ANNO 1701 - Test, Strategie, PC - 4Players.de

 

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Strategie
Entwickler: Related Designs
Publisher: Sunflowers
Release:
04.12.2008
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Spielinfo Bilder Videos

Zusätzlich schippert der freie Händler über das Meer (Wohnort: Kartenmitte). Er kauft bzw. verkauft allerlei Waren und bietet euch Abwechslung in Form von über 100 freiwilligen Quests an. Die Aufgaben der Marke "Schiffbrüchige retten", "x Tonnen von Rohstoff y besorgen", "Schätze holen" sind nicht sonderlich schwer oder innovativ, bringen aber etwas Pepp in den Aufbau-Alltag und manchmal sogar wertvolle Belohnungen (z.B. Werkzeuge).

Vergleich Anno 1503 / 1701

- Die Seewelt liegt unter einer alten Seekarte verborgen, anstatt des schwarzen Schattens.
- Kein Scout ist mehr nötig um die Rohstoffe auf den Inseln zu entdecken.
- Straßen können überall am Gebäude angeschlossen werden, falls überhaupt nötig.
- Es gibt keine Abstufungen mehr bei der Fruchtbarkeit der Inseln.
- Felder (Bauernhof) werden automatisch neu bepflanzt.
- Kein Verkauf mehr am schwer zu kontrollierenden Marktstand.
- Direkte Steuereinnahmen von den Bürgern der einzelnen Stufen.

Fehlt es irgendwann an essentiellen Gütern wie Nahrung oder Alkohol in Kombination mit erhöhten Steuern, werden die Bewohner unzufrieden. Die Auswirkungen eines Missstandes seht ihr direkt in der Spielwelt - ihr braucht dazu keine Statistik durchforsten. Sind eure Leute verärgert, demonstrieren sie auf dem Dorfplatz und schwarze Raben fliegen in der Luft. Ein Klick auf den Mittelpunkt der Siedlung verrät, woher die schlechte Stimmung kommt. Im Gegenzug seht ihr am Dorfzentrum wenn es euren Leuten gut geht und zwar fliegen dann weiße Tauben über die Siedlung und zwischen den Häusern werden Wäscheleinen gespannt. Auch die Ehrengäste (Gauklertruppe, Bierwagen, Schmied, etc.) zeugen von guter Stimmung. Generell herrscht viel mehr Leben in der Siedlung als in den Vorgängern zusammen.

Insel-Hopping

Spätestens nach dem ersten Auftauchen der Siedler meldet sich eure Königin zu Wort und spendiert euch ein Schiffchen mit dem ihr eine weitere Insel erobern dürft. Sinnigerweise solltet ihr euch ein Eiland aussuchen, das andere Rohstoffe beherbergt und wenn möglich in einer anderen Klimazone liegt. Schließlich verlangen die Siedler für die Entwicklung zum Bürgertum Zigarren (Tabak, Südklima) und Alkohol (Zuckerrohr, Südklima - Hopfen, Nordklima). Um letztendlich alle Bedürfnisse in den Griff zu bekommen, braucht ihr ein funktionierendes Handels- und Transportnetz zwischen drei bis fünf Inseln. Auf diesen Nebeninseln ist es nicht zwingend nötig Einwohner anzusiedeln: eE reicht aus, dort Ressourcen- oder Produktionsgebäude hochzuziehen. Die Waren aus den Außenkolonien müssen dann zur Hauptsiedlung geliefert werden und dabei hilft euch die strategische Karte, auf der ihr übersichtlich die Handelsrouten verwaltet. Mit wenigen Klicks steht die Fahrtsroute, die beispielsweise Nahrung, Ziegel und Zigarren von Siedlung B zu Siedlung A bringt und danach die Route selbstständig wiederholt.

Die NPC-Völker entwickeln sich weiter, wenn der Handel erfolgreich läuft, jedoch verlassen sie niemals ihre Heimatinsel. Kriege gegen diese Parteien sind nicht unbedingt sinnvoll, da ihr erstens eine Kolonialwaren-Quelle verliert und zweitens am Ende verflucht werdet.
Ganz am Ende dürft ihr sogar Handelsverträge mit den NPC-Völkern (Irokesen, Azteken, Inder oder Asiaten) abschließen, um an Kolonialwaren zu kommen, die erstens eure Kaufleute brauchen um Aristokraten zu werden und zweitens als Tribut für eure Königin. Apropos Königin: Wenn ihr euch irgendwann mächtig und selbstständig genug fühlt, könnt ihr euch von der heimischen Kröne lossagen und die Unabhängigkeit erklären. Als Konsequenz schickt die Königin sofort ihre Seemacht und attackiert euch mit voller Breitseite. Ohne große und effektive Flotte endet die Schlacht kurz und schmerzhaft.

