Test (Wertung) zu MX vs. ATV All Out (Rennspiel, PlayStation 4, Xbox One, PlayStation 4 Pro)

 

Test: MX vs. ATV All Out (Rennspiel)

von Michael Krosta



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FAZIT



Oh weh, was ist nur aus MX vs ATV geworden? Im Kern steckt zwar immer noch eine ordentliche Fahrphysik und vom Duell zwischen Quads und Motocross-Maschinen geht immer noch ein gewisser Reiz aus. Aber es scheint so, als ob man bei den Rainbow Studios irgendwo in der letzten Konsolengeneration stecken geblieben wäre und sich dabei weder inhaltlich noch technisch weiterentwickelt hat. Während man auf der PS4 Pro die arg schwankende Bildrate in Kombination mit der angestaubten Kulisse noch halbwegs verschmerzen kann, macht die unterirdische Darstellung auf der Xbox One mit ihren massiven Bildraten-Einbrüchen die Rennen teilweise sogar unspielbar! Wie kann man nur auf die bescheuerte Idee kommen, ein Spiel in einem derart katastrophalen technischen Zustand zu veröffentlichen? Wer eine der leistungsfähigeren Varianten der beiden Konsolen sein Eigen nennt und unbedingt nochmal seine Offroad-Erlebnisse aus vergangenen Tagen auffrischen will, kann trotz schmerzhaften Macken bei der KI und der schwachen Präsentation einen Blick riskieren. Ansonsten kann man vor dieser altbackenen Zeitreise mit ihren unfassbaren Performance-Problemen aber nur eindringlich warnen und vom Kauf abraten!
Rennspiel
Entwickler: Rainbow Studios
Publisher: THQ Nordic
Release:
27.03.2018
27.03.2018
27.03.2018
27.03.2018
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WERTUNG




PlayStation 4

„Aufgrund der angestaubten Kulisse, enttäuschender KI und unglaublicher Performance-Probleme kann sich bei MX vs ATV All Out echter Offroad-Spaß leider kaum entfalten.”

Wertung: 44%

* getestet auf PlayStation 4 Pro

Xbox One

„Altbackene Kulisse trifft Bildrate aus der Hölle: Auf der Xbox One ist MX vs ATV All Out eine technische und teilweise unspielbare Katastrophe, von der man nur abraten kann!”

Wertung: 15%



Echtgeldtransaktionen

"Wie negativ wirken sich zusätzliche Käufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"
Gar nicht.
Leicht.
Mittel.
Stark.
Extrem.
  • Es gibt Käufe nur für optionale Kosmetik wie Farben, Skins, Kostüme etc.
  • Man kann sich keine Vorteile im Wettbewerb oder der Karriere verschaffen, kein Pay-to-win.

Erläuterung

  • Lizenzierte MX-Motorräder sind jeweils kostenpflichtige DLCs für knapp drei Euro.

 

Kommentare

4P|Michael schrieb am
Hab es hauptsächlich zu Hause gespielt und da steht keine X ;) Und wie gesagt: Durch die Aufteilung bekommt man zumindest einen gewissen Einblick bezüglich der Performance-Unterschiede auf Standard- und Premium-Modellen der beiden Konsolen.
BLACKSTR69 schrieb am
4P|Michael hat geschrieben: ?
18.04.2018 17:43
So ein Nischentitel ist einen so hohen zeitlichen Aufwand für einen Test in der Regel nicht wert - vor allem angesichts der gebotenen Qualität wie in diesem Fall. Schon die Betrachtung und der Vergleich von zwei Plattformen sind da eigentlich Luxus. Denke Pi mal Daumen wird es auf der One X ähnlich laufen wie auf der PS4 Pro und auf der PS4 wahrscheinlich ähnlich schlecht wie auf der Standard-Xbox. Von daher hast du so immerhin noch etwas mehr Informationsgehalt als wenn wir es nur auf einer (Standard-)Plattform getestet hätten ;)
Warum wird denn die PS Pro und die Xbox One S getestet und nicht direkt die Xbox One X?
traceon schrieb am
:lol: "Was für ein Dreck!" Klasse Titel! :)
Gaspedal schrieb am
Auf dem PC läuft es rund und flüssig aber das Spiel an sich ist einfach nicht mal 1 cent Wert weil es total langweilig ist. Da gibt es bessere. Habe mein Geld daher zurückerstatten lassen. Kauft lieber "Gravel", ist mein Lieblings OffRoad-Rennspiel derzeit. Nach Sega Rally endlich mal ein Nachfolger. :)
GenerischerUsername schrieb am
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich kann die Argumentation durchaus nachvollziehen, wie ich selbst schrieb, kommt das Spiel für mich eh nicht in Frage. Vielleicht ist es ja auch Naiv, aber ich hätte gedacht den Download auf die jeweils andere Plattform könnte man nebenbei laufen lassen und dann kurz 5 Minuten probieren um den potenziellen Käufern darüber Aufschluss zu geben. Klar, wäre das kein ausführlicher Technikcheck, aber man könnte dann wenigstens eine Tendenz, beziehungsweise einen Ersteindruck im Test mit angeben.
Man kann ja von Prozentwertungen halten was man will, aber einen Unterschied von 29% halte ich für durchaus beachtenswert.
schrieb am