Jurassic Park: Operation Genesis - Test, Taktik & Strategie, Xbox

 

Test: Jurassic Park: Operation Genesis (Taktik & Strategie)

von Mathias Oertel



Publisher: Vivendi Universal
Release:
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Spielinfo Bilder  
Allerdings haben die "halbfertigen" Dinos nur eine recht kurze Lebensdauer, weswegen es sich empfiehlt auf jeden Fall bis 100 Prozent weitersuchen zu lassen.
Zudem kommt es hin und wieder vor, dass sich Eure wandelnden Ausstellungsstücke Krankheiten zuziehen. Diese könnt Ihr jedoch durch entsprechende Forschung weitestgehend minimieren.

Actioneinlagen

Im Zweifelsfall muss bei Krankheiten jedoch schnell eingegriffen werden; genau so bei Übergriffen durch Dinosaurier oder aggressivem Verhalten untereinander. Hier haben sich die Entwickler ein erfrischendes neues Element einfallen lassen. Der Boss kommt im Sommer endlich wieder auf Open-Air-Tournee. Denn anstatt quasi eine Reparatur-Mannschaft loszuschicken, die sich um die defekten Attraktionen kümmert, könnt Ihr die Kontrolle über einen Hubschrauber übernehmen und von dort z.B. die Herden in eine bestimmte Richtung treiben, verirrte Gäste retten oder eben mit dem Gewehr gezielt Heilmittel oder finale Rettungsschüsse an betroffene Dinos verteilen.

Weiterhin ist zu beachten, dass die Gäste verschiedene Vorlieben haben. Die einen bevorzugen möglichst realistische Umgebungen, die anderen wollen Action und eine andere Gruppe möchte z.B. Dinos spielen sehen.
Doch selbst wer keine Ahnung von Dinos und ihren Gewohnheiten hat, die im Übrigen weitestgehend glaubwürdig von den Urzeit-Viechern dargestellt werden, braucht nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Eine übersichtliche Dinopädie klärt Euch über alle wissenwerten Zusammenhänge auf.

Ende der Forschungs-Fahnenstange

So baut Ihr Gehege, Wege, Safari-Routen, Schutzräume usw. während Ihr fleißig nach Neuerungen forscht. Und in diesem Bereich ist das größte Problem von JP: Operation Genesis zu finden. Stellt man sich am Anfang nicht all zu ungeschickt an, hat man schnell genügend Geld beisammen, um die Forschungen schnell voran zu treiben.
Da allerdings der Forschungsbaum nicht all zu groß ist, hat man sich schnell bis an Ende der Möglichkeiten gearbeitet. Und genau in diesem Moment beginnt die Motivation etwas zurückzugehen. Denn was jetzt noch zu tun bleibt, ist nur noch (freiwillige) Feinarbeit, um die Bewertungen durch die Gäste zu verbessern. Und natürlich, den Dinos bei ihrem Treiben zuzuschauen.

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