Test (Wertung) zu Star Wars: Episode 1 Racer (Rennspiel, Nintendo Switch)

 

Test: Star Wars: Episode 1 Racer (Rennspiel)

von Michael Krosta





FAZIT



Star Wars Episode 1: Racer ist mir immer positiver in Erinnerung geblieben als der mäßige Kinofilm. Nachdem ich den Auftakt der Prequel-Trilogie kürzlich wieder gesehen und mich jetzt erneut in den Podracer gequetscht habe, bestätigt sich der Eindruck. Zwar sieht, hört und merkt man dem futuristischen Rennspiel sein Alter trotz der leichten Remaster-Überarbeitung an, aber ich habe immer noch Freude daran, mit einem wahnwitzigen Tempo über die abwechslungsreichen Pisten mit Anakin & Co zu preschen und meinen schwebenden Untersatz mit Upgrades aufzumotzen. Besonders viel Mühe hat sich Aspyr bei der Modernisierung zwar nicht gegeben und hat weder die Zeichentiefe verbessert noch sinnvolle Funktionen wie einen Onlinemodus hinzugefügt. Aber zumindest muss man dem Remaster zugute halten, dass man auf Switch sowohl mobil als auch am TV eine flüssige Darstellung genießen darf und der durchaus positive Geist des Originals auch bei der Neuauflage erhalten bleibt.
Release:
04.08.2000
04.06.1999
18.05.1999
23.06.2020
23.06.2020
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WERTUNG




Nintendo Switch

„Aspyr liefert eine simple, aber technisch immerhin ordentliche Neuauflage, aus der man aber viel mehr hätte machen können. ”

Wertung: 65%



Echtgeldtransaktionen

"Wie negativ wirken sich zusätzliche Käufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"
Gar nicht.
Leicht.
Mittel.
Stark.
Extrem.
  • Es gibt keine Käufe.

 

Star Wars: Episode 1 Racer
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Kommentare

Der Chris schrieb am
Nuracus hat geschrieben: ?
29.06.2020 23:50
Mitm Microsoft Sidewinder, der hatte nicht mal Analogsticks.
Ich war damals über alles froh was ich nicht einen halben Nachmittag lang konfigurieren und kalibrieren musste. Von daher war der Sidewinder für mich ein Gewinn auf ganzer Strecke. :P Ich glaub das Ding hat doch sogar Plug&Play funktioniert wenn mich nicht alles täuscht. Besser wurd es fast nicht mehr, wenn ich mal dran zurückdenke wie ich gleichzeitig für andere Spiele immer wieder meinen Flightstick kalibrieren musste und jedes Mal was anderes nicht funktioniert hat.
Superzoom schrieb am
Es gibt ein Programm, da lässt man den alten Scheiss durchlaufen, und raus kommt sowas.
Dauert keinen Tag Arbeit !
Hans_Wurst80 schrieb am
Man sollte unbedingt vor dem Kauf den Trailer schauen. Flüssig... ja. Aber ich bin doch erschrocken, wie hässlich das Spiel ist (und ich bin bei weitem keine Grafikhure). Sowas will ich 2020 einfach nicht mehr spielen, eckige Polygonhaufen und Matschtexturen wie aus der 32Bit-Frühzeit - nein danke.
Nuracus schrieb am
Oh Gott frag mich mal. Das war die Zeit, wo ich meinen ersten PC hatte.
Ich hab Jedi Knight zum Teil irgendwie mit Gamepad gespielt, weil ich Tastatur so ungewohnt fand.
Mitm Microsoft Sidewinder, der hatte nicht mal Analogsticks.
Sirius Antares schrieb am
Jazzdude hat geschrieben: ?
29.06.2020 17:22
Aspyr haben bereits die Star Wars Jedi Knight Teile absolut lieblos portiert. Ist zwar schön die Teile auf Switch zu haben, aber ein portierter Oldschool Shooter ohne sämtliche Zielhilfe und quasi keinerlei Konfigurationsmöglichkeiten mit den Joy-Cons sind eine absolute Zumutung. Man kann nicht einmal einstellen, nur einmal zu klicken um sich zu ducken.
Daher werde ich gerne auf diese Portierung verzichten.
Das erste Jedi Knight hatte ich damals noch mit der normalen PC Tastatur durchgespielt - NUR mit der Tastatur. Ohne Maus. Schlimmer kann?s mit den Joy Cons auch nicht sein ;)
schrieb am