The Dark Pictures Anthology: House of Ashes - Vorschau, Action-Adventure, PC, PlayStation 4, Xbox One, PlayStation 5, Xbox Series X

 

Vorschau: The Dark Pictures Anthology: House of Ashes (Action-Adventure)

von Michael Krosta



The Dark Pictures Anthology: House of Ashes (Action-Adventure) von Bandai Namco Entertainment Europe
Gefangen im Untergrund
Entwickler:
Release:
22.10.2021
22.10.2021
22.10.2021
22.10.2021
22.10.2021
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ab 29,99€
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Schon am Ende von Little Hope gewährte Supermassive Games einen ersten Ausblick auf die nächste Episode innerhalb der Dark Pictures Anthology. Nach dem Horror an Bord eines Schiffwracks in Man of Medan und dem Abstecher in die Kleinstadt Little Hope dreht sich die Geschichte bei House of Ashes um eine Einheit von US-Soldaten, die im Irak-Krieg 2003 mit einem scheinbar übernatürlichen Feind konfrontiert wird. Mehr dazu in der Vorschau.

Bekannte Muster

Wir hatten die Möglichkeit, im Rahmen einer Präsentation schon vorab des Gameplay-Reveals einen Blick auf den neuen Teil der Horror-Reihe zu werfen, der noch in diesem Jahr erscheinen soll -€“ und das erstmals auch in optimierter Form für die beiden neuen Konsolen von Sony und Microsoft. Keine Überraschung: Viele der bisherigen Eckpfeiler findet man auch hier, darunter z.B. die Entscheidungen, mit denen man es zusammen mit Reaktionstests selbst in der Hand hat, welche der fünf Hauptfiguren überlebt und wer stirbt. Entsprechend entwickelt sich die Geschichte in mehreren möglichen Stränge weiter und mündet schließlich in einem von vielen möglichen Endsequenzen.

Darüber hinaus bekommt man neben dem Solo-Erlebnis einmal mehr die Möglichkeit zum gemeinsamen Gruseln - sei es mit dem (lokalen) Filmabend-Modus für bis zu fünf Spieler, bei dem der Controller weitergereicht wird. Oder der Koop-Variante für zwei Online-Spieler, in der sich die Wege der Figuren hin und wieder trennen können, wodurch beide verschiedene Ereignisse an verschiedenen Orten durchleben müssen. Wer als Solist diese alternativen Sequenzen ebenfalls zu Gesicht bekommen möchte, bekommt neben der Standard-Version im Theatrical Cut den Curator's Cut geboten, den Vorbesteller bereits zum Start erhalten, während sich der Rest bis zum späteren, aber immerhin kostenlosen Update gedulden muss.

Volle Kamerakontrolle

ghghfghgg
Nach einem Erdbeben landen die Soldaten im Untergrund.
So weit, so bekannt. Aber es gibt auch ein paar mechanische Neuerungen in House of Ashes -€“ allen voran eine komplette Kamerakontrolle innerhalb der meist klaustrophobisch gestalteten Spielwelt. Man darf gespannt sein, ob sich dieser angebliche Fan-Wunsch nicht noch als Bummerang erweisen könnte. Denn durch die freie 360-Kamera hat man zwar mehr Kontrolle und Übersicht, Supermassive könnte sich mit dieser neu gewonnenen Freiheit aber gleichzeitig einige Chancen verbauen, alleine mit Perspektivwechseln für situative Spannung zu sorgen und den filmischen Charakter zusätzlich zu unterstreichen.

Neben der freien Kamera wird bei House of Ashes eine weitere Neuerung für die Reihe eingeführt: Ab sofort erhalten Spieler eine Auswahl an mehreren Schwierigkeitsgraden. Die Abstufungen sollen u.a. dazu dienen, auf Wunsch z.B. das Tempo bei Reaktionstests etwas zu drosseln. Gleichzeitig soll man rechtzeitig auf derartige Sequenzen hingewiesen werden, um nicht plötzlich von den Eingaben unter Zeitdruck überrascht zu werden. Erstmals wird es außerdem dedizierte Versionen für PlayStation 5 und Xbox Series X|S geben, um deren technische Vorteile zu nutzen. Neben höherer Auflösung und Bildrate sind diesbezüglich auch Unterstützung für 3D-Audio und das haptische Feedback beim DualSense-Controller denkbar.
The Dark Pictures Anthology: House of Ashes ab 29,99€ bei vorbestellen

