Irgendwo sollte sich die Erwartungshaltung in Grenzen halten, sind es doch Titel die primär für den Casual-Markt zugeschnitten sind, weshalb die Publisher auch nicht sonderlich viel investieren. Dass man mit dieser Art der Bewegungssteuerung limitiert ist, im Gegensatz zum Controller, sollte jeder halbwegs klugen Person auch nicht entgangen sein.Swatfish hat geschrieben:Konnte mir die Wertung bei dem Anhang "Für Kinect" irgendwie schon denken...
Test: DragonBall Z für Kinect (Prügeln & Kämpfen)
von Jens Bischoff,
DragonBall Z für Kinect
FAZIT
Die Vorstellung, direkt in die Haut des Lieblingshelden zu schlüpfen und seinen Kontrahenten mit authentischen Moves eins über zu braten, ist für Anime-Fans sicher sehr verlockend. DragonBall Z für Kinect kann diesen Wunsch sogar erfüllen: Die Bewegungserkennung ist solide, der Heldenkader üppig, die Ausführung der Spezialangriffe nah am Original. Allerdings gestalten sich die Kämpfe aufgrund mangelnder Facetten auf Dauer viel zu eintönig, was durch den akuten Mangel an Spielmodi noch verstärkt wird: Der mickrige Story-Modus, der jede der vier DBZ-Sagas auf eine Hand voll Zweikämpfe und etwas Smack-Talk reduziert, ist eine Enttäuschung, das anschließende Wiederkäuen derselben Kämpfe mit freier Heldenwahl und Ranglistenfunktion als einzige Alternativbeschäftigung ein Armutszeugnis. Es gibt keinerlei Mehrspielerangebot - weder lokal, noch online und selbst Einzelkämpfer dürfen nicht einmal freie Duelle bestreiten oder simpelste Turniere veranstalten...
Xbox 360
„Bescheidenes Ego-Gekloppe für agile Einzelkämpfer.”
Wertung: 40%


