Terminator: Resistance - Test, Shooter, PC, Xbox One - 4Players.de

 

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: Teyon
Release:
15.11.2019
15.11.2019
15.11.2019
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ab 29,99€
Spielinfo Bilder Videos
Öde Minispiele

Die Übernahme solcher Kanonen wurde mit einem öden Frogger-Minispiel umgesetzt und auch das Knacken von Schlössern mit Hilfe eines Dietrichs und der zwei Analogsticks wirkt nicht sonderlich anspruchsvoll. Wie heutzutage üblich, lässt sich diverses Werkzeug an Werkbänken basteln und später einsetzen – vorausgesetzt man hat in der entsprechenden Talent-Kategorie schon das nötigen Fähigkeiten-Level freigeschaltet. Eine lärmender Sprengsatz lockt beispielsweise die lästigen Metall-Silberfischchen aus ihrem Erdloch.

Auch Fluchtpassagen und actionlastige Momente Seite an Seite mit dem Widerstand sind enthalten. Diese linearen Abschnitte schaffen einen willkommenen Tempowechsel zum Schleichen in den etwas verzweigteren Arealen. Sobald man erst einmal Zugriff auf die Weiterentwicklung des Arsenals und die fortschrittlicheren Plasmawaffen hat, ist es nicht mehr all zu schwer, sich von Deckung zu Deckung voran zu tasten und den Mix verschiedener Kampfmaschinen aus dem Weg zu räumen. Außerdem mangelt es an fordernden Bosskämpfen. Wer möchte, kann allerdings im Menü ein wenig am Schwierigkeitsgrad drehen.

Improvisiertes Arsenal

Passend zur Retro-Stimmung lassen sich gleich mehrere Schrotflinten, Sturmgewehre, Maschinenpistolen oder Handfeuerwaffen gleichzeitig einpacken. Je nach Ausbaustufe des Rucksacks passen auch viele Ressourcen und Gadgets wie Rohrbomben hinein. Eine nette Nebenbeschäftigung zum Kampf und Auskundschaften des Feindes ist es, abseits des Weges ein paar Nebenmissionen anzugehen: Mal müssen wichtige Medikamente beschafft werden, anderswo sind es persönliche Gegenstände wie die verlorene Kreide von Jennifers Sohn Patrick. Online-Features haben sich die Entwickler gespart.

Trotz hölzerner Mimik schafft die Rückkehr ins Camp eine gewisse Bindung.
Trotz hölzerner Mimik schafft die Rückkehr ins Camp eine gewisse Bindung.


Stattdessen konzentriert sich hier alles auf die Einzelspieler-Kampagne. Von seltenen Rucklern und Glitches abgesehen läuft die PC-Fassung auch auf älteren Grafikkarten wie einer GeForce GTX 980 angenehm rund. Auf der Xbox One X muss man allerdings mit gelegentlichen Ruckel-Einlagen leben – selbst, wenn man die Framerate im Menü auf 30 Bilder pro Sekunde begrenzt. Eine PlayStation-4-Version ist übrigens ebenfalls erhältlich, zu der wir aber kein Testmuster zur Verfügung hatten.

Kommentare

artmanphil schrieb am
Das Spiel wird zum Ende hin kontinuierlich besser, gerade das Endgame ab dem Hinterhalt am Reaktor war SO intensiv. Nun ärgerts mich, dass man nicht noch mal als "Stranger" durchspielen kann. Vielleicht als DLC :) Ich würde es wärmstens jedem ans Herz legen, auf schwerster Schwierigkeit mal reinzuschauen und zur not Steam-Refund zu benutzen.
4P|Jan schrieb am
Smer-Gol hat geschrieben: ?
21.11.2019 15:15
Schön das Schlußzitat von Terminater 2 in das Fazit eingebaut. Da hat wohl ein Freund der Filme getestet :)
:mrgreen:
Herschfeldt schrieb am
artmanphil hat geschrieben: ?
20.11.2019 23:41
Eisenherz hat geschrieben: ?
20.11.2019 19:03
Passt doch zum Rest der Pressemeinung. Für sich kein wirklich guter Shooter, für Terminator-Fans aber wirklich ein kleines Fest. Die haben sogar den Bunker aus T1 nachgebaut, so weit das möglich war. Kaum Budget, aber viel Liebe. Ist mir lieber als andersrum.
Das triffts! Liebe zum Detail. Gebt dem Budgetgame ne Chance, sag' ich. Lieber dem, als dem neuesten Kinofilm :mrgreen:
Beiden bitte! Glaube der Film rockt, Linda H. und Arnie S. mit dabei.
papapischu schrieb am
Kann den Tester in keinem Fall zustimmen, ja das Spiel sieht Altbacken aus aber sonst wird jedes Retro 8Bit Pixelspiel gefeiert. Das beste Terminatorspiel das ich seit Jahren in die Hände bekommen habe. Es ist nicht perfekt macht aber einen heiden Spaß. Ich fand es um Welten besser als dieses immer gleiche Sekiro. Das hier in den Himmel gehypt wurde. Hört nicht auf den Tester zieht eine Demo und testet es selbst oder schaut euch YouTube Videos an, hier hat man das Gefühl das jeder kleiner Fehler hoch gepusht wird, genau so wie bei Star Wars Fallen Order, der Gegnerrespawn. Bei Dark Souls toll, bei Star Wars böse und schlecht, Ihr bewertet manchmal echt daneben.
TheoFleury schrieb am
Ach warum habe ich mir auch etwas zielgerichtetes erwartet? Seit Teil 2 perfektionistisch das Terminator Universum abgeschlossen hat und immer etwas Sozial-Kritik mitgeschwungen ist mit einer positiven Message, geht es nur noch um den (damals großen) Namen im Titel und wieviel Geld man damit rausquetschen kann mit gleichzeitiger Ressourcen-Schonung. Eine typische, seichte Lizenzgurke, langweilige Auftragsarbeit für die ebenso langweilige Masse die anspruchsloser nicht sein könnte, sieht man sich die Verkaufszahlen an. Schade wie sich das Terminator Universum vom eigentlichen Gedanken der ganzen Grund-Idee entfernt hat und nicht mal mehr eine einzelne graue Hirnzelle (heutzutage) animiert und in eine komplett falsche Richtung fortgesetzt wurde....Eigentlich wäre das Thema (Digital War) brisanter als je zuvor ....Naja!
schrieb am

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