Kommentare

Wulgaru schrieb am
Diese Spiele sind dazu geboren sie als Lets Plays zu konsumieren und nicht selbst zu kaufen.
UAZ-469 schrieb am
Wait, what?
Schwer bewaffnete Soldaten und keine Shooter-Einlagen?
Alex_Omega schrieb am
Temeter  hat geschrieben: ?28.05.2021 01:06
Alex_Omega hat geschrieben: ?28.05.2021 00:44Bei Little Hope hab ich immerhin nicht schon nach 2 Minuten gewusst was da vor sich geht so das ich das Ende tatsächlich als überraschend empfand. Klar, es hatte immer noch B-Movie Flair... aber im Vergleich zum ersten Teil... da fand ich wirklich alles grauenhaft. Setting, Charaktere, die extrem leicht durchschaubare Thematik. Das war wirklich RICHTIG schlecht alles.
Little Hope fand ich dagegen schon okay. Eine ganze Ecke besser als totaler Müll macht ja noch keinen Meilenstein.
Naja, ist wohl Geschmackssache. Medan fand ich auch eher schlecht. Aber das war... schätze mal konventionell schlecht? Wenigstens funktioniert es halbwegs.
Die Charachtere und "Interaktivität" war in Little Hope imo ziemlich grottig. Und ich würde behaupten, der Hauptgrund, warum dei Geschichte nicht komplett durschaubar ist...
Spoiler
Show
... liegt darin, dass sie einfach keinen Sinn macht. Der Dämon, welcher das Mädchen am Anfang augenscheinlich die Familie töten lässt, kommt nie wieder, genausowenig, wie diese Flashbacks zur Hexenverfolgung erklärt werden.
Ich würde wetten, dass Little Hope ursprünglich eine übernatürliche Geschichte sein sollte, sie aber aus irgendeinem Grund komplett umgeschrieben wurde.
Sprich, das "alles war nur ein Traum"-Ende war so dumm und aus der Luft gegriffen, dass es tatsächlich etwas unterwartet war. Ist das wirklich besser als das arg durchschaubare Medan?
Ja, find ich tatsächlich besser :lol: Auch wenn du schon Recht hast
Temeter  schrieb am
Alex_Omega hat geschrieben: ?28.05.2021 00:44Bei Little Hope hab ich immerhin nicht schon nach 2 Minuten gewusst was da vor sich geht so das ich das Ende tatsächlich als überraschend empfand. Klar, es hatte immer noch B-Movie Flair... aber im Vergleich zum ersten Teil... da fand ich wirklich alles grauenhaft. Setting, Charaktere, die extrem leicht durchschaubare Thematik. Das war wirklich RICHTIG schlecht alles.
Little Hope fand ich dagegen schon okay. Eine ganze Ecke besser als totaler Müll macht ja noch keinen Meilenstein.
Naja, ist wohl Geschmackssache. Medan fand ich auch eher schlecht. Aber das war... schätze mal konventionell schlecht? Wenigstens funktioniert es halbwegs.
Die Charachtere und "Interaktivität" war in Little Hope imo ziemlich grottig. Und ich würde behaupten, der Hauptgrund, warum dei Geschichte nicht komplett durschaubar ist...
Spoiler
Show
... liegt darin, dass sie einfach keinen Sinn macht. Der Dämon, welcher das Mädchen am Anfang augenscheinlich die Familie töten lässt, kommt nie wieder, genausowenig, wie diese Flashbacks zur Hexenverfolgung erklärt werden.
Ich würde wetten, dass Little Hope ursprünglich eine übernatürliche Geschichte sein sollte, sie aber aus irgendeinem Grund komplett umgeschrieben wurde.
Sprich, das "alles war nur ein Traum"-Ende war so dumm und aus der Luft gegriffen, dass es tatsächlich etwas unterwartet war. Ist das wirklich besser als das arg durchschaubare Medan?
Alex_Omega schrieb am
Temeter  hat geschrieben: ?27.05.2021 23:19
Alex_Omega hat geschrieben: ?27.05.2021 23:09
Swar hat geschrieben: ?27.05.2021 19:36 Mir hat der erste Teil auf dem Schiff gereicht, billiger B-Movie Trash und das ist nicht positiv gemeint.
Der Teil war wirklich Müll aber Little Hope war dann schon ne ganze Ecke besser wieder. Vllt setzt sich der Trend ja fort.
Meinst du? Ich fand Little Hope noch schlechter; imo triefte das nicht nur vor mies umgesetzten Klisches, sondern fühlte sich auch ziemlich unvollständig an.
Bei Little Hope hab ich immerhin nicht schon nach 2 Minuten gewusst was da vor sich geht so das ich das Ende tatsächlich als überraschend empfand. Klar, es hatte immer noch B-Movie Flair... aber im Vergleich zum ersten Teil... da fand ich wirklich alles grauenhaft. Setting, Charaktere, die extrem leicht durchschaubare Thematik. Das war wirklich RICHTIG schlecht alles.
Little Hope fand ich dagegen schon okay. Eine ganze Ecke besser als totaler Müll macht ja noch keinen Meilenstein.
schrieb am