Test (Wertung) zu GeForce Now (Hardware, Mac, PC, Android)

 

Test: GeForce Now (Hardware)

von Michael Krosta





FAZIT



Insgesamt ist Geforce Now durchaus eine Überlegung wert – vor allem bei der kostenlosen Variante hat man eigentlich nichts zu verlieren, auch wenn das erneute Einloggen zusammen mit Wartezeiten die Nerven strapazieren kann. Für den Premium-Zugang würde ich von Nvidia aber noch mehr Gegenleistungen für mein Geld verlangen: Zwar läuft der Streamingservice meist rund und überzeugt in seinen besten Momenten durch eine erfreulich niedrige Latenz in Kombination mit einem sauberen Bild ohne störende Artefakte. Aber hinsichtlich der aktuell noch arg schwankenden Verbindungsqualität gibt es noch viel Luft nach oben und Verbesserungspotenzial. Zudem ist die Bibliothek an kompatiblen Spielen zwar schon recht ordentlich, aber die Lücken sind einfach noch zu groß, so dass man gar nicht erst dazu kommt, viele seiner PC-Spiele über Geforce Now zu streamen. Trotzdem verbucht Nvidia mit seinem Angebot zumindest gegenüber Stadia den einen oder anderen Vorteil: Obwohl das Cloud Gaming von Google in technischer Hinsicht bei Darstellung, Soundqualität und Latenz vorne liegt, spricht vor allem die Import-Funktion eigener Spiele und das Angebot eines kostenlosen Zugangs für Geforce Now.

Zum Test: Stadia - Die Zukunft der Videospiele?
Hardware
Entwickler: NVIDIA
Publisher: NVIDIA
Release:
04.02.2020
04.02.2020
04.02.2020
Spielinfo Bilder Videos

Vergleichbare Spiele

WERTUNG




Android

„Mit Geforce Now verfolgt Nvidia einen interessanten Ansatz beim Cloud Gaming, aber die großen Lücken in der Bibliothek und technische Probleme sind ärgerlich.”

Wertung: befriedigend

Mac

„Mit Geforce Now verfolgt Nvidia einen interessanten Ansatz beim Cloud Gaming, aber die großen Lücken in der Bibliothek und technische Probleme sind ärgerlich.”

Wertung: befriedigend

PC

„Mit Geforce Now verfolgt Nvidia einen interessanten Ansatz beim Cloud Gaming, aber die großen Lücken in der Bibliothek und technische Probleme sind ärgerlich.”

Wertung: befriedigend



 

Kommentare

Ryan2k6 schrieb am
casanoffi hat geschrieben: ?
06.03.2020 20:03
Ryan2k6 hat geschrieben: ?
05.03.2020 14:10
Mir wäre keine GTX 1080 bekannt, die 16 GB VRAM besitzt. :Häschen:
Ok, Punkt geht an Dich - es ist eine Nvidia Quadro P5000.
Praktisch das industrielle Pendant zur GTX1080, mit etwas mehr VRAM.
Ist ja nicht falsch, bedeutet vermutlich einfach nur "Power wie eine GTX1080".
casanoffi schrieb am
Ryan2k6 hat geschrieben: ?
05.03.2020 14:10
Mir wäre keine GTX 1080 bekannt, die 16 GB VRAM besitzt. :Häschen:
Ok, Punkt geht an Dich - es ist eine Nvidia Quadro P5000.
Praktisch das industrielle Pendant zur GTX1080, mit etwas mehr VRAM.
Doc Angelo schrieb am
Ryan2k6 hat geschrieben: ?
05.03.2020 14:10
Mir wäre keine GTX 1080 bekannt, die 16 GB VRAM besitzt. :Häschen:
Shadow benutzt keine Endkunden-Hardware in normalen PC-Gehäusen, sondern angepasst Industrie-Hardware in großen IT-Schränken.
Ryan2k6 schrieb am
Eisenherz hat geschrieben: ?
04.03.2020 14:41
Als Beispiel nehme ich mal meine eigene kleine Odyssee:
Ja ok, das hätte man aber auch vermeiden können mit etwas mehr Einsatz vorher. :Blauesauge:
Ich pack zum Beispiel immer einen Custom Kühler drauf und vermutlich auch oft einen überdimensionierten, aber dafür erspare ich mir das Szenario von dir. :Blauesauge:
casanoffi hat geschrieben: ?
02.03.2020 11:51
13 Euro für einen PC, der mit einer GTX1080 (16 GB VRAM) ausgestattet ist.
Mir wäre keine GTX 1080 bekannt, die 16 GB VRAM besitzt. :Häschen:
casanoffi schrieb am
Eisenherz hat geschrieben: ?
04.03.2020 14:41
Nee, nie wieder! Bei Streaming-Lösungen braucht man sich über all diesen Hardware-Müll keine Platte mehr zu machen. Man wird ja nicht jünger, und all die wutbedingten Herzinfarkte verträgt der Oppa auch nicht mehr so oft. :Blauesauge: :mrgreen:
Das ist auch exakt der Grund, warum ich Streaming-Lösungen lokaler Hardware bevorzuge.
Natürlich muss man fairerweise erwähnen, dass man sich damit andere Probleme ins Haus holt.
Wie der Kollege Bussibaer auch schon erwähnt hat.
Man ist von einer stabilen Internetleitung mit viel Bandbreite abhängig.
Verteilerknoten irgendwo zwischen dem Heimnetz und dem Rechnezentrum können ausfallen.
Technische Probleme im Rechenzentrum selbst.
Die Streaming-Software tut nicht das, was sie sie soll usw. etc. pp.
Aber all diese Probleme (bzw. die Möglichkeiten, das welche auftreten) sind mir immer noch lieber als alle Hardware-bezogenen, die Du aufgeführt hast ^^
schrieb am