Ablauf der Arena-Gefechte gewöhnt. Denn statt monoton stupide Feinde weg zu klicken, setzt mich Doom Eternal bis zur finalen Sekunde immer unter Druck meine Bewegungen zu präzisieren, meinen Sprung-Flow beizubehalten, ja, meine APMs hochzuhalten, um zu überleben. Zumal es auch immer wieder packende Einzelduelle mit Maraudern gibt, die wirklich die maximale Konzentration verlangen. 
Tatsächlich hat id es sogar geschafft mir das umfangreiche Upgrade-System schmackhaft zu machen, das ich vorab noch als möglichen Schwachpunkt wahrgenommen habe. Mit Waffen-Upgrades, deren Verbesserungen inklusive Meisterungs-Herausforderungen, Runen, Prätor-Rüstungs-Punkten sowie Kristallen kommt man nämlich auf insgesamt sechs Systeme, deren Fortschritt man im Blick behalten muss. Doch: Jedes Upgrade bringt spürbare Verbesserungen von Waffen, Granaten, Beweglichkeit, Lebensenergie oder Rüstung mit sich. Zudem macht es tatsächlich Spaß, gezielt Herausforderungen wie „trenne 25 Arachnotron-Geschütztürme mit dem Gewehrgranatwerfer der Schrotflinte ab“ zu spielen, da sich mir so noch mehr Ziele in den Schlachten bieten, für die es sich lohnt meine Taktik anzupassen. 
Ganz schön umfangreich?
Wer nach den knapp 20h der Kampagne zudem immer noch Lust auf Einzelspieler-Action hat, der kann sich in den Master-Levels erneut in noch anspruchsvollere Remixe der bereits durchlaufenen Szenarien begeben. Es ist nur schade, dass in der Testversion nur zwei Level zur Verfügung standen – mehr soll aber im Laufe der Zeit nachgeliefert werden. Auch der Mehrspieler-Modus „Battle Mode“ stand zum Testzeitpunkt noch nicht zur Verfügung. Eine Einschätzung der Multiplayer-Gefechte werden wir nach Freischaltung der Server am Release-Freitag umgehend nachliefern. 
Gewalt? Geil!

Apropros Gewalt: Doom Eternal besitzt eine herrlich überzogene Gewaltdarstellung . Alles, was im Vorgänger blutig war, ist jetzt noch brutaler und jeder Glory-Kill wurde auf der „Tut es beim Zugucken auch weh genug“-Skala nach oben justiert. Da werden Dämonen enthauptet, in Teile geschnitten, Granaten zerreißen Zombies und Kultisten, die Augen von Pain Elementals werden im Stile des Neversoft-Logos aus ihren Höhlen entfernt und die Chaingun schält den Bösewichten das faulige Fleisch von den Knochen.

Denn nicht allein die Finisher sind eine wahre Gewaltorgie: So werden die Körper der Dämonen nicht nur brutal verstümmelt und bleiben teilweise nur als Fleischklumpen zurück, schon während der Gefechte verliert die Höllenbrut bei Beschuss Fleisch und Rüstung in großen Brocken, sodass man am äußeren Zustand der Feinde gut ablesen kann, wie es um die Gesundheit der Fieslinge steht.

Warum ich mich so über diese Brutalität freue? Weil Doom Eternal das spielgewordene Death Metal-Album ist! Alles ist so dermaßen drüber, so wahnsinnig gnadenlos und doch gleichzeitig so herrlich verspielt und selbstironisch gebrochen, dass die zum Teil fast lustige Comic-Gewalt in ihrer überdrehten Form einfach perfekt passt. Das hier ist kein Pseudo-Realismus-Shooter, der mit Kriegsverbrechen und schlimmen Bildern schockieren will. Doom Eternal ist Arcade-Spaß pur – und das brachiale Zerlegen der Dämonen passt einfach wie die Kettensäge in den Kopf eines Mancubus. 
Eine Story? Bei Doom?!

Wenn du eine Kettensäge hast, sieht jeder Dämon aus wie ein Baum.
Wenn du eine Kettensäge hast, sieht jeder Dämon aus wie ein Baum.
Tatsächlich bietet Doom Eternal mit Cutscenes und viel Hintergrundinformationen zu Fraktionen, Viechern und Motivation von Khan Maykr, UAC, Dämonen und Co. eine sehr umfangreiche Geschichte an, die in ihrer Anlage mit ihren Bezügen zu Verderbtheit, Opfer, mächtigen Alien-Strippenziehern und den Seelen-Opfern der einfachen Menschen frappierend an bestimmte Motive aus Warhammer 40k erinnert. Zudem ist ein gewisses Vorwissen aus Doom (2016) angebracht, da man sonst einige Male inhaltlich auf dem Schlauch stehen dürfte. Doom Eternal bindet zudem einige lose Fäden der Handlung der kompletten Reihe zusammen, was bei einigen Rückbezügen auf ältere Spiele der Reihe für ein Schmunzeln sorgen dürfte.

