Test (Wertung) zu Katana ZERO (Action, PC, Nintendo Switch) - 4Players.de

 

Test: Katana ZERO (Action-Adventure)

von Benjamin Schmädig



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FAZIT



So anspruchsvoll die knappen Herausforderungen und so vielseitig die spielerischen Möglichkeiten auch sind, so sehr wiederholt sich vieles hier in kurzer Zeit. Das Prinzip Hotline Miami fühlt sich spätestens dann klasse an, wenn man einen Raum geleert hat, die Euphorie ist aber stets schnell vorbei. So bleibt das eigentliche Spiel trotz seiner einfallsreichen Vielfalt sehr überschaubar. Die toll inszenierte und clever erzählte Geschichte trägt es allerdings sehr weit! Denn Katana Zero ist ein ausgesprochen cooler Mystery-Krimi mit überraschenden und immer logisch herbeigeführten Einsichten. Ständig hinterfragt man, was echt ist oder überhaupt gerade geschieht, ohne von verschwurbelten Hinweisen überwältigt zu werden. Dass dann sogar noch die notwendigen Multiple-Choice-Unterhaltungen spielerisch spannende Teile sind, tut dem interaktiven Thriller nur gut. Lasst euch diesen coolen Ritt daher nicht entgehen!
Action-Adventure
Entwickler: Askiisoft
Publisher: Devolver Digital
Release:
18.04.2019
18.04.2019
18.04.2019
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Vergleichbare Spiele

WERTUNG




PC

„Spannende, spielerisch fordernde Arcade-Action, die vor allem erzählerisch fesselt.”

Wertung: 83%

Nintendo Switch

„Spannende, spielerisch fordernde Arcade-Action, die vor allem erzählerisch fesselt.”

Wertung: 83%



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Kommentare

johndoe-freename-100947 schrieb am
Crime Solving Cat hat geschrieben: ?
10.05.2019 13:19
An andere Stelle:
Wäre an mir vorbei gegangen und der Titel hat wirklich viel Spaß gemacht. Viele dieser PixelArt Spiele...Hotline, Owlboy, Moon, Escape, Utale etc. scheinen sich trotz oder gerade wegen der grafikeinschränkungen noch Mühe zu geben neben dem Gameplay noch irgendwie eine ordentliche Geschichte zu erzählen. Da können die TripleA sich gerne mal wieder was von abschauen.
Danke also an 4Players für den Test.
Naja, stilisierte Grafik war in der Spielewelt immer zeitloser als das was aktuell als "realistisch" gilt, und den Indiekonsumenten ist letztere auch nicht so wichtig. Um mit stilisierter Pixelgrafik so ein stimmiges Bild zu erzeugen wie bei Katana ZERO braucht man trotzdem einen nicht so zu unterschätzenden kreativen Aufwand.
Ich würde sagen die Qualität kommt davon dass der Indie-Markt einfach sehr hart ist - man geht ja sofort unter wenn man kein wirklich interessantes Spiel abliefert. Man kann sich nicht auf einen strategischen Marketing-Push verlassen. Die aktuell besten Indie-Titel erinnern mich stark an die Sachen der frühen 2000er weil man einfach das Herzblut und die Liebe zum Detail darin merkt. Es kommt noch dazu dass sich die Devs auf spielerische Kernelemente (Konzept, Story, Gameplay, immersive Präsentation) konzentrieren können wenn sie nicht so viel Ressourcen auf hyperrealistische Grafik werfen müssen, und dass sie innovativere Spielideen angehen können wenn das finanzielle Risiko kleiner ist. Indie entwickelt sich gerade sehr gut - da ist viel mehr zu finden als der ästhetische Puzzler, das roguelike oder der einfache Plattformer.
Nintendo weiß es gut für sich zu nutzen dass viele Indie-Games so einige AAA-Titel mittlerweile spielerisch überragen. Die übernehmen ja für die interessantesten quasi das Marketing (z.B. auch bei Katana ZERO).
Crime Solving Cat schrieb am
An andere Stelle:
Wäre an mir vorbei gegangen und der Titel hat wirklich viel Spaß gemacht. Viele dieser PixelArt Spiele...Hotline, Owlboy, Moon, Escape, Utale etc. scheinen sich trotz oder gerade wegen der grafikeinschränkungen noch Mühe zu geben neben dem Gameplay noch irgendwie eine ordentliche Geschichte zu erzählen. Da können die TripleA sich gerne mal wieder was von abschauen.
Danke also an 4Players für den Test.
ronny_83 schrieb am
Der Chris hat geschrieben: ?
10.05.2019 11:28
Die Switch ist einfach ne komplett andere Konsole. Derselbe Spieler kann auf der Switch einen komplett anderen Bedarf haben als auf einer anderen Konsole. Dazu kommt, dass du teilweise auch sicherlich eine andere Mentalität und ein anderes Verhältnis zu Gaming vorfindest.
So sehe ich das auch. Ich spiele nur noch Switch und AAA-Titel wie Days Gone oder Far Cry erwecken bei mir gar keinen Bedarf mehr. Viel lieber konzentriere ich mich auf die Exklusivtitel, die Publisher-Titel, die so erscheinen und die Indie-Szene, die für mich die oft weitaus interessanteren Produkte auf den Markt wirft.
Gegenüber meinem früheren Konsumverhalten auf PC und Playstation ist das mittlerweile eine ganz andere Welt.
Der Chris schrieb am
Die Switch ist einfach ne komplett andere Konsole. Derselbe Spieler kann auf der Switch einen komplett anderen Bedarf haben als auf einer anderen Konsole. Dazu kommt, dass du teilweise auch sicherlich eine andere Mentalität und ein anderes Verhältnis zu Gaming vorfindest. Ich bin beispielsweise auch der Typ der sich lieber 10 mal The Messenger oder Celeste reintut bevor ich einmal Days Gone, Uncharted oder The Last of Us spiele. Bei mir bekommt AAA nicht zwingend Vorrang...eher noch im Gegenteil. Weil ich aber auch (besonders auf der Switch) andere Dinge priorisiere. Und da laufen sicherlich auf der Switch noch 1-2 andere Kollegen rum, die ähnliche Qualitäten in ihren Spielen suchen. Ich halte es für eine falsche Annahme dass sich quasi by default erstmal alles um AAA drehen muss.
MrLetiso schrieb am
Levi  hat geschrieben: ?
09.05.2019 23:40
Xris hat geschrieben: ?
09.05.2019 22:19
Auf den anderen beiden Konsolen gehen die Indies neben den zahlreichen AAA Produktionen vermutlich schneller unter.
Dort wurden die Kunden wohl eher dazu erzogen, einfach auf die kostenlose monatliche Dreingabe zu warten... Warum noch ein Indi kaufen, wenn es eh bald vermeintlich kostenlos erhältlich sein wird..
Die Denke sehe ich ehrlich gesagt eher am PC mit den Humble Bundles, dem Epic-Launcher, etc. Wahrscheinlich ist die Einstiegshürde bei Sony und MS höher? Wenn ich die Schauergeschichten von Indie-Entwicklern höre, die auf PS4 veröffentlichen wollen... vielleicht ist Nintendo da ein bisschen entwicklerfreundlicher.
schrieb am