Komisch, während POE mich so absolut gar nicht reizen konnte, verschlinge ich Kingmaker geradezu. Die Komplexität muss man aber in der Tat mögen.chrische5 hat geschrieben: ?24.02.2020 19:00 Hallo
Pathfinder kingmaker will ich unbedingt lieben, aber im Gegensatz zu poe ist es so ungehobelt. Eigentlich mag ich das, wenn ich aber bereits nach zwei Spielstunden in irgendeiner Höhle allein gelassen werde und selbst mit Google die Sachen nicht finde, die brauche, von denen mir aber niemand erzählt hat, macht mich wütend. Dazu diese verdammte mistkarte.
Christoph
Vorschau: Pathfinder: Wrath of the Righteous (Rollenspiel)
von Jörg Luibl,
Kreuzzug statt Königreich
AUSBLICK
Ich bin noch skeptisch, was Pathfinder: Wrath of the Righteous betrifft. Einerseits bauen Owlcat Games auf dem soliden Fundament des Vorgängers auf, erweitern das klassische Rollenspiel um mehr Klassen und Pfade, aber andererseits ersetzen sie die Verwaltung eines Königreichs durch die Leitung eines Kreuzzuges. Wird das mehr als etwas Truppenverlagerung hier und Ressourcenverteilung da? Welchen Reiz soll das ohne Einfluss auf die Taktik haben? Ein Total War ohne Truppen im Gelände? Bevor ich nicht selbst den strategischen Aspekt dieser Eroberungen spielen konnte, halte ich mich mit einer guten Einschätzung zurück, zumal mich auch die präsentierte Eroberung der befestigten Stadt noch nicht begeistern konnte. Alles wirkt einen Tick hübscher und vertikaler, aber es gibt noch viele Fragezeichen, die erst eine spielbare Version der ersten drei bis fünf Stunden beantworten kann. Bis zum geplanten Release im Juni 2021 ist ja noch viel Zeit.
Einschätzung: befriedigend