World of WarCraft Classic - Test, Rollenspiel, PC - 4Players.de

 

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Online-Rollenspiel
Release:
27.08.2019
27.08.2019
Alias: World of WarCraft: Classic , WoW Classic , WoW Vanilla
Spielinfo Bilder Videos
Der lange Weg zum kargen Endgame

Trotzdem sollte man sich als WoW-Spieler mit Spielerfahrung vor Cataclysm klarmachen, dass die Schatten der Vergangenheit irgendwann zuschlagen werden - spätestens im Endgame, also wenn man das Stufenmaximum (60) erreicht hat. In World of WarCraft Classic ist nämlich der lange Weg bis zum Endgame das Ziel. Heutzutage ist es umgekehrt und so richtig gut war das Endgame in Classic nicht.

Abgesehen davon, dass die Taktiken für die Bosskämpfe in Dungeons und Schlachtzügen hinlänglich bekannt sein sollten, sind die meisten Bossduelle relativ simpel gestrickt, wenn man sie mit aktuellen Bosskämpfen vergleicht. Momentan können sowohl der Geschmolzene Kern als auch Onyxia besucht werden und nahezu alle Kampftaktiken passen auf einen Bierdeckel, oftmals ist es viel schwerer, 40 Spieler für einen Schlachtzug zusammenzubekommen. Ich erinnere mich noch, wie aufwändig es war, 40 Leute dazu zu bewegen, dass sie sich in einem Halskreis oder Kreis aufstellen, damit Shazzrah nicht den halben Raid mit seinem Flächeneffekt brutzelt. Übrigens: Spieler-Charaktere und Gegner können mit den einschlägigen Schlachtzugsymbolen markiert werden, was einige Bosskämpfe wie Garr oder Sulfuron Herold deutlich erleichtert.

Auch in den Dungeons wie Scholomance, Stratholme, Blackrocktiefen oder Blackrockspitze (Hey Leeroy) sind die Kämpfe zwar nicht komplex, sollten jedoch nicht unterschätzt werden, sonst muss man vom Friedhof außerhalb des Dungeons wieder ins Dungeon laufen. Unterschätzen sollte man ebenfalls nicht die Zeit, die man für Dungeons und Schlachtzüge aufbringen muss. In BfA sind die Dungeons vergleichsweise Quickies.

Hinzukommt, dass die Gegner nicht wirklich spendabel sind und manchmal nur drei Gegenstände für 40 Leute hinterlassen werden - heutzutage ist das undenkbar.
Fähigkeiten kaufte man damals noch beim Klassenlehrer. Außerdem gab es unterschiedliche Ränge von Fertigkeiten.
Fähigkeiten kaufte man damals noch beim Klassenlehrer. Außerdem gab es unterschiedliche Ränge von Fertigkeiten.
Ansonsten kann man belohnungslose Spieler-gegen-Spieler-Gefechte in der offenen Welt machen, mühsames Ruffarmen durch Grinden betreiben, Angeln, Berufe auf das Maximum bringen und natürlich Gegenstände aus Dungeons und Schlachtzügen sammeln. Im Vergleich zu späteren WoW-Erweiterungen und zu Battle for Azeroth ist das Endgame ziemlich dürftig.

Inhaltsupdates folgen ...

Viele Inhalte aus Vanilla-WoW sind noch gar nicht verfügbar. Sämtliche Schlachtfelder inkl. den Rangbelohnungen für PvP, das Ehresystem, Weltbosse, der Pechschwingenhort, 20er-Raids wie Zul'Gurub und Ahn'Qiraj, das Tier 0,5-Set aus Dungeons und Naxxramas sowie Geißelinvasionen werden erst mit kommenden Inhaltsupdates freigeschaltet.

World of WarCraft Classic richtet sich somit an die Spieler, die gerne sehr viel Zeit in ein Spiel stecken, eindeutige Macken übersehen können und sich eigene Ziele setzen. Gegenüber
Leichte Grafikverbesserungen: Die Reflexionen im Wasser, die allgemeine Beleuchtung und die Dichte der Vegetation wurden im Vergleich zum Original verbessert.
Leichte Grafikverbesserungen: Die Reflexionen im Wasser, die allgemeine Beleuchtung und die Dichte der Vegetation wurden im Vergleich zum Original verbessert.
späteren WoW-Versionen fehlen beispielsweise Schwierigkeitsgrade, Dungeon- und Schlachtzugfinder, realmübergreifende Gruppen, Erfolge, Anhänger/Gefolgsleute, Haustierkämpfe, zusammengefasste Auktionshäuser, die Sammlung (Reittier, Haustiere, Spielzeug), Transmogrifikation und das Fliegen sowie Flugreittiere komplett.

Wie bekommt man Classic?

World of WarCraft Classic muss man nicht im Laden kaufen und auch nicht als Vollversion im digitalen Shop von Blizzard Entertainment. Man erhält Zugriff auf das Spiel, sofern man über ein aktives Abonnement für das aktuelle World of WarCraft: Battle for Azeroth verfügt oder generell WoW-Spielzeit hat. Im Battle.net-Launcher kann dann links unten auf World of WarCraft Classic umgestellt werden. Classic bietet im Vergleich zu Vanilla WoW einige Grafik-Verbesserungen. Neben schickeren Licht- und Schatteneffekten, neuer Wasseroberfläche, höherer Sichtweite und mehr Antialiasing-Optionen zeigt sich der pflanzliche Bodenbelag dichter und reagiert auf Berührung vom Charakter. Last but not least werden die alten Charakter-Modelle verwendet.

Kommentare

Sindri schrieb am
Triadfish hat geschrieben: ?
13.09.2019 12:02
Balance- Macken: manche Klassen sind im Endgame unbrauchbar
So ein Unsinn.. Welche Klasse(n) sollen das denn sein? Stimmt einfach absolut nicht.
Vielleicht weniger Klassen aber Specs mit Sicherheit. Ein Feral ist im Gegensatz zum Schurken nutzlos. Der Tankbär nur bedingt brauchbar aber der Heal Dudu ist Top.
Oder Retri-Pala. Kann man machen aber man macht sich das raiden nur unnötig schwer.
Triadfish schrieb am
Balance- Macken: manche Klassen sind im Endgame unbrauchbar
So ein Unsinn.. Welche Klasse(n) sollen das denn sein? Stimmt einfach absolut nicht.
Cheraa schrieb am
MC
Onyxia
BWL
ZG
AQ20
Diese sind mega einfache Raids mit dem aktuellen Patch Stand und können problemlos mit einer Random Gruppe komplett gesäubert werden.
AQ40 und vor allem Naxx sind die einzigen wirklich schweren Raids. Wobei ich denke das AQ40 auch noch Random möglich sein wird, da viel mehr Leute im Vergleich zu Vanilla komplett T2 equipped sein werden.
Naxx bleibt ein Raidkiller, da dieser Raid auch abartig skalliert. Teilweise machen die Raidboss Mechaniken den gleichen Schaden wie später in WOTLK nur das die Spielercharakere in Classic bei 4-6k Leben stehen statt 20-40k.
LePie hat geschrieben: ?
10.09.2019 00:34
Überarbeitungsbedarf gibt es derzeit zwar auch im Hinblick auf Nin, Ast und Smn, aber sie sind da vorsichtiger und wollen nicht wieder so etwas wie in Stormblood resultieren lassen, wo die Utilitymonster alles steamrollen.
Square Enix muss die kompletten Heiler überarbeiten. Shadowbringers ist für Heiler einfach ein langweiliger grauss.
Als WHM hat man noch 1 Dot und 1 Nuke...es wurde gesagt, Heiler sollen sich wieder mehr auf das heilen fokussieren. das fand ich gut und hätte mit den DMG Skill Entfernungen zufriedengestellt.
Realität: Man muss noch weniger heilen wie in Stormblood und gleichzeitig wurde einem die Schadensrotation weiter verlangweilt.
Entweder gibt man den Heilern 2-3 weitere DMG Skills um das Leben als DMG Supporter spassiger zu gestalten oder aber in sämtlichen Content wird der eingehende Schaden um mindestens 50% erhöht.
TheGandoable schrieb am
DEMDEM hat geschrieben: ?
10.09.2019 21:33
Was wird hier eigentlich für eine scheiße gelabert? Wer harte Dungeons will, kommt um Retail-WoW nicht herum. Härtere Dungeons als die M+ wird man in keinem anderen MMO aktuell finden. Meine Fresse. Leute spielen den leichten Content, kratzen den schweren nicht mal an und heulen dann rum, dass der Content zu easy sei? WTF?
Da Instanzen ganz Diablo Like quasi unendlich mitskalieren auch keine Kunst. Der taktische Anspruch ist dagegen jetzt nichts unmögliches. Klar komplexer als classic was allerdings auch keine Kunst ist.
Bzgl classic muss man halt auch sehen das der aktuelle Patch Stand quasi das Ende damals war. Alle Klassen überarbeitet/mehr debuff slots/integrierte Gegner Markierungen! ( wer garr schon mal ohne gemacht hat weiß was ich meine..) Und ob das balancing passt weiß leider auch keiner wirklich. Das macht die Sache zwar von den taktiken nicht komplexer aber insgesamt durchaus leichter als damals.
scrai schrieb am
World of WarCraft die Hosen anhat, und zwar die Gegner, der Respawn und der Geistheiler. World of WarCraft Classic ist das, was man heute als Zeitfresser oder "Hardcore-MMO" bezeichnen würde,
Das ist schon witzig. Ich habe damals Everquest 2 gespielt, mein erstes (und einziges länger gezocktes ) MMORPG. Dort sind nach dem release von WoW locker 2/3 der Spieler abgewandert, was dann zum Zerfall meiner Gilde und der ganzen Community geführt hat. Der Hauptgrund war, dass WoW viel entspannter, weniger zeitintensiv und familienfreundlicher war. Deswegen hatte ich da auch nie Bock drauf, trotz kurzem Anstesten. Viel zu casuals und gar keine 30 verschiedenen aktiven Skills zum Kombinieren :D Am Ende standen nach 1,5 Jahren Everquest 2 187 Tage reale Spielzeit :Hüpf:
schrieb am

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