Doch keine Bange: Wenn ihr keine Lust auf eine Story habt, dann lassen sich die Zwischensequenzen komfortabel überspringen, zumal zum Glück auf umfangreiche Dialoge oder gar Entscheidungen verzichtet wurde. Zudem gibt es in den Levels immer wieder witzige Einspieler der Kultisten auf der Erde, die den Doom Slayer als beinahe gottgleichen Racheengel ansehen – und mal für, mal gegen ihn Propaganda betreiben.

Knallhart und Konfigurierbar


Guck mal, eine Dämonen-Piñata!
Guck mal, eine Dämonen-Piñata!
Schön ist, dass id mich im Menü viele Dinge frei konfigurieren lässt - darunter z.B. die Einstellung für das bunte Glänzen betäubter Dämonen, das zum Einleiten eines Glory-Kills einlädt. Ebenfalls fein: Es gibt vier Schwierigkeitsgrade plus eine Iron-Man-Variante namens Ultra-Albraum, bei der nach einem Tod Schluss ist. Id hat sich dabei nicht lumpen lassen - schon die zweithöchste Stufe "Ultra-Brutal" ist hart und "Albtraum" sollten nur Spieler angehen, die Doom (2016) im Tiefschlaf beherrschen. Das ist ausdrücklich ein Lob! Wo "schwer" draufsteht, sollten auch Blut, Schweiß und Spieler-Tränen drin sein. 

