Ring Fit Adventure - Test, Geschicklichkeit, Nintendo Switch - 4Players.de

 

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Ring Fit Adventure (Geschicklichkeit) von Nintendo
Ring of Muskelkater
Geschicklichkeit
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
18.10.2019
Alias: RingFit Adventure
Jetzt kaufen
ab 69,00€
Spielinfo Bilder Videos

Mit Wii Fit hat Nintendo 2008 auf der Wii bewiesen, dass ein Mix aus Fitnessgerät mit Minispielen die Massen begeistern kann. Das Bundle aus Spiel und Balance Board verkaufte sich mit sechs Millionen Einheiten sogar häufiger als Microsofts Verkaufsschlager Halo 3. Mit Ring Fit Adventure erscheint erstmals wieder ein umfangreiches Nintendo-Fitnessspiel mit eigenem Controller. Ob das Training motivieren kann, lest ihr im Test.



Sport macht endlich Spaß! 


Schnell mal eine Runde mit dem Ring-Con trainieren? Kein Problem: Zuerst legt man sich die mitgelieferte Schlaufe ums Bein und steckt einen Joy-Con rein. Den anderen führt man in die oben angebrachte Schiene des Fitness-Rads und verwandelt es somit in einen „Ring-Con“. Wer möchte kann dann noch ein paar Angaben zu Gewicht, Alter und Fitnessgrad machen, um die passende Intensität des Trainings festzulegen, oder sofort loslegen. Während der eine Joy-Con die Aktivitäten des Beines erfasst, sorgt der andere Controller dafür, dass jedes Quetschen und Ziehen des Ring-Con sehr genau im Spiel dargestellt wird. Zwei feste Bezüge sorgen dafür, dass der Ring-Con sehr gut in der Hand liegt und auch bei starkem Schwitzen nicht anfängt zu rutschen, oder zu stinken. Wer will kann außerdem regelmäßig seinen Puls messen lassen, indem man den rechten Daumen auf den Joy-Con im Ring legt. Neben allgemeinen Fitness-Tipps kann man jedes Training mit einem Stretching beginnen und einem Cooldown beenden.

 

Der Trainer passt nicht immer auf 

 

Den einen Joy-Con bindet man sich ums Bein, den anderen schiebt man in den Ring.
Den einen Joy-Con bindet man sich ums Bein, den anderen schiebt man in den Ring.
Die Erfassung klappte die meiste Zeit richtig gut, auf den Trainer konnte man sich jedoch nicht zu 100% verlassen. Die meiste Zeit achtete er darauf, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden, leider kam es auch immer wieder zu Momenten, wo ich trotz völliger Fehlstellung zu Testzwecken nicht korrigiert wurde.

Daher sollte man dringend die Text-Hinweise lesen, die bei jeder Übung daran erinnern, worauf man achten sollte. Hier hatte beispielsweise Xbox Fitness mit seiner Erfassung des gesamten Körpers via Kinect einen erheblichen Vorteil.


Zum Glück sind die Übungen simpel und werden dauerhaft über eine Animation dargestellt, so dass es selbst bei Fitness-Anfängern zu keinerlei Verletzungen kommen dürfte. 

 

 

Fitness-Vielfalt im Wohnzimmer 

 

Im individuellen Modus stellt man sich frei seinen eigenen Trainingsplan zusammen.
Im individuellen Modus stellt man sich frei seinen eigenen Trainingsplan zusammen.
Die Auswahl an Trainingsmöglichkeiten ist fantastisch! Stürzt man sich direkt in den umfangreichen Abenteuermodus, spielt man lieber eines der zwölf Minispiele, oder stellt man sich direkt seinen eigenen Fitnessplan aus dem Pool an Übungen zusammen? Dabei finden unsportliche aber auch fitte Menschen mehr als genug Möglichkeiten, um passend zu trainieren. Während ich als Sportmuffel bei einer Intensität von zwölf trainierte, konnte meine sportliche Freundin direkt mit 25 loslegen. Im „individuellen Modus“ kann man sich frei Übungen aus den vier Kategorien Arme, Bauch, Beine und Yoga zusammenstellen, oder vorgefertigte Sets für spezielle Körperregionen wählen. Bis zu drei eigene Trainingspläne lassen sich so erstellen, außerdem kann man sich an eigens festgelegte Zeiten erinnern lassen, selbst wenn die Konsole im Standby-Modus ist.

Kommentare

Levi  schrieb am
Nachdem es zwischenzeitlich auf Amazon ausverkauft war, hab ich es spontan mal bestellt...
Ersten Akt beendet.
... Jor... Macht Laune und weiß zu motivieren.
Wie bereits an anderer Stelle geschrieben, bin ich grundsätzlich fit, mache aber keinen aktiven Sport in dem Sinne.
Das Spiel hier erinnert zumindest nach einer Session schon daran, was man alles so für Muskeln hat :ugly:
Macht auf jeden Fall Spass :D.
Solidussnake schrieb am
Hier nochmal ein Nachtrag, hab jetzt RingFit als Ergänzung zu meinem Home-Hantel Training, an Tagen wenn ich es nicht ins Fitnesstudio schaffe, dazu gebastelt. Ist super um warm zu werden und auf den hohen Schwierigkeitsgraden sehr anstrengend. Es ist mitnichten nur Cardio-Traing, manche Übungen gehen auch stark auf bestimmte Muskelpartien und könne diese durchaus gut stärken. Insgedamt ne tolle Kombination mit viel Abwechslung. Normales Fitnessstudio würde ich dafür jetzt nicht weglassen, aber ist ne super Ergänzung die Spaß macht. Ich liebe Nintendo für solche Experimente.
SethSteiner schrieb am
Danke mindfaQ, für die hilfreiche Antwort :)
mindfaQ schrieb am
@SethSteiner:
Bzgl. Abenteuermodus:
Man kann das Moveset festlegen und so die Übungen draußen lassen, die man nicht ausführen kann. Problem ist aber, dass am Anfang noch nichts freigeschaltet ist, sodass man zumindest 3 der Übungen ausführen können muss, die am Anfang vorhanden sind. Außerdem wird es vermutlich schwer, wenn man nicht die ersten AOE-Attacken ausführen kann, die der Charakter lernt. Auf der Stelle laufen oder Kniebeugen muss man ausführen können um sich fortzubewegen entlang des Pfads. Vielleicht kann mans überlisten, aber das wäre dann vermutlich auch eher eine umständliche Erfahrung.
Zum freien Training kann ich nichts sagen, ich vermute dort wird man die Übungen gezielt anwählen können.
SethSteiner schrieb am
Kann eigentlich jemand was dazu sagen, wie quasi behindertengerecht das Spiel ist? Also wenn man bspw. keine oder kaum Kniebeuge machen kann, steht man dann dumm da oder kann man die jeweilige Übung überspringen oder auswechseln?
schrieb am

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