Test (Wertung) zu Resident Evil 7: Verbotenes Filmmaterial 2 (Action-Adventure, PlayStation 4)

 

Test: Resident Evil 7: Verbotenes Filmmaterial 2 (Action-Adventure)

von Mathias Oertel





FAZIT



Mit dem gestiegenen Preis für die zweite Staffel an Verbotenem Material von ca. 10 auf etwa 15 Euro sind auch die Erwartungen gestiegen. Und diese werden nur mit "Töchter" voll und ganz erfüllt. Zwar mit einer Spielzeit von unter einer Stunde recht kurz sowie mit relativ viel Trial-and-Error ausgestattet, wird hier zum ersten Mal die Kampagne des Hauptspiels erzählerisch durch einen der Download-Inhalte aufgewertet. Dem gegenüber steht jedoch der 55. Geburtstag Jacks, bei dem man ihn in einer Reihe von Schauplätzen mit Speisen und Getränken vollstopfen muss, die man unter Zeitnot und bedrängt von Monstern sucht. Als Minispiel mit viel gutem Willen noch akzeptabel, passt dieses skurrile, mitunter zu alberne Szenario für mich weniger als alle anderen bislang veröffentlichten Mini-Missionen in die Welt von Resident Evil 7. Das morbide Kartenspiel 21 schließlich reiht sich irgendwo dazwischen ein. Auch ohne die optionale VR-Unterstützung intensiv inszeniert, vertieft sie zwar nur den an Jigsaw aus der Saw-Serie erinnernden Spieltrieb von Lucas, kann seinen Charakter aber nicht wesentlich erweitern. Unter dem Strich bleibt auch die zweite Ausgabe des "Verbotenen Materials" einiges schuldig, kann sich aber dank der "Töchter"-Episode erneut über den Strich zur "Gut"-Wertung schleppen.

Einschätzung: gut
Entwickler:
Publisher: Capcom
Release:
21.02.2016
14.02.2017
14.02.2017
21.02.2017
Spielinfo Bilder  

Vergleichbare Spiele

WERTUNG



PlayStation 4

„Die Episode "Töchter" ist mit ihrem Rückblick auf den Anfang vom Ende der Bakers eine interessante Ergänzung des Haupstpiels und trägt die ansonsten biederen Download-Missionen.”

Wertung: gut



 

Lesertests

Kommentare

Ryo Hazuki schrieb am
Also der Sound war echt klasse. Sind Sennheiser Phones. Ich fand es super. Wenn die Molded hinter einem auftauchen hört man das wirklich und will sich umdrehen. virtuell tut man das dann auch rasch ^^
BTW ich habe RE7 heute beendet und es hat mir wirklich gut gefallen. Es ist zwar teilweise etwas arg kitischig, gerade das mit dem kleinen gruselmädchen und bei manchen Situationen musste ich schon schmunzeln weil sie so überzogen waren aber hey. Dieses Hipster Evil ist besser als einige Teile zuvor und findet zurück zu den Wurzeln.
Weiter so!
Boo989 schrieb am
-max-1994 hat geschrieben:
Ryo Hazuki hat geschrieben:Also ich habe es ohne VR gespielt und bin noch nicht durch. Ich finde das wichtigste bei diesem Spiel sind Kopfhörer und virtual Sourround. Dann hört man sich selbst nicht so kreischen. Macht aber Mega viel Spaß.
Ist Virtual Sourround nicht ungefähr so die krasseste Vergewaltigung die man einem Stereo Kopfhörer antun kann? :D
Unsinn. Beschäftig dich mal damit wie das räumliche Hören funktioniert. Bzw. viel wichtiger, probier doch einfach mal eine 7.1 Sound Demo aus ...
Lieber 7.1 Sound aus richtig guten Sennheiser/Beyerdynamix Stereokopfhörern als 5.1 Sound aus irgendwelchen billigen Madcatz / Turtlebeach Schrott. Erste kann man auch zum Musik hören bzw. Filmeschauen nehmen.
-max-1994 schrieb am
Ryo Hazuki hat geschrieben:Also ich habe es ohne VR gespielt und bin noch nicht durch. Ich finde das wichtigste bei diesem Spiel sind Kopfhörer und virtual Sourround. Dann hört man sich selbst nicht so kreischen. Macht aber Mega viel Spaß.
Ist Virtual Sourround nicht ungefähr so die krasseste Vergewaltigung die man einem Stereo Kopfhörer antun kann? :D
mosh_ schrieb am
SaperioN hat geschrieben:Ich warte noch auf die nächste Generation von VR Brillen, weiss nicht ob es bis dahin noch was mit RE7 wird, obwohl ich es gerne spielen würde.
Ohne Brille werde ich es wohl eher auslassen.
Danke für die Info.
Ryo Hazuki schrieb am
Also ich habe es ohne VR gespielt und bin noch nicht durch. Ich finde das wichtigste bei diesem Spiel sind Kopfhörer und virtual Sourround. Dann hört man sich selbst nicht so kreischen. Macht aber Mega viel Spaß.
schrieb am