Kommentare

PixelMurder schrieb am
Habe endlich die beste Combo gegen den Marauder gefunden. Ballista und Super Shotgun auf den Quickswitch legen. Wenn er grün wird, mit der Shotgun stunnen, dann sofort auf Ballista wechseln und einen oder zwei Treffer landen(nur normale Schüsse). Und falls es jemand immer noch nicht weiss, der Drecksköter kommt nur, wenn man den Marauder trifft, wenn er nicht grün ist. Was gar nicht so easy ist, wenn Gegner um ihn herumstehen und er Splash-Schaden bekommt. Deshalb immer so weit wie möglich weglocken von den anderen und die nur beachten, wenn man Ammo oder Gesundheit braucht.
Civarello schrieb am
PixelMurder hat geschrieben: ?
Gestern 20:27
Ist doch alles Übung, der Weg ist das Ziel. Mit jedem Mal, da ich eine Kampfszene, einem Gegner oder eine Hüpfburg vor mir habe, geht es leichter von Hand, bis zum Punkt wo ich mich frage, wo überhaupt das Problem lag. Und die Angst vor dem Marauder hat sich ebenfalls halbiert.
Im ersten Durchgang habe ich gar nicht richtig begriffen, zu was die Super-Shotgun gut ist und jetzt hüpfe ich damit sogar durch die Level, wenn sie ungeladen ist. Wenn man damit umgehen kann, kann man kontrollieren, wo man landet, nooch besser mit der Rune, die die Zeit im Flug verlangsamt.
Ich nutze auch die Rune, die die Zeit verlangsamt, wenn man kurz vor dem Tod ist, als regulärees Gameplay-Element. Man könnte sagen, ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Ebenfalls eine geile Sache ist Quick-Snipen, das geht auch mit Pad, supergeil gegen Drohnen und Typen mit Geschützen und Gegner weichen sogar weniger aus.
Und vor allem, musste ich lernen, loszulassen und mich nicht auf einen einzigen Gegner zu konzentrieren, bis er tot ist. Eher hin, schnell soviel Schaden, wie möglich machen, dann soweit weg wie möglich mit der Super-Shotgun, ein paar Kleine killen, dann wieder zurück und wieder Schaden machen: Eis-Granate, Feuer, Raketenwerfer, dann dem Ziel mit der Shotgun ins Gesicht springen. Ich finde das so geil.
Jup. Je weiter das Spiel fortschreitet desto weniger habe auch ich mich immer weniger auf einen einzelnen Gegner fokussiert. Schaden machen, ersteinmal weiter und andere Gegner aufs Korn nehmen. So bringt man mehr Platz zwischen sich und die Gegner. Eben die GESAMTE Arena ausnutzen. Ich bin des öfteren an einen sichereren Platz in der Arena gedasht, einfach um einen besseren Überblick zu bekommen.
Ich habe eigentlich die ganze Zeit die Runen für schnellere Glory Kills und mehr Beweglichkeit beim Sprung genutzt. Nur die dritte habe ich zwischendurch mal gewechselt; meistens kam aber die Rune "Equipment Fiend" zum Einsatz (bei der die...
PixelMurder schrieb am
Ist doch alles Übung, der Weg ist das Ziel. Mit jedem Mal, da ich eine Kampfszene, einem Gegner oder eine Hüpfburg vor mir habe, geht es leichter von Hand, bis zum Punkt wo ich mich frage, wo überhaupt das Problem lag. Und die Angst vor dem Marauder hat sich ebenfalls halbiert.
Im ersten Durchgang habe ich gar nicht richtig begriffen, zu was die Super-Shotgun gut ist und jetzt hüpfe ich damit sogar durch die Level, wenn sie ungeladen ist. Wenn man damit umgehen kann, kann man kontrollieren, wo man landet, nooch besser mit der Rune, die die Zeit im Flug verlangsamt.
Ich nutze auch die Rune, die die Zeit verlangsamt, wenn man kurz vor dem Tod ist, als regulärees Gameplay-Element. Man könnte sagen, ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Ebenfalls eine geile Sache ist Quick-Snipen, das geht auch mit Pad, supergeil gegen Drohnen und Typen mit Geschützen und Gegner weichen sogar weniger aus.
Und vor allem, musste ich lernen, loszulassen und mich nicht auf einen einzigen Gegner zu konzentrieren, bis er tot ist. Eher hin, schnell soviel Schaden, wie möglich machen, dann soweit weg wie möglich mit der Super-Shotgun, ein paar Kleine killen, dann wieder zurück und wieder Schaden machen: Eis-Granate, Feuer, Raketenwerfer, dann dem Ziel mit der Shotgun ins Gesicht springen. Ich finde das so geil.
Astorek86 schrieb am
Mein Problem bei Doom Eternal ist die "Hypermobilität" der Gegner. Ich habe kein Problem mit Munitions-, Rüstung- oder Health-Management (im Gegenteil, das mag ich sogar), aber meine Güte, ist das Spiel hektisch. Man ist zwar selbst auch sehr schnell unterwegs (Dash, Doppelsprung, Sprungfelder und "Stangen"), gefühlt hat man dadurch aber nichts gewonnen, wenn man in eine Ecke der Arena landet, auf der bereits der Hellknight wartet und schneller Schaden austeilt, bevor man drauf reagieren kann.
Oder man denkt während des Kampfes "hier ist ein Fluchtweg" (kein Gegner vor einem weit und breit), dreht sich um 180° und versucht, den gefühlt 5 Damönen die einem gleichzeitig verfolgen, Schaden zuzufügen... Und man kann nichtmehr rückwärts laufen, weil sich währenddessen Imps mit wahnwitziger Geschwindigkeit hinter einem gedrängt haben. Das alles passiert in gefühlt 200 Millisekunden.
Dann nehme man noch dazu, dass die Gegner einem in unglaublich kurzer Zeit sämtliche Lebenspunkte abziehen können, und schon knabbert das an die Motivation. Tut mir ja leid dass ich nicht sofort die zwei Cacodemons hinter mir gesehen habe und beide gleichzeitig auf mich zuschnappen, während abermals der Hellknight vor mir mit einer Attacke den Rest gibt und ich ein Leben verbrate. Gefühlt ebenfalls in 200 Millisekunden, wo ich davor noch volle Lebensenergie hatte. Wie oft ich genau in den Momenten gestorben bin, in denen ich einen Glory Kill auf Lebenspunkte machen wollte (Gegner hat bereits geblinkt), kann ich auch nicht mehr in einer Hand abzählen...
Ich bin ja tatsächlich froh über die Glory Kills, die pausieren wenigstens das Spiel für kurze Zeit und geben mir einen Moment zum Verschnaufen.
Eigentlich mag ich Doom Eternal sehr, in allen anderen Bereichen schlägt es Doom 2016 mMn. deutlich. "Nur" der hohe Schwierigkeitsgrad versaut mir so ein bisschen den Spaß daran und ich gehe öfters frustriert aus dem Spiel raus als mir lieb ist^^...
Rooster schrieb am
die Kritik am Schwierigkeitsgrad verstehe ich nicht. I'm Too Young To Die ist ja auch eine Option und wer da nicht klar kommt kann Chats benutzen oder die angebotene Rüstung im Bosskampf benutzen. Dann spielt sich das Spiel quasi von alleine. Das schreien nach mehr Munition verstehe ich ebenfalls nicht. In den alten Dooms musste man auch auf seine Ressourcen achten. Bei Eternal muss man im direkten Vergleich sogar viel seltener aktiv danach suchen. Ich will doch nur ballern oder... ich will mich auf keinen Fall mit diesem Spiel ernsthaft beschäftigen müssen. Und vor zehn Jahren haben sie noch alle nach mehr Anspruch geheult...
schrieb am

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