Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test, Rollenspiel, Nintendo Switch - 4Players.de

 

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Dragon's Dogma: Dark Arisen (Rollenspiel) von Capcom
Erneutes Comeback der Drachensaga
Action-Rollenspiel
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Release:
26.04.2013
15.01.2016
26.04.2013
03.10.2017
23.04.2019
03.10.2017
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Spielinfo Bilder Videos
Sieben Jahre nach der Premiere von Dragon's Dogma auf PlayStation 3 und Xbox 360 hat Capcom das Fantasy-Rollenspiel samt Dark-Arisen-Erweiterung auch für Switch veröffentlicht. Welche Figur die Drachensaga auf der Nintendo-Konsole macht, klärt der Test.

Vertrauter Inhalt

Wie auf PC, PlayStation 4 und Xbox One gibt’s auch auf Switch inhaltlich kaum Unterschiede zum einstigen PlayStation-3- und Xbox-360-Original von Dark Arisen:
Auf die Insel Finstergram sollte man sich erst nach Abschluss des Hauptszenarios wagen.
Auf die Insel Finstergram sollte man sich erst nach Abschluss des Hauptszenarios wagen.
Man bekommt das Hauptspiel, Dragon's Dogma, samt aller mit der neuen Insel Finstergram verknüpften oder sonst wie erschienenen Zusatzinhalte - bis auf die beiden nach wie vor fehlenden Ausrüstungs-Sets zum japanischen Fantasy-Manga Berserk. Die PC-Spielern inzwischen nachgereichte japanische Original-Tonspur glänzt ebenso mit Abwesenheit.

Auf die mit der PC-Version eingeführte Möglichkeit, die Position der Schulterkamera weiter zurückzuversetzen, müssen Switch-Spieler ebenso verzichten. Seinen plapperfreudigen Gefährten den Mund verbieten, kann man aber auch hier. Zudem hat Capcom einmal mehr auf die umstrittenen Mikrotransaktionen der damaligen Konsolen-Neuauflage verzichtet und den unbegrenzt nutzbaren Schnellreisestein früher verfügbar gemacht.

Angestaubte Technik

Für Besitzer des Originals dürfte sich eine erneute Anschaffung dennoch kaum lohnen, da es keinerlei neue Inhalte gibt und auch keine Spielstände importiert werden können.
Auch wenn die Technik Staub angesetzt hat, sind Welt- und Gegnerdesign nach wie vor imposant.
Auch wenn die Technik Staub angesetzt hat, sind Welt- und Gegnerdesign nach wie vor imposant.
Wer noch einmal ganz von vorn beginnen will, freut sich hingegen über eine sowohl stationär als auch mobil angenehm stabile Bildrate - wenngleich gegenüber der hier von uns begutachteten PC-Version klare Abstriche gemacht werden müssen.

Die Ladezeiten sind sogar angenehm kurz, massives Clipping, Pop-Ups und Fade-Ins gibt's hingegen nach wie vor, während Charaktermodelle, Animationen und Effekte inzwischen sehr betagt, Menüführung und Speichermanagement zum Teil fast schon antiquiert wirken. Zudem ist die Schriftgröße besonders im Handheld-Modus oft sehr klein und Touch-Unterstützung wird auch nicht geboten. Dass die Switch-Fassung bereits im Tutorial abgestürzt ist, blieb aber zum Glück eine Ausnahme.

Keine Extrakosten

Spielstandsicherungen sind aufgrund der Online-Anbindungen zum Austausch von KI-Gefährten, die auch ohne kostenpflichtige Nintendo-Switch-Online-Mitgliedschaft möglich sind, nach wie vor auf einen einzigen Speicherplatz begrenzt - automatische Überschreibungen nicht vermeidbar.
Für den Online-Verleih von KI-Gefährten muss man kein Nintendo-Switch-Online-Mitglied sein.
Für den Online-Verleih von KI-Gefährten muss man kein Nintendo-Switch-Online-Mitglied sein.
Dafür wurden mittlerweile aber kleine Lokalisierungspatzer wie das Ansprechen einer weiblichen Protagonistin als "Erweckter" ausgebessert.

