Total War: Warhammer - Test, Strategie, PC - 4Players.de

 

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Strategie
Entwickler: Creative Assembly
Publisher: SEGA
Release:
24.05.2016
24.05.2016
24.05.2016
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ab 12,50€

ab 26,99€
Spielinfo Bilder Videos
Siedlungen der Zwerge können die Blutsauger allerdings nicht besetzen, was ihre Expansion im Süden erschwert. Dort haben es z.B. die Grünhäute spätestens dann einfacher, wenn sie sich nach aufeinanderfolgenden Schlachten in einen Rausch steigern, der sie eine Zeit lang stärker macht. Im Gegenzug dürfen die Orks und Goblins ihre Staatskasse nicht durch Handelsabkommen vergrößern, sind südlich des Schwarze Gebirges dafür am längsten vor den Armeen des Chaos' sicher, die von Norden einfallen und nur verbrannte Erde zurücklassen.

Sind das ärgerliche Einschränkungen? Im Gegenteil! Die Besonderheiten verleihen jeder Kampagne ihren eigenen Schwung und machen das Ringen um die Vorherrschaft abwechslungsreicher als in den geistigen Vorgängern. Clever, wie Total War dabei die Ziele eines kleinen und eines großen Feldzugs in ein- und derselben Kampagne vereint: Man sucht sich einfach aus, was man erreichen will. Und ist man am Ziel, darf man endlos weiter spielen.

Viele Geschehnisse, wenige Geschichten

Geschickt verleihen kleine Missionen den Feldzügen dabei Struktur. Dazu gehören Wünsche der Verbündeten, man möge einer bestimmten Fraktion doch bitte den Krieg erklären, eine ihrer Armeen besiegen oder deren Anführer töten. Man kann diese Aufgaben ignorieren, verzichtet dann aber auf Belohnungen wie Geld oder ein verbessertes Ansehen. Und ein solches hilft u.a. bei der Bitte um die Geldspende eines Verbündeten.
Ereignisse und Missionen machen die Kampagne lebendig. Zahlreiche Faktioren beeinflussen außerdem verschiedene Werte - die Welt von Warhammer ist in ständiger Bewegung.
Viele Ereignisse machen die Kampagne lebendig. Zahlreiche Faktoren beeinflussen außerdem verschiedene Werte - die Welt von Warhammer ist in ständiger Bewegung.


Bei vielen kleinen Ereignissen muss man außerdem entscheiden: Soll man einen aufmüpfigen Bürger einen Kopf kürzer machen oder Gnade walten lassen? Will man einem schlechten Omen Glauben schenken oder es einfach ignorieren? Die Wahl beeinflusst oft globale Werte wie die öffentliche Ordnung oder spült mitunter viel Geld in die Kasse – für den Preis einer unangenehmen Gegenleistung. Das Ignorieren der Omen beschleunigt etwa die Ausbreitung des Chaos', das ähnlich wie der vampirische Einfluss und das Sinken der öffentlichen Ordnung zu Aufständen führen kann.

Es sind oft nur Kleinigkeiten; sie machen die Kampagne allerdings lebendig. Dazu tragen auch die wechselnden magischen Winde bei, die Zauberern in verschiedenen Gebieten mal einen Vorteil verschaffen, mal Energie entziehen. Ohnehin unterliegen zahlreiche Werte häufigen Schwankungen, so dass mal der Bau von Gebäuden, mal das Ausheben von Armeen begünstigt wird. Ich hätte mir nur gewünscht, dass manche der Entscheidungen weitere zusammenhängende Ereignisse nach sich ziehen, also kleine Geschichten erzählen. Stattdessen bilden alleine die Meldungen über die Chaos-Invasion einen erzählerischen Rahmen –  ein immerhin sehr spannendes
Vier Fraktionen sind von Beginn an spielbar. Wer Total War: Warhammer vorbestellt, darf allerdings auch die Armeen des Chaos' befehligen – dasselbe gilt für Käufer, die das Spiel ab 24. Mai binnen einer Woche kaufen.

Ob und zu welchem Preis die Chaos-Krieger später erhältlich sein werden, ist noch nicht bekannt.

