Doom Eternal - Vorschau, Shooter, PC, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch, Stadia

 

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Doom Eternal (Shooter) von Bethesda
Die Hölle abreißen
Shooter
Entwickler: id Software
Publisher: Bethesda
Release:
20.03.2020
20.03.2020
20.03.2020
2020
20.03.2020
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Spielinfo Bilder Videos
Doom im Jahr 2016 war so etwas die Wiedergeburt des Oldschool-Shooters auf AAA-Niveau. Im Vordergrund standen schnelle Action, geschickte Bewegung und brachiale Gewalt. Mit Doom Eternal will id all das noch eindrucksvoller inszenieren. Wir konnten die ersten drei Stunden Probe spielen.

Death Metal, das Videospiel

Was haben Cannibal Corpse, Aborted, und Thy Art Is Murder gemeinsam? Genau! Doom (2016) könnte die Videospiel-Werdung ihrer Riffs und Breakdowns sein. Das Reboot der traditionsreichen Shooter-Reihe traf vor vier Jahren den Nerv all jener, die sich den klassischen Hochgeschwindigkeits-Shooter im modernen Gewand gewünscht hatten. Und, um diese Einleitung abzukürzen: Doom Eternal greift die Death-Metal-Formel aus brachialer Gewalt, unbedingter Gnadenlosigkeit sowie unablässigem Dauerfeuer auf - und dreht dabei alle Regler auf Elf.

Alles an Doom Eternal ist größer, umfangreicher, brachialer und kompromissloser als im Vorgänger. Da ist zum Beispiel der Schauplatz: Ballerte man sich 2016 noch hauptsächlich über den Mars und durch Stahl-Korridore, bietet die im Jahr 2151 von Dämonen überrannte Erde erheblich mehr Abwechslung. Egal ob überwuchertes Heiligtum, schneebedeckte Dämonen-Festung oder in großen Schlachten gegen die Höllen-Horden komplett ausradierte Städte, in denen gigantische Mechs im Todeskampf mit riesigen Ausgeburten der Hölle erstarrt sind: Jeder Ausblick in der fantastischen neuen Idtech-7-Engine, die vor allem im Panorama glänzt, ist ein Plattencover.

Story? Bei Doom?

Herrlich brutal: Die Glory Kills sind drüber wie immer.
Herrlich brutal: Die Glory Kills sind drüber wie immer.
Und auch die Story präsentiert sich erstaunlich episch. Der ewige Kampf zwischen dem Doom Slayer, der als Ein-Mann-Killerkommando in die Schlacht gegen die Hölle geschickt wird, bekommt jetzt dank kurzer Cutscenes mehr Hintergrund. Wie Executive Producer Marty Stratton im Gespräch betont, will man das Doom-Universum aber so effizient wie möglich porträtieren – wer jetzt also Angst vor ausufernden Dialogen oder gar einem sprechenden Protagonisten hat, der kann sich wieder hinsetzen.

Der Doom Slayer marschiert hier ebenso stoisch durch die epischen Schauplätze wie im Vorgänger und ignoriert dabei zahllose gut gemeinte Ratschläge. Sowohl das bettelnde Flehen der gottgleichen Höllenpriester (die ersten Opfer im Kreuzzug gegen die Hölle) als auch die Sanktionsdrohungen der Alien-Engel „Wächter“, die die Hölle auf Erden als notwendige Buße der Menschheit betrachten. Das wird herrlich trocken inszeniert: etwa wenn der Protagonist den Höllenpriestern wortlos den abgeschlagenen Kopf ihres Kollegen präsentiert.

Kommentare

SethSteiner schrieb am
Ich habe noch mal Doom von 2016 durchgespielt und war semi-begeistert. Ja es war ein nettes, schnelles Spiel aber auf der anderen Seite. Erst mal lädt das Spiel ewig. Ich starte es und nach den nervigen Logos lädt es noch warum? Dann spiele ich weiter und wieder lädt es. Zwischendurch stockt es auch immer wieder auf recht nervige Art und dann ist das Spiel doch argh repetetiv. Es passt irgendwo gut als Nachfolger zum Original aus den 90ern aber auf der anderen Seite wirkt es nicht mehr so düster, da half auch das Blut nicht oder ein paar "gruselige" Darstellungen. Es ist einfach argh bunt. Dazu kommt eben, dass sich das Spiel ständig wiederholt, selbst die Gegnervielfalt ist ein völliger Witz und irgendwann zwingt einen das Spiel immer wieder dieselben Animationen abzurufen (Glory Kills eben), was ziemlich ermüdet.
Alles in allem ganz nett aber für die 70 GB die es auf der Festplatte einnahm auch argh wenig. Das Spiel ist schnell durch, hat fast kontinuierlich denselben Ablauf, ist dabei wenig bis gar nicht herausfordernd und die meiste Zeit über versprühte es meiner Meinung nach sehr, sehr wenig Atmosphäre. Der Nachfolger sieht so aus wie man es erwarten würde, was irgendwo ja gut ist, gerade für Fans der 2016er Version. Ich persönlich aber finde bspw. das Laserschwert ziemlich unpassend (was ja auch schon in 2016 zusehen war). Es ist einfach zu betont bunt für meinen Geschmack. Ich denke im Budget-Bereich werde ich zuschlagen, da es für zwischendurch wirklich nett ist aber über nett geht es finde ich nicht hinaus.
TheoFleury schrieb am
Doc Angelo hat geschrieben: ?
Gestern 12:13
Autsch. Das hört sich echt übel an. War nach dem Trailer aber auch zu erwarten... leider. Naja, was solls. Die AAA-Spiele sind heute einfach anders. Ist genau wie bei Musik und Filmen. Irgendwann gehört man nicht mehr zur Zielgruppe, und die großen Blockbuster gehen an einem vorbei.
Zeit für den Pile of Shame. :)
Uff die Wahrheit tut weh :lol: Nicht mehr Zielgruppe...Ja davon kann ich viele Lieder trällern 8)
aRkedos schrieb am
Ich find das Art-Design sehr gelungen. Ich begrüße es auch immer sehr wenn ein Spiel mehr als nur drei Farben bietet. Auch mit einer breiter gefächerten Farbpalette kann man gute Atmosphäre erzeugen das ist in meinen Augen in Doom 2016 durchaus gelungen.
Vin Dos schrieb am
@ James Dean:
Ich gehe mal davon aus dass es wie im1. Teil gehandhabt- und es wieder einen Arcade-Modus geben wird in dem man alles von Anfang an hat. Der Modus war mMn in Doom2016 besser als der Story-Modus.
Zum Rest: das Bunte gefällt mir auch nicht...dafür aber das Gameplay mit dem Dash und den zusätzlichen Gadgets. Aber jedem das seine.
Edit: ich hab deinen Post nochmal gelesen und vieles macht für mich jetzt noch weniger Sinn?
Doc Angelo schrieb am
Autsch. Das hört sich echt übel an. War nach dem Trailer aber auch zu erwarten... leider. Naja, was solls. Die AAA-Spiele sind heute einfach anders. Ist genau wie bei Musik und Filmen. Irgendwann gehört man nicht mehr zur Zielgruppe, und die großen Blockbuster gehen an einem vorbei.
Zeit für den Pile of Shame. :)
schrieb am

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