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Simulation
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Auf der Sternenkarte im Cockpit wird der Zielplanet ausgesucht, der Kurs festgelegt und der Hyperraumantrieb aktiviert. Die Distanz von einer Million Kilometer soll man laut Roberts in vier bis fünf Minuten überwinden können. Zu Demozwecken wurde die Flugzeit jedoch verkürzt. Kurz vor dem Planeten verlässt die Freelancer den Hyperraum. Der Anflug auf den Planeten beginnt. Das Schiff dringt in die Atmosphäre ein, Flammen umschließen das Cockpit und der Planet kommt näher und näher. Erst jetzt erkennt man die wahren Ausmaße des Planeten.

Die Sichtweite ist dabei nicht limitiert (z.B. mit Nebel), versichert uns Roberts. Diese Aufgabe übernimmt vielmehr die Krümmung des Planeten - und gerade im Vergleich zu No Man's Sky ist alles viel größer. Zwischendurch, beim Eintritt in den Planetenatmosphäre, war kurz ein Ruckler zu sehen, aber Roberts stellte mir gegenüber klar, dass dies kein versteckter Ladebildschirm oder so etwas sei. Neben diesem Problem waren noch viele weitere Bugs und Macken erkennbar, wie flackernde Texturen, seltsame Schattendarstellungen und Synchronisation-Schwierigkeiten - es ist halt eine Alpha-Version.

 

Auf der Sternenkarte im Cockpit wird der Zielplanet ausgesucht, der Kurs festgelegt und der Hyperraumantrieb aktiviert.
Die Innenräume der Bergbaustation sind stellenweise sehr aufwändig und detailliert gestaltet.

Ein generierter Steinhaufen

 

Die Planetenoberfläche wird prozedural generiert, um Speicherplatz zu sparen. Komplett dem "Zufall" überlassen ist Erstellung nicht. Die Entwickler legen Rahmenwerte wie "felsig" oder "unbelebt" fest, setzen mögliche Klimazonenübergänge und geben die Plätze für manuell erstellte Objekte, wie z.B. die Minenstation, auf der Oberfläche, vor. Auch andere Dinge wie herrenlose Frachtkisten wird man wohl finden können.

 

Die Oberfläche des Planeten kommt immer näher und näher. Langsam werden hohe Berge, riesige Täler und eine zunächst mickrig wirkende Bergbaustation sichtbar. Pflanzen, Tiere und Co. sind auf der Oberfläche des kargen Gesteinsbrockens nicht zu sehen - soll es aber später auf anderen Planeten geben. Der Landeanflug auf die Station erfolgt frei und man könnte prinzipiell überall landen. Der Spieler steigt aus der Freelancer aus, wieder ein nahtloser Übergang, betritt den Aufzug der Minenbasis. Währenddessen hebt der Freelancer-Pilot wieder ab und beobachtet wie sich der Pilot auf der Oberfläche zum Aufzug bewegt und damit tiefer in die Basis vordringt. Um zu verdeutlichen, dass sich die Spieler im Gegensatz zu No Man's Sky sehen können, bewegen sich
Die Planetenoberfläche wiederum wird prozedural generiert, um Speicherplatz zu sparen.
Die Planetenoberfläche wird prozedural generiert. Zusätzlich werden aber manuelle Anpassungen vorgenommen. Auch die Bergbaustation wurde per Hand gestaltet und ihre Position auf der Oberfläche festgelegt.
demonstrativ beide Personen und winken einander zu.

 

Die Entdeckung der Entschleunigung

 

In der detailliert und zugleich heruntergekommen wirkenden Stationen passiert man einen Handelsbereich, sieht andere Spieler-Charaktere, trifft auf Nicht-Spieler-Charaktere mit eigenen Tagesabläufen und setzt sich letztlich zu Miles Eckart an einen Tisch in der Bar. Eckart ist - ebenso wie in der Videobotschaft - ein detailliert gestalteter Charakter mit tollen Gesichtsanimationen. Er wurde ursprünglich als Nebenfigur für den Einzelspieler-Modus Squadron 42 entworfen, nun aber auch ins persistente, offene Online-Universum übertragen. In dem Gespräch erklärt er, dass er von einem verlassenen Schiff gehört hätte und er gerne die "Blackbox" in die Finger bekommen würde. Das ist also die Mission. Und zurück geht es zur Freelancer. Nein, Teleportation oder Schnellreise gibt es nicht. Da das Ausmaß der Welt und der Online-Charakter im Vordergrund stehen sollen, wird man solche Strecken erneut laufen dürfen. Diese Entschleunigung zur Verstärkung der immersiven Kraft des Spieluniversums ist laut Roberts so gewollt und könnte später durch andere Ereignisse aufgelockert werden. Hoffentlich ist das auch so.

Kommentare

PickleRick schrieb am
MrLetiso hat geschrieben:
bKb hat geschrieben:Das klingt sogar für mich als Skeptiker interessant.
Aber wie fühlt man sich als Backer, wenn man jetzt jahrelang das halbfertige Spiel und seine Bestandteile spielt, bis es in ein paar Jahren fertig ist?
Ich fühle mich gut. Die einzelnen Bestandteile sind für mich uninteressant, ich warte auf das fertige Ergebnis.
Dennoch klingt das bei Dir so negativ. Die Möglichkeit, die Bestandteile zu testen, hat man bei den üblichen via Kickstarter finanzierten Spielen nicht. So kann man selbst Hand an den erreichten Fortschritt legen. Ob man das möchte oder nicht, kann dabei jeder für sich selbst entscheiden.
Alles gut.
Ich bin nur selbst ein Typ Mensch, der sich nicht dauerhaft für eine Sache begeistern kann. Andererseits hat man ja in SC viele Sachen, was das ganze ja spannend macht.
MrLetiso schrieb am
bKb hat geschrieben:Das klingt sogar für mich als Skeptiker interessant.
Aber wie fühlt man sich als Backer, wenn man jetzt jahrelang das halbfertige Spiel und seine Bestandteile spielt, bis es in ein paar Jahren fertig ist?
Ich fühle mich gut. Die einzelnen Bestandteile sind für mich uninteressant, ich warte auf das fertige Ergebnis.
Dennoch klingt das bei Dir so negativ. Die Möglichkeit, die Bestandteile zu testen, hat man bei den üblichen via Kickstarter finanzierten Spielen nicht. So kann man selbst Hand an den erreichten Fortschritt legen. Ob man das möchte oder nicht, kann dabei jeder für sich selbst entscheiden.
Randall Flagg78 schrieb am
Also ganz ehrlich, so in etwa, hatte ich mir No Mans Sky vorgestellt, mit Abstrichen natürlich.
Das ist alles sieht so dermaßen fantastisch aus, dass man nur hoffen kann, dass es was wird. Sollte das jemals so richtig fertig sein, kaufe ich mir auch einen High End Rechner, glaube ich.
Das ist so großartig angedacht, dass muss man einfach lieben. Zumal als alter Trekkie.
Da könnte ich, auf meine alten Tage, doch noch zum PC Gamer werden. Zumindest ist das wohl die so ziemlich größte spielerische Vision, die je angegangen wurde.
Sindri schrieb am
Funkee hat geschrieben: Naja, also meine Erfahrung mit Teilen der Star Citizen Community ist schon, dass Kritik teilweise nicht so gut angenommen wird, z.B. wenn man bestimmte Sachen anzweifelt oder ergebnisoffen über bestimmte Dinge diskutieren möchte.
Dieses Gefühl hatte ich ehrlich gesagt nie. Ich schaue mir sehr oft Diskussionen, auch auf anderen Spieleseiten an, in denen über SC diskutiert wird und die meisten Leute, die sich mit SC auskennen, beanworten die Fragen relativ normal.
Wenn man aber den Leuten tausendmal erklären muss, daß das Spiel kein P2W ist oder wird, obwohl man mit ein paar Minuten Recherche die meisten Fragen selber beantworten könnte, kann das durchaus nervig sein.
Funkee hat geschrieben: Das hängt aber vermutlich eben mit Trollen wie Derek Smart zusammen, die tatsächlich einfach das Spiel scheitern sehen wollen und auch nicht davor zurückschrecken, Gerüchte über Mitarbeiter von CIG zu streuen und zu diskreditieren (Sandi Gardiner, die Frau von Chris Roberts, soll laut seinen Aussagen in einem Porno mitgespielt haben und solche Sachen - ja, das ist teilweise das Niveau, das da betrieben wird).
Der Typ ist der Hauptgrund, wieso die Diskussion um das Spiel so vergiftet ist. Der Typ schreckt vor nichts zurück,
Funkee hat geschrieben: Aber im Großen und Ganzen kann man mit den meisten schon normal diskutieren. Es wird dir auch jeder erzählen, dass es absolut ausreicht, sich ein Startpaket mit den beiden Spielen und dem günstigsten Schiff zu sichern und alles Weitere später im fertigen Game zu erspielen - man lässt sich schnell vom Hypetrain abholen und hat dann bald viel Geld in das Projekt gesteckt, ich spreche da aus Erfahrung :wink: .
Wie du sagtest, es reicht absolut aus, wenn man sich das Starterpaket holt. Wenn man allerdings mehrere Tausend ? backt und nach ein paar Monaten merkt, daß man seine Rechungen nicht mehr bezahlen kann und dann das Geld zurück verlangt, weil die Entwicklung zu lange dauert...denen ist echt nicht zu helfen.
Temeter  schrieb am
Funkee hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:
durruti hat geschrieben:Was mir persönlich z.B. überhaupt nicht gefällt ist, wie hier einfach TOS geändert werden, so dass man nicht ohne weiteres sein Geld zurückverlangen kann. Und wie hier ähnlich wie bei NMS ein Kult um das Spiel entsteht und alles was das Spiel betrifft bis aufs Blut verteidigt wird.
Aber mich interessiert ja eigentlich auch nur S42, und das wird ja sehr wahrscheinlich fertig werden.
Das mit der TOS kann ich verstehen, aber was für ein Kult bitte schön? Das einzige kultartige sind in diesem Thread sind Leute, die das Spiel einfach zu scheitern sehen wollen, aber noch nichtmal eine Grundlage für ihre Kritik liefern können, die über ihr allgemeines Gefühl hinaus geht.
Naja, also meine Erfahrung mit Teilen der Star Citizen Community ist schon, dass Kritik teilweise nicht so gut angenommen wird, z.B. wenn man bestimmte Sachen anzweifelt oder ergebnisoffen über bestimmte Dinge diskutieren möchte. Das hängt aber vermutlich eben mit Trollen wie Derek Smart zusammen, die tatsächlich einfach das Spiel scheitern sehen wollen und auch nicht davor zurückschrecken, Gerüchte über Mitarbeiter von CIG zu streuen und zu diskreditieren (Sandi Gardiner, die Frau von Chris Roberts, soll laut seinen Aussagen in einem Porno mitgespielt haben und solche Sachen - ja, das ist teilweise das Niveau, das da betrieben wird).
Aber im Großen und Ganzen kann man mit den meisten schon normal diskutieren. Es wird dir auch jeder erzählen, dass es absolut ausreicht, sich ein Startpaket mit den beiden Spielen und dem günstigsten Schiff zu sichern und alles Weitere später im fertigen Game zu erspielen - man lässt sich schnell vom Hypetrain abholen und hat dann bald viel Geld in das Projekt gesteckt, ich spreche da aus Erfahrung :wink: .
Natürlich gibts wie immer einen fanboyhaften Teil der Community, und nach Zeugs wie de Derek Smart Phase sind einige eher defensiv. Generell hält sich bei Star Citizen IMO aber doch arg Grenzen,...
schrieb am