In unserer Testversion war die fünfte Partei noch nicht spielbar.
Moment, das mich zähneknirschend in manches unangenehme Bündnis trieb.

Ein unsicheres Geben und Nehmen

Das Gute daran: Die diplomatischen Verhandlungen sind vergleichsweise unvorhersehbar. Unterbreitet man einem Kriegsgegner etwa ein Friedensangebot und steigert mit dem Angebot einer ordentlichen Stange Geld die Wahrscheinlichkeit seiner Zusage, ist der Vertragsabschluss noch lange nicht garantiert. Hervorragend pokern kann man mit diesem System, wenn ein schwaches Volk händeringend um Waffenstillstand bittet: Ist mir dessen Schicksal schnuppe, unterbreite ich gerne ein Gegenangebot und erhöhe den erwarteten finanziellen Obolus auf eine absurd hohe Summe. Sagt der Verhandlungspartner zu: prima! Falls nicht, belagere ich seine Hauptstadt eben weiter.

Richtig spannend ist dieses Tauziehen schließlich, wenn man dringend Geld benötigt, den Frieden aber ebenso gebrauchen kann. In einer solchen Lagen verlange ich nur ein wenig mehr und hoffe, dass mein Gegenüber trotz annehmbarer Chancen nicht umgehend ablehnt – das wäre keine Seltenheit! Falls er mit sich handeln lässt, sein ursprüngliches Angebot aber nur marginal erhöht, schlage ich dann drauf ein oder riskiere ich einen weiteren Versuch? Oft genug hat das schon funktioniert...

