Test (Wertung) zu Hybrid Wars (Arcade-Action, PC)

 

Test: Hybrid Wars (Arcade-Action)

von Mathias Oertel





FAZIT



Im Kern macht Hybrid Wars vieles richtig. Die Zweistick-Ballerei, die in manchen Momenten an Klassiker wie Expendable oder Desert Strike erinnert, bietet schicke Explosionen, einen ordentlichen Umfang mit großen, teils zerstörbaren Arealen zum Austoben sowie eine saubere Steuerung. Dazu gesellt sich ein sauberes Upgradesystem und vorerst drei spielbare Figuren, die allerdings trotz unterschiedlicher Bewaffnung alle zu einem weitgehend identischen Spielerlebnis führen. Nicht zu vergessen ein halbes Dutzend massiven Schaden anrichtender Fahrzeuge vom Panzer über Helikopter bis hin zu potenten Mechs. Doch im Detail werden die Unterschiede zu Titeln wie Renegade Ops deutlich. Die Inszenierung ist ungeschickt und träge, mitunter werden erklärende Zwischensequenzen zu lange ausgewalzt, ohne abbrechen zu können. Das Missionsdesign ist größtenteils Standard, aber immerhin hinsichtlich des Anforderungsprofils ausgewogen. Dass man allerdings bei den seltenen Eskort-Missionen keine Kontrollpunkte eingebaut hat und beim Scheitern die Aufgabe komplett von vorne beginnen muss, ist ärgerlich und frustrierend. Vor allem, wenn die immer wieder auftretenden, mitunter herben Bildratenprobleme anteilig Schuld am Misslingen der Mission haben. Wenn das Team von … bei der technischen Umsetzung mehr Sorgfalt an den Tag gelegt hätte, wäre definitiv mehr drin gewesen. Vor allem auch, da der unterhaltsame Koop-Modus ebenfalls von der Technik ausgebremst wird.
Entwickler:
Publisher: WG Labs
Release:
29.09.2016
29.09.2016
29.09.2016
Erhältlich: Digital (Steam)
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WERTUNG



PC

„Explosive Action, passabler Umfang, Koop-Modus sowie ein ordentliches Upgrade-System stehen ein fades Missionsdesign und vor allem fiese technische Probleme gegenüber.”

Wertung: 62%



 

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Kommentare

Sabrehawk schrieb am
DonDonat hat geschrieben: @Topic
Hat man hier eigentlich auch ein Microtransactions-System eingebaut?
Die letzten Titel von Wargaming zeichnen sich nämlich deutlich durch eine immer stärkere Monetarisierung aus: man ist im Vergleich zu früher stark auf die Bremse getreten was die Entwicklung von "Gratis" Content geht und kümmert sich vorwiegend darum noch mehr Geld durch noch mehr "Premium Content" aus den Nutzern zu ziehen...

Häh? Wargamings "..letzte Titel" wovon redest du grad? Ausser Wot,Warplanes und Wows hat Wargaming nur noch eine Mobile Game und Master of Orion rausgebracht in den letzten 6 Jahren. Blubberdiblubb?
Und das bei allen ausser Master of Orion, was ein ganz normales Retailgame ist, als f2p games microstransaktionen drin sind ist doch wohl logisch...und sorry aber content bremse? HÄH? Alles an content was nicht premium fahrzeuge sind oder kosmetischer blödsinn bzw premium account für credits und xp ist alles ohne bezahlschranke. Die beiden Hauptprodukte werden in Abständen von einigen Wochen upgedated, mit neuen Karten, überarbeitete Karten,GUI Veränderungen, Gamemodes, Missionen, neuen Fahrzeugen ,Nationen, Bugfixes, Balancing etc etc . Wovon redest du eigentlich...das hast du dir doch aka Donald Trump aus dem Hintern gezogen...was du da sagst :D
RU: 2010
EU / NA / CH: 2011
SA / VN / SK: 2012
World of Tanks Massively multiplayer online game 82.15%,[42] 80[43]
CIS / NA / EU: 2013[44]
World of Warplanes Multiplayer online action game 69.18%[45] 69[46]
2014[47] World of Tanks: Xbox 360 Edition Multiplayer online action game
2014 World of Tanks Blitz Multiplayer online action game
2015 World of Warships Multiplayer online action game 80.93%[48] 81[49]
2015 World of Tanks: Xbox One Edition Multiplayer online action game
2016 Master of Orion: Conquer the Stars Turn-based strategy 75.83%[50] 74[51]
DonDonat schrieb am
Hier wird auf Bildraten Probleme hingewiesen, die den Spielfluss erheblich negativ beeinflussen aber bei Forza Horizon 3 wird der Fakt einfach mal schön unter den Tisch fallen gelassen :roll:
@Topic
Hat man hier eigentlich auch ein Microtransactions-System eingebaut?
Die letzten Titel von Wargaming zeichnen sich nämlich deutlich durch eine immer stärkere Monetarisierung aus: man ist im Vergleich zu früher stark auf die Bremse getreten was die Entwicklung von "Gratis" Content geht und kümmert sich vorwiegend darum noch mehr Geld durch noch mehr "Premium Content" aus den Nutzern zu ziehen...
schrieb am