Death end re;Quest - Test, Rollenspiel, PlayStation 4

 

Test: Death end re;Quest (Rollenspiel)

von Jens Bischoff



Jetzt kaufen
ab 22,49€

ab 39,99€
Spielinfo Bilder Videos
Zwei Welten

Spielerisch ist man ebenfalls in zweierlei Welten unterwegs, zwischen denen man nahezu beliebig hin- und herwechseln kann. Während Mizunashis Recherchen im Stil einer Visual Novel präsentiert werden, bei der man reale Schauplätze besucht und Personen befragt,
Shinas Arbeitskollegen tun alles, um ihren realen Aufenthaltsort herauszufinden.
Shinas Arbeitskollegen tun alles, um ihren realen Aufenthaltsort herauszufinden.
kann Shina mit den gewonnenen Informationen Hindernisse in World's Odyssey überwinden, was die meiste Spielzeit einnimmt und natürlich Erinnerungen an Titel wie .hack, Sword Art Online und Co. weckt.

Stilistisch sind wiederum Ähnlichkeiten zu Compile Hearts Neptunia-Saga unverkennbar. Auch das rundenbasierte Kampfsystem offenbart gewisse Gemeinsamkeiten. Prinzipiell findet man sich nach einem vor- oder nachteilhaften Kontakt mit einem der sichtbar umherziehenden Gegner in einer kreisförmig abgesteckten Kampfarena wieder, wo man bis zu drei aktive Charaktere frei bewegen und so für anschließende Manöver, die sich stets aus einer Kombination von drei Kampfaktionen zusammensetzen, vorteilhaft platzieren kann.

Rundentaktik mit Karambolagen

Neben konventionellen Angriffen können auch mitgeführte Gegenstände benutzt, Abwehrhaltungen eingenommen, Charaktere ausgewechselt sowie physische und magische Spezialfertigkeiten eingesetzt und kombiniert werden. Die Auswahl kann man selbst festlegen, neue Fertigkeiten durch passende Kombination aktiv lernen. Neben einem elementaren Schere-Stein-Papier-Prinzip, spielt auch das Schlachtfeld an sich eine wichtige Rolle im Kampf. Der Boden ist nämlich mit allerlei Spezialfeldern übersät, die bei Berührung unterschiedliche Auswirkungen haben.

Manche fügen einem Schaden zu, laden aber dafür verbrauchte Zauberenergie auf. Andere verstärken den Angriff, blockieren aber gleichzeitig Heilungen. Die jeweiligen Vor- und Nachteile wollen stets gut abgewogen werden.
In den taktischen Rundenkämpfen können Gegner wie Billardkugeln umhergeschleudert werden.
In den taktischen Rundenkämpfen können Gegner wie Billardkugeln umhergeschleudert werden.
Darüber hinaus lassen fast alle Felder eine innere Verderbnis anschwellen, die man ab einem gewissen Pegel entladen und so immensen Schaden verursachen kann. Dass sich die weibliche Charakterschar dabei auch gleichzeitig ihrer Kleider entledigt, wirkt allerdings plump und aufgesetzt.

Viel interessanter sind die durch Rückstoßangriffe wie Billardkugeln zurückgeworfenen Gegner, die je nach Angriffswinkel und Gewicht über schmerzhafte Spezialfelder schlittern, von anderen Gruppenmitgliedern und Arenabegrenzungen bei Kontakt weitergeschleudert werden und bei jeder Kollision zusätzlich Schaden nehmen. Ist die Hälfte aller Spezialfelder abgeräumt, kann man sogar besiegte Bossgegner beschwören, Feldmanipulationen vornehmen oder vorübergehend in ein anderes Spielgenre wechseln und seine Gegner wie in einem Ego-Shooter abschießen, wie in einem Beat'em-Up vermöbeln oder über einen Glücksspielautomaten malträtieren.
Death end re;Quest ab 22,49€ bei kaufen

Kommentare

$tranger schrieb am
achso, gar nicht gesehen. xD
Todesglubsch schrieb am
$tranger hat geschrieben: ?08.03.2019 12:04 WAT!
Entrüstung! :ugly:
Nicht du. Der andere da, hier im Thread. Mit drei i.
$tranger schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?28.02.2019 12:33 Ja, ich kenne die seichten Idea Factory / Compile Hearts-Titel. Hab gehofft, dass da mal was tiefgründigeres ohne Fanservice-Mausefalle rauskommt. Aber beschweren darf man sich offenbar auch nicht, weil sonst die Otakus *zu Strangiii schielt* aus dem Keller gekrochen kommen.
WAT!
Entrüstung! :ugly:
Kann doch jeder mögen was er will, oder nicht. Ich glaube nicht dass ich schonmal Terror deswegen gemacht hab. Höchstens wenn jmd sagt dass ein Spiel wegen Fanservice kategorisch schlecht sei ^^
Todesglubsch schrieb am
Chribast1988 hat geschrieben: ?28.02.2019 11:58 "The phrase "The world is ended" cannot be used as you are useing present tense with "is" and past with "ended", the first phrase changes the "is" to past tense "has" and is therefore gramatically correct. "
Ja, wenn du es nach heutigen Grammatikregeln betrachtest.
'is ended' ist alt-englisch und soll wohl implizieren, dass etwas gerade eben beendet wurde. Heute würde man wohl sagen "has ended just now".
Das hab ich zumindest aus ausführlichen Threads zum Thema Game of Thrones entnommen, wo man über den Ausdruck "His watch is ended" diskutiert hat.
Laut Wikipedia gibt's wohl auch nen religiösen Song namens "The day Thou gavest, Lord, is ended".
Wie gesagt: Alt-englisch, und in dem Sinne vollkommen korrekt.
(Wobei ich nicht ausschließen will, dass das garnicht die Intention der Japaner war, die sich den Titel ausdachten).
Finsterfrost hat geschrieben: ?28.02.2019 10:25 Musst dir mal auf Youtube Videos dazu angucken. Das ist so billig und schlecht, das kann doch nur Jungfrauen gefallen. :lol:
Ja, ich kenne die seichten Idea Factory / Compile Hearts-Titel. Hab gehofft, dass da mal was tiefgründigeres ohne Fanservice-Mausefalle rauskommt. Aber beschweren darf man sich offenbar auch nicht, weil sonst die Otakus *zu Strangiii schielt* aus dem Keller gekrochen kommen.
johndoe790745 schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?27.02.2019 19:41
Chribast1988 hat geschrieben: ?27.02.2019 19:08 Da gibts noch son anderen Spezialisten:
"Our World is ended"
Psst, das ist kein Fehler und korrekt ;)
"The phrase "The world is ended" cannot be used as you are useing present tense with "is" and past with "ended", the first phrase changes the "is" to past tense "has" and is therefore gramatically correct. "
schrieb am

Death end re;Quest
Ab 22.49€
Jetzt kaufen