Kommentare

b2bmk77 schrieb am
jo echt tolle Neuigkeiten ^^
im ernst, hatte mich sehr auf Total War:Warhammer gefreut, als langjähriger Total War Kampangen Fan hatte ich diesen Titel fest im Blick für einen Kauf.
Nach dem ersten Spielerfeedback war die Entäuschung riesengroß. Habe es nicht selbst gespielt ( jedoch lets plays angeschaut ).
Allgemein wurde das Spiel positv von Warhammer Fans gesehen u. Total War Fans schauten in die Röhre - was ist da schief gelaufen ? Heisst ja nicht Warhammer: Total War ;-)
Ganz aufgeben wollte ich es aber nicht. Die DLC Politik von Creativ Assamply war schon immer etwas fragwürdig, allerdings wurde hier der Bogen sehr weit überspannt. Wie kann es sein das kurz nach Release DLC Packete zu einem Drittel des Vollpreises angeboten werden, deren Inhalt so minimal und locker in die Voll/Hauptversion gepasst und gemusst hätten.
Und das "Beste" alles was ein gutes Total War ausmacht fehlt.
Das Warhammer Setting mag super sein - schön und gut - aber dann tritt man den Leuten die über Jahre hinweg die TW Spiele gekauft haben nicht so in die Eier (tschuldigung)
der 4p Test würde ich wirklich zum erstmal als schlechten scherz bezeichnen, CA war auf Effekthascherei aus und damit offensichtlich noch Erfolg - das macht das Spiel aber noch lange nicht sehr gut.
Dan Diggler schrieb am
Seit langem mal wieder einen Total War Teil gekauft und musste nun leider feststellen, dass nach 10 Stunden bei mir wohl die Luft raus ist.
Erstens, weil mir die Anzahl an der Truppenverbände einfach zu hoch ist (20 + Verstärkung) und das Management mir dadurch einfach zu Arbeitsintensiv ist.
Zweitens, auto resolve ist mir persönlich viel zu mächtig, hier müsste sich die eigene KI dem des Schwierigkeitsgrades anpassen. Hinzukommt, dass scheinbar Mauern ignoriert werden und somit die Mauern des Feindes obsolet beim auto resolve sind.
Temeter  schrieb am
Gabrieli hat geschrieben:In dem Video wird die Perser-Einheit aber von dem Spieler kontrolliert, der dann seine Einheit so aufgestellt hat (Lange Schlange mit gerade mal 2 Mann Breite), dass Leonidas ihre Soldaten der Reihe nach abschlachten kann ohne eingekreist zu werden. Ich muss zugeben dass ich mir Rome 2 nicht zu Release geholt habe, aber ich habe meine Zweifel dass CA so eine fundamentale Engine-Modifikation erst mit nem Patch ins Spiel integriert hat.
Gerade zu Release des Spiels war es nahezu unmöglich, überhaupt Soldaten außeinanderzuhalten. Einheiten haben im Kampf absurde Klumpen gebildet, während einzelne Soldaten ständig druch die Gegend gewarpt sind. War ziemlich scheiße.
Gabrieli schrieb am
Elite_Warrior hat geschrieben:
Gabrieli hat geschrieben: Hättest du Rome 2 anständig gespielt hättest du gesehen, dass die 1 v 1 Duell-Limitierung mit Rome 2 abgeschafft wurde. Ein einzelner Soldat kann jederzeit (solang er nicht mitten in einer Kampf-Animation steckt) von zwei oder mehreren Soldaten angegriffen werden. War auch in Attila so, und ist auch in WH so.
https://www.youtube.com/watch?v=YqqLyiKwUsI
Spiele neuerdings Rome 2 mit der Divide et Impera Mod, über die Jahre scheint es doch erheblich besser geworden zu sein. Mehrere Einheiten hacken da auf eine Person und die stirbt auch durch einen Angriff in der Rücken. Damit macht mir Rome 2 endlich Spaß! Aber wenn man sich das Video oben anschaut war das eben NICHT von Anfang an der Fall
In dem Video wird die Perser-Einheit aber von dem Spieler kontrolliert, der dann seine Einheit so aufgestellt hat (Lange Schlange mit gerade mal 2 Mann Breite), dass Leonidas ihre Soldaten der Reihe nach abschlachten kann ohne eingekreist zu werden. Ich muss zugeben dass ich mir Rome 2 nicht zu Release geholt habe, aber ich habe meine Zweifel dass CA so eine fundamentale Engine-Modifikation erst mit nem Patch ins Spiel integriert hat.
Temeter  schrieb am
Gabrieli hat geschrieben:Hättest du Rome 2 anständig gespielt hättest du gesehen, dass die 1 v 1 Duell-Limitierung mit Rome 2 abgeschafft wurde. Ein einzelner Soldat kann jederzeit (solang er nicht mitten in einer Kampf-Animation steckt) von zwei oder mehreren Soldaten angegriffen werden. War auch in Attila so, und ist auch in WH so.
Wenn überhaupt, dann erst im geupdateten Rome 2. Und damit sind auch nicht alle Probleme gelöst, auch Atilla hatte massig Probleme mit seinen Einheitenbällen, wo z.B. 1000+ Einheiten auf engsten Raum in einem Torhaus zusammengebalt wurden (gibts in Warhammer kaum noch). Ein Symptom der Probleme sieht man auch immer dann, wenn z.B. eine Einheit Bogenschützen im Nahkampf eine ganze Reihe von Nahkämpfern aufgehalten hat. Das Spiel hatte definitv noch Macken (gibts zumindest in einem begrenzten Maße).
Soweit gesagt, es wurde durchaus besser. R2, Attila und jetzt Warhamer deuten eine Weiterentwicklung an. Hat für sich auch coole Schlachten, leidet nur im Vergleich darunter, wie clever Medieval 2 und Rome Umzingelung und Formationen gehandhabt haben. Dort ging es ja gerade darum, dass bei einer Konkave Einheiten diese hielten, und deren Schläge feindliche Animationen canceln konnten. In R2 lief das viel stärker über passive Modifier.
Naja, sehr gutes Spiel, und Alternativen gibts ja nicht allzuviele. Wie gesagt, Schlachten sehen mittlerweile richtig cool aus. Gerade in einem Fantasyspiel gefallen mir die leicht übertriebenen Animationen, oder die übermächtigen Helden.
Bin schon froh, dass CA ihr System bei Warhammer endlich im Griff haben und das Spiel auch bei Release gut läuft (wenigstens bei mir).
schrieb am

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