Ansonsten kann auch auf Switch gleich zu Beginn zwischen normaler und leichter sowie schwerer Schwierigkeitsstufe gewählt und später auch ein Speedrun-Modus aktiviert werden. Wer gern mehr über Inhalt, Stärken und Schwächen von Dragon's Dogma erfahren möchte, findet hier den ausführlichen Originaltest. Die mit Dark Arisen verknüpften Neuerungen und Zusatzinhalte wurden hier näher unter die Lupe genommen.

Kommentare

yopparai schrieb am
Hmja... nee, keine Karte seh ich bei so nem Spiel irgendwie nicht ein. Wenn THQ das bei Darksiders hinbekommt, dann sollte sich Capcom das eigentlich auch erlauben können. Import kommt nicht in Frage, dann isses mir zu teuer. Schade, vielleicht mal in nem Sale.
Cytasis schrieb am
Ich habs damals auf PC durchgespielt, ein paar Punkte kann ich so unterschreiben aber mir hats dennoch spaß gebracht.
Die Vasallen zu befehligen und auch die Kämpfe an sich, allerdings hätte ich mir echt nen reittier gewünscht oder später einen Drachen zum fliegen, das Laufen war echt mega nervig zum Teil da man auch immerwieder die Wege zurückgehen musste.
Efraim Långstrump schrieb am
casanoffi hat geschrieben: ?
29.04.2019 11:54
Habe gesehen, dass es sowohl eine Japan- als auch US-Version als Retail gibt.
Kommt die europäische später, oder will Capcom hier sparen?
;)
Btw schau mal Deine PN nach.
Sigistauffen schrieb am
Machine Head hat geschrieben: ?
29.04.2019 12:47
casanoffi hat geschrieben: ?
29.04.2019 11:54
Habe gesehen, dass es sowohl eine Japan- als auch US-Version als Retail gibt.
Kommt die europäische später, oder will Capcom hier sparen?
Die wollen sparen...
Zum Spiel: Hab es mir gleich Zum Release für die Switch gekauft und hab es damals auch für die Ps3 besessen. Im Vergleich zur Ps3 Version ist das schon eine deutliche Verbesserung was Weitsicht und Framerate betrifft. Die erwähnten Nachteile gegenüber der PS4 und PC Version kann ich demzufolge nicht beurteilen. Hatte nur gestern Abend einmal Schwierigkeiten den Server für die Vasallengeschichte zu erreichen. Ansonsten lief es bei mir tadellos. Ich kann es, eben weil es sich sehr eigen spielt, auch nur jedem Rpg Fan empfehlen.
Die großen Unterschiede zur PS4 Version sind die etwas weniger stabile Bildrate (die aber immer noch um Welten besser ist als auf PS3/360), eine sichtbar niedrigere Auflösung im TV-Betrieb und ein späteres Aufpoppen von Umgebungsgrafik und den freundlichen NPCs. Feinde sind davon Gott sei Dank nicht betroffen. Die könne weiterhin aus weiter Ferne mit dem Sniper-Bogen aufs Korn genommen werden. Pop-in ist leider ne Schwäche aller Versionen des Spiels. Capcoms MT Framework Grafikmotor wurde ursprünglich wohl nicht für offene Welten konzipiert. Auf der Switch sieht das ganze halt noch ne Ecke ungeschliffener aus.
Noch ein kleiner bug: Die Kampfmusik hört manchmal nicht auf, zu spielen. Da hilft dann nur ein Ortswechsel. Ausserdem dauert die Serversynchronisierung locker doppelt so lang wie auf der PS4. Zweiteres ist nicht weiter wild, weil das in der Regel nur alle paar Stunden passiert. Den Musik-bug patcht Capcom hoffentlich noch.
Die Animationen selbst finde ich nach wie vor erste Sahne. Von FFXV mal abgesehen (das den Animationsluxus mit extrem träger Steuerung bezahlt), kommt da eigentlich kaum was ran.
Insgesamt ist das ein prima Port, der im mobilen Modus richtig klasse aussieht (ich bin...
schrieb am

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