Satisfactory - Vorschau, Simulation, PC - 4Players.de

 

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Satisfactory (Simulation) von Coffee Stain Publishing
Spielspaß mit Automatisierung
Simulation
Release:
2020
Spielinfo Bilder Videos

Was macht man nach der Landung auf einem unbekannten Planeten? Genau: Man sucht sich Rohstoffvorkommen, baut Fabriken und automatisiert die Produktion, während man die Umgebung erkundet und Gegner mit dem Elektroschocker bearbeitet. So erobert man jedenfalls einen Planeten in Satisfactory, der Aufbau- und Automatisierungssimulation von Coffee Stain, die ab dem 19. März in den Early Access startet. Wir konnten den Planeten vorab industrialisieren - mehr dazu in der Vorschau.



Sei effektiv!

In Satisfactory landet man als Mitarbeiter des interstellaren Unternehmens FICSIT mit einer kleinen Landekapsel auf einem fremden Planeten, um dort die Rohstoffvorkommen zu erschließen und mit Maschinen abzubauen. Andere Mitarbeiter sind bei der Landung bereits ums virtuelle Leben gekommen, erzählt eine vertraut klingende weibliche Computerstimme beim Atmosphäreneinstritt, aber man selbst hat Glück und betritt unbeschadet den Boden des idyllisch, unberührt sowie wild wirkenden Planeten.

Mit den Informationen des putzigen FICSIT-Einführungsvideos im Hinterkopf schnappt man sich aus der Ego-Perspektive sein Multitool und zerlegt erstmal die Landekapsel, um genug Ressourcen für die Mini-Version der eigenen Basis (HUB) zu bekommen. Vor dem Basisbau lernt man kurz den Elektroschocker zur Verteidigung gegen die feindliche Fauna kennen und macht sich mit dem Sensor vertraut, schließlich sollte die Basis bestenfalls in der Nähe von Eisenvorkommen hochgezogen werden. Mit dem Sensor kann die Umgebung nach Rohstoffvorkommen

Ein neuer Planet wartet darauf erkundet und ausgeplündert zu werden. Hinweis: Pflanzen sollte man immer mitnehmen, weil sich aus Biomasse Energie herstellen lässt.
Ein neuer Planet wartet darauf, erkundet und ausgeplündert zu werden. Hinweis: Pflanzen sollte man immer mitnehmen, weil sich aus Biomasse Energie herstellen lässt.

gescannt werden; zunächst kann man nur nach Eisen suchen, später kommen Kupfer, Kalkstein, Kohle etc. hinzu. Wurde ein Eisenvorkommen entdeckt, werden die Vorkommen direkt im Sichtfeld oder auf dem Kompass angezeigt.

Von der Handarbeit …

Auf dem Weg zum ersten Eisenvorkommen wird erstmal die halbe Vegetation des Planeten eingesammelt, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Dann wird das Hauptquartier errichtet, das an jeder Ecke nach Ausbau und Upgrades schreit. Im HUB befindet sich ein Terminal zum stufenweisen Ausbau der Basis und eine Werkbank, an der sich die ersten Komponenten erstellen lassen.

Obwohl es bei Satisfactory um die Automatisierung von Förderung und Produktion geht, fängt alles mit Handarbeit an - und bei dieser Form des Tutorials erfährt man zugleich, warum Automatisierungen in manchen Belangen wirklich hilfreich sind. Man baut zunächst Eisenerz manuell aus dem Vorkommen ab, erstellt erste Eisenbarren, Eisenplatten und Eisenstangen an der Werkbank und wertet die Basis eine Stufe auf, wodurch neue Bauoptionen, Vorkommen usw. zugänglich werden. Nun hilft ein Bohrer beim Abbau und man muss Kupfer suchen, wobei das nächste Vorkommen natürlich über 500 Meter entfernt ist. Kupfer braucht man für Kupferkabel und Stromkabel. Und für das nächste Basis-Upgrade sind dann so viele Eisenplatten erforderlich, dass die Erstellung in Handarbeit in Fleißarbeit und Langeweile vor dem Crafting-Bildschirm ausarten würde …

An der HUB-internen Werkbank werden die ersten Bauteile hergestellt.
An der HUB-internen Werkbank werden die ersten Bauteile hergestellt. Hier entstehen Eisenbarren aus eigenhändig aus dem Fels gewonnenem Eisenerz.



… zur ersten Automatisierung

Mit den Basis-Upgrades erhält man Zugriff auf neue Bauwerke, und zwar "Miner", "Smelter" und "Constructor", die bei der Automatisierung des Produktionsprozesses helfen. Ein "Miner" wird auf dem Ressourcenvorkommen platziert und extrahiert das jeweilige Erz. Dieses Erz wird in den "Smelter" gesteckt, der daraus Barren erstellt. Der "Constructor" bastelt weitere Produkte aus diesen Barren, wie Eisenbarren oder Eisenplatten oder Draht aus Kupfer. Alle Maschinen müssen mit Strom versorgt werden, der wiederum aus verfeuerter Biomasse zum Beispiel aus gesammelten oder weiterverarbeiteten Pflanzen entsteht.

Kommentare

StolleJay schrieb am
Danke für die Vorschläge. Hab nun mal Factorio angespielt aber dieser 2D Stil ist nichts mehr für mich.
Fortesscraft mag da schon eher was sein aber ich bekomme mittlerweile Augenkrebs bei den ganzen Ecken und Kanten (Blöcke ala Minecraft) :D
sphinx2k schrieb am
postal81 hat geschrieben: ?
22.03.2019 11:38
StolleJay hat geschrieben: ?
19.03.2019 12:59
Ich mag es Industrieanlagen, Förderbänder etc. pp. zu bauen und alles zu Managen/Optimieren
https://store.steampowered.com/app/254200/
Das hier ist Factorio in 3D. Lass Dich nicht vom Grafikstil abschrecken. :wink:
Uff hab Fortresscraft gespielt, ein Spiel was IMO insgesammt mehr Aufmerksamkeit verdienen würde. Aber der Sprung nach Factorio ist schon arg weit.
Es ist aber eine Mischung aus Minecraft, Factorio und einem Tower Defence Spiel. Allerdings ist das kein Spiel für mal so eben weil ein Playthrough gut Zeit braucht.
Fyralon schrieb am
flo-rida86 hat geschrieben: ?
19.03.2019 19:21
Fyralon hat geschrieben: ?
19.03.2019 13:31
Satisfactory wird für 29,99 Euro im Epic Games Store angeboten - exklusiv. Die ehemalige Steam-Produktseite ist entfernt worden, was mit ziemlich viel Kritik verbunden war, da die Entwickler (Sanctum, Goat Simulator) Steam u. a. als Präsentations- und Community-Plattform für Satisfactory genutzt hatten, nur um ihr dann den Rücken zu kehren. Ob andere Plattformen später noch beliefert werden, ist unklar. Der Early Access startet am 19. März 2019.
Und genau deshalb werde ich das nicht kaufen.Auch nicht sollte es jemals auf Steam erscheinen.Zum einen mag ich solche Praktiken nicht die der Entwickler da abzieht,zum anderen kommt der Epic Games dingsbums nicht auf meinen PC.Im Leben nicht.Ich lass mich auch nicht mit geschenkten Spielen ködern.
Und Survival Games - gibt es derer nicht schon genug? :roll:
Gute Einstellung aber das Spiel ist kein survival titel.
Irgendwo hatte ich gelesen das es Survival Elemente haben soll.Hab mir nen Twitch Stream angesehen und festgestellt das es nicht so ist :Hüpf:
Trotzdem,ich komm auf die Art und Weise von Epic nicht klar.Zu mal Origin,Uplay,B-Net,Bethesda Launcher,Steam,gog usw usf.Mein Büchlein wird immer dicker vor lauter Passwörter und Nutzernamen.Irgendwie verliere ich die Lust dabei mir für alles Passwörter etc zu erstellen.
sphinx2k schrieb am
Marosh hat geschrieben: ?
20.03.2019 15:55
Sir Richfield hat geschrieben: ?
18.03.2019 17:44

Oder weil das eine Early Access Erfolgsstory sein könnte mit > 1 Mio abgesetzten Einheiten und Devs, die Bugs buchstäblich schneller fixen, als man sie einreichen kann. (Nein, ernsthaft! das Subreddit ist voll mit solchen Anekdoten).
Weil die Devs regelmäßig über Fortschritt und Pläne informieren und weil sie aktiv in der Community sind.
Ich würde auch gerne viel öfter deren Methode für Releases bei anderen Entwicklern sehen. Es gibt die "stable-version" und die "experimental-version". Wer kein Bock auf Gamebreaking Bugs hat nimmt Erstere und wer mit testen will die letztere Version. Man kann leicht hin und her switchen und verliert dabei nicht mal seinen alten Spielstand. Ich mache das hin und wieder, schaue mir neue Features an und switche zurück um meinen Spielstand weiter zu spielen.
Das schöne ist das man auch Problemlos Parallele "Installationen" vom Spiel haben kann. Ich hab das immer für Verschiedene Mod Stände und Versionen. Dank der Automatischen Mod Synchronisation zum Server ist es mittlerweile aber weniger wichtig geworden.
schrieb am