Test (Wertung) zu Cadence of Hyrule - Crypt of the NecroDancer Featuring The Legend of Zelda (Musik & Party, Nintendo Switch)

 

Test: Cadence of Hyrule - Crypt of the NecroDancer Featuring The Legend of Zelda (Musik & Party)

von Mathias Oertel





FAZIT



Brace Yourself Games hat es geschafft, das Beste aus den beiden Spielewelten herauszuholen, die Cadence of Hyrule bündelt. Auf der einen Seite wartet die gleichermaßen bewährte wie eingängige Mechanