Test (Wertung) zu GRIP: Combat Racing (Rennspiel, HTC Vive, Oculus Rift S, Valve Index, Virtual Reality)

 

Test: GRIP: Combat Racing (Rennspiel)

von Benjamin Schmädig





FAZIT



Die reine VR-Umsetzung ist also insofern gelungen, als dass sie das problemlose Spielen mit Oculus- und Valve-Headsets ermöglicht, was der ohnehin frenetischen Rennaction eine ganz neue Dimension verleiht. Wenn sich sowohl Strecke als auch Konkurrenten buchstäblich in allen Richtungen befinden können, erlebt man jedenfalls aufregende „Wow!“-Momente. Dank seiner ohnehin vorhandenen Klasse sowie des großen Umfangs ergänzt GRIP: Combat Racing daher das Portfolio hervorragender VR-Spiele – zu einem Vorzeige-Titel wird allerdings nicht. Dazu wurden sowohl die Menüführung als auch Details des eigentlichen Spiels nicht weit genug an die Besonderheiten der virtuellen Realität angepasst; man darf nicht einmal die Index- und Touch-Controller verwenden. Und obwohl all das kein Beinbruch ist, sollte es zumindest erwähnt sein. Der Grund zum Anschaffen eines VR-Headsets sollte GRIP also nicht sein. Ich empfehle es aber nach wie vor allen, die auf der Suche nach hervorragenden Arcade-Racern sind, denn unter denen zählt es auch in dieser Form zu den derzeit besten!
Entwickler:
Release:
01.04.2020
01.04.2020
06.11.2018
06.11.2018
06.11.2018
06.11.2018
01.04.2020
01.04.2020
06.11.2018
06.11.2018
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Vergleichbare Spiele

WERTUNG




HTC Vive

„Wesentlichen Änderungen gibt es nicht, doch kleine Anpassungen sorgen dafür, dass die rasante Renn-Action auch in VR funktioniert.”

Wertung: 85%

Oculus Rift S

„Wesentlichen Änderungen gibt es nicht, doch kleine Anpassungen sorgen dafür, dass die rasante Renn-Action auch in VR funktioniert.”

Wertung: 85%

Valve Index

„Wesentlichen Änderungen gibt es nicht, doch kleine Anpassungen sorgen dafür, dass die rasante Renn-Action auch in VR funktioniert.”

Wertung: 85%

Virtual Reality

„Wesentlichen Änderungen gibt es nicht, doch kleine Anpassungen sorgen dafür, dass die rasante Renn-Action auch in VR funktioniert.”

Wertung: 85%



Echtgeldtransaktionen

"Wie negativ wirken sich zusätzliche Käufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"
Gar nicht.
Leicht.
Mittel.
Stark.
Extrem.
  • Es gibt Käufe nur für optionale Kosmetik wie Farben, Skins, Kostüme etc.
  • Man kann die Spielzeit über Käufe nicht verkürzen, kein Pay-to-Shortcut.
  • Man kann sich keine Vorteile im Wettbewerb oder der Karriere verschaffen, kein Pay-to-win.
  • Käufe haben keine Auswirkungen auf das Spieldesign.

 

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Kommentare

Halueth schrieb am
Liegt denke ich häufig auch an Dingen, welche man so gar nicht bewusst wahrnimmt. Laufgeschwindigkeit, Drehgeschwindigkeit, wie genau reagiert die Steuerung, Vignetteneffekt und auch Auflösung und FPS spielen da sicherlich eine große Rolle.
Half Life Alyx ist da schon sehr gut und auch bei Boneworks hab ich (bis auf das Fallen aus großer Höhe) keine Probleme. Resi 7 konnte ich nicht zocken und auch bei Wipeout hab ich etwas Probleme, aber es geht. Generell hab ich am PC weniger Probleme als mit der PSVR, das Bild ist auch klarer und es fühlt sich flüssiger an, obwohl die Oculus Quest ja auch nur 72 FPS darstellen kann. Aber auch das Tracking ist ja besser als bei der PSVR, zumindest beim Kopf und das macht denke ich auch einiges aus.
Kann aber sein, dass ich mich mit der Zeit einfach nur immer besser dran gewöhne ^^
M4g1c79 schrieb am
Das mit dem Unwohlsein in VR ist sowieso so eine Sache. Ich persönlich bin davon gottseidank relativ verschont. Freies gehen kann ich gut ab.
Habe aber auch schon einige Kandidaten zum kotzen gehabt :lol: Half Life Alyx kann ich ohne Probleme frei rumlaufen, ebenso in Resi 7. Bei Here they Lie dagegen musste ich beim freien gehen das erste und einzige mal wirklich kotzen :lol: wahrscheinlich haben da auch andere Umstände zu geführt (vorher gegessen etc), aber da wurde mir echt richtig schlecht. EVE vr war auch schon hart an der Grenze, besonders bei rasantem fliegen (Rollen, Loopings etc), ging aber erstaunlicherweise noch ganz gut. Bei Rigs für psvr dagegen hatte kurioserweise schlimmere Probleme. Hätte ich nicht erwartet. Besonders im Vergleich mit EVE.
Racing Games habe ich absolut gar keine Probleme. Puzzle und Jumpruns (beide Genre prädestiniert für VR) sind in VR auch ein riesen Spaß.
So ganz bin ich jedenfalls noch nicht dahinter gekommen, warum ich gerade bei Here they Lie so große Probleme beim freien laufen hatte. Bei den anderen genannten aber nicht.
schrieb am