Alles dreht sich um die Waren

Je größer eure Siedlung wird, was automatisch passiert, da in jedem aufgewerteten Haus mehr Leute leben können, werden irgendwann mehr Grundressourcen wie Nahrung erforderlich. Die alten Jäger oder Fischer schaffen es nicht, die Nachfrage zu decken. Abhilfe schaffen da Schweinezuchten in Kombination mit Metzgern oder die altbekannte Brot-Kombination aus Bauernhof, Mühle und Bäckerei. Solch eine zusammenhängende Kette braucht nicht mit Straßen verbunden werden, sofern die Gebäude untereinander im Einflussbereich liegen. Lediglich die Bäckerei muss mit einer Straße versehen werden, damit die Brote vom Marktkarren in ein Lager gebracht werden. Da die Produktion eines Betriebes eingestellt wird, sobald das interne Lager voll ist (falls zu viele Gebäude in der Nähe eines Marktplatzes oder Kontors liegen und zu wenig Karren unterwegs sind) könnt ihr eine Sofortabholung anordnen. Auch mit dem massenhaften Gebäudebau solltet ihr euch nicht übernehmen, da stetig Unhaltskosten fällig werden, die ihr mit Steuereinnahmen decken müsst.

 

Kommentare

johndoe803702 schrieb am
Die Vorgänger waren ja auch mist, erst ab 1701 wusste das ganze zu gefallen.
elCypress schrieb am
Taristos hat geschrieben:Habe das Spiel nun seit gut zwei Wochen und bin fasziniert... Muss dazu sagen, dass ich bisher nie wirklich was von Strategiespielen gehalten hab, geschweige denn Aufbau-/Wirtschaftsstrategie.
Die alten Anno Teile sprachen mich nie besonders an, da ich eben eine Abneigung gegen Strategiespiele gehegt habe. Nun hat sich alles zu 360° gedreht, Anno ist eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Unglaublich wie die Zeit vergeht, noch mehr als bei einem Rollenspiel, wovon ich großer Fan bin/war ;D
Anno 1701 ist ein klasse Spiel und freue mich schon auf den Multiplayermodus :)
das kenn ich...
Taristos schrieb am
Habe das Spiel nun seit gut zwei Wochen und bin fasziniert... Muss dazu sagen, dass ich bisher nie wirklich was von Strategiespielen gehalten hab, geschweige denn Aufbau-/Wirtschaftsstrategie.
Die alten Anno Teile sprachen mich nie besonders an, da ich eben eine Abneigung gegen Strategiespiele gehegt habe. Nun hat sich alles zu 360° gedreht, Anno ist eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Unglaublich wie die Zeit vergeht, noch mehr als bei einem Rollenspiel, wovon ich großer Fan bin/war ;D
Anno 1701 ist ein klasse Spiel und freue mich schon auf den Multiplayermodus :)
fallen devil schrieb am
also:
AMD Athlon 64 X2 5200+
2046MB RAM
Ati Radeon X1700 FSC
Vista 32Bit
Mainboard: ka weiß nicht was deas ist^^
hab dann mal nen test gemacht. Die Temperatur von der Grafikkarte geht innerhalb von 5 in so auf 110°C. Ich kann aber Gothic 3 problemlos spielen.
thx
johndoe869725 schrieb am
Das kann 1000 Gründe haben. Wenn der Rechner sonst stabil läuft, wird es irgendein spezifisches Problem mit der Demo sein. Versuch in diesem Fall einfach mal die Grafiktreiber zu erneuern, das hilft gelegentlich. Wenn du einen AMD Dualcore (garantiert unter 5ghz) hast, mach den AMD Dual Core Optimizer drauf. Wird zwar wahrscheinlich nicht an dem liegen, macht das System aber insgesamt stabiler.
Wenn alle Spiele nach einer gewissen Zeit so abstürzen, kann es theoretisch auch ein Hardwareproblem sein. Aber wie bereits gesagt, das kann 1000 Gründe haben.
PS. Wenn du ein technisches Problem hast, ist es sinnvoll, dass du deine komplette Recherkonfiguartion postest. Damit meine ich: CPU (vor allem den Typ, nicht allein die Geschwindigkeit), Arbeitsspeicher, Grafikkarte (ganz wichtig) und Mainboard. Ohne diese Infos ist es oft schwer bei solchen Problemen zu helfen.
schrieb am

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