Control - Test, Action, PlayStation 4 Pro, PC, Xbox One X - 4Players.de

 

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Action-Adventure
Publisher: 505 Games
Release:
27.08.2019
27.08.2019
27.08.2019
27.08.2019
27.08.2019
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Spielinfo Bilder Videos
Der PC behält die Kontrolle? (Autor: Marcel Kleffmann)

Die PC-Version von Control bietet Empfindlichkeitseinstellungen für Maus und Controller (inkl. Ziel-Hilfe und Ziel-Klebrigkeit), anpassbare Tastenbelegungen für Maus, Tastatur und Controller, grundlegende Audio-Einstellungen und ähnlich der in dieser Hinsicht ordentlich ausgestatteten Konsolenfassungen viele Optionen, um die Benutzeroberfläche anzupassen. Hierzu gehören Untertitel (Größe, Hintergrund, Zusätze) und An/Aus-Kästchen für Fadenkreuz, Munitionsleiste, Missionseinblendungen, Beute, Lebensbalken usw.

Die mit spärlichen Texten versehenen Grafikoptionen decken die wichtigsten Eventualitäten ab, auch die Filmkörnung lässt sich z.B. deaktivieren, wenn man es lieber etwas "klarer" haben möchte. Außerdem lassen sich die Auflösung des Renderers und der tatsächlichen Bildschirmausgabe getrennt voneinander einstellen. Auf den Premium-Konsolen sucht man eine Auswahl zwischen "Performance" und "Qualität" vergebens. Am Rechner kann man das Spiel z.B. in 4K rendern und in Full-HD oder 1440p runterskaliert ausgeben lassen.  Oder man reduziert den internen Renderer im Vergleich zur Ausgabeauflösung, was sowohl Rechenleistung als auch Schärfe einspart, dann wird das Geschehen hochgerechnet. Man hat also die Wahl zwischen mehr Performance oder mehr Grafikschärfe.

Raytracing: Grafikschub mit Performance-Verlust

Die größte Besonderheit der PC-Version von Control ist die Unterstützung von Raytracing auf RTX-Grafikkarten von Nvidia. Via Raytracing lassen sich Reflexionen, transparente Spiegelungen, indirekte Beleuchtung (als Ersatz für SSAO), Kontaktschatten und Schutt darstellen. Es werden also wesentlich mehr Optionen als bei Battlefield 5 und Shadow of the Tomb Raider geboten. Aufgrund der klaren Strukturen im Leveldesign, der erstklassigen Ausleuchtung der Levels, der zahlreichen Details in den Räumen und den vielen spiegelnden Flächen sind die
Mit RTX-Grafikkarten von Nvidia kann man die Grafikqualität am PC merklich steigern - allerdings auf Kosten von Bildrateneinbußen.
Mit RTX-Grafikkarten von Nvidia kann man die Grafikqualität am PC merklich steigern - allerdings auf Kosten von Bildrateneinbußen.
Grafik-Verbesserungen mit Raytracing spürbar - und deutlich eindrucksvoller als in Metro Exodus. Es sieht wirklich eine Spur besser aus. Aber: Die Raytracing-Optionen haben großen Einfluss auf die Performance. Während das Spiel laut Nvidia auf einer RTX 2060 Super ohne RTX-Effekte mit 50 fps in 1440p (960p Renderer) läuft, sinkt die Bildwiederholrate auf knapp unter 30 mit Raytracing (i9-7900X 3,3 GHz, 16 GB RAM).

Auch bei anderen RTX-Grafikkarten bedeutet die RTX-Nutzung eine fps-Reduktion um circa ein Drittel. In den kritischen Bereich fällt die Bildwiederholrate nicht. Ausgeglichen werden kann der Performance-Verlust teilweise mit DLSS (Deep Learning Super Sampling), wodurch die fps-Rate um den Faktor 1,5 bis 2 (je nach Renderer) erhöht wird, aber auch mit einem leichten Verlust an Schärfe. Selbst beim Spielen mit einer RTX 2080 Ti merkt man gelegentlich die schwankende Bildwiederholrate (vor allem auf höheren Auflösungen), aber es war in 1080p (Renderer + Auflösung) stets gut spiel- und kontrollierbar.

Kommentare

Ryo Hazuki schrieb am
Hab jetzt die Story durch. Noch ein paar Nebenmissionen offen, die ich einfach nicht so interessant fand,
Spoiler
Show
Pilze sammeln oder noch ein paar entflohene AWE einfangen
.. am Ende haben sie es aber etwas übertrieben, da bin ich schon oft gestorben, allgemein war es etwas lange. Schön aber das es nach dem Ende weitergeht und man den Rest nachholen kann. Jetzt aber erst mal Greedfall.
Achja
Spoiler
Show
die Brücke zu Alan Wake finde ich fantastisch und ich freue mich auf die Erweiterungen!
MaxDetroit schrieb am
Spiele es seit ein paar Tagen und habe richtig Spass mit dem Game. die Action fetzt, das Metroidvania Konzept fällt eh in mein Beuteschema und die Story ist schön schräg und wirr, da passt gerade alles für mich. Bin gerade in der Parapsychologischen Abteilung angekommen und bin gespannt wie es weitergeht.
PS: Und ich spiele es auf Englisch, deshalb kann ich für mich die Minuspunkte der deutschen Synchronisation wieder drauf rechnen.
NigelOclamus schrieb am
Athi the Janitor hat geschrieben: ?
09.09.2019 21:13
NigelOclamus hat geschrieben: ?
09.09.2019 20:45
Was meinst du mit nicht ingame?
Cutscenes oder Abschnitte, in denen man in erster Linie nur zuhört.
Ah okay, ich glaub in den Szenen hatte ich auf die nicht geachtet, außer bei
Spoiler
Show
Dylan natürlich, der ja auch Teile davon wiedergibt.
Allgemein hab ich den Eindruck, dass die zum Ende hin immer mehr zugenommen haben und dabei intensiver und aggressiver wurden.
Athi the Janitor schrieb am
NigelOclamus hat geschrieben: ?
09.09.2019 20:45
Was meinst du mit nicht ingame?
Cutscenes oder Abschnitte, in denen man in erster Linie nur zuhört.
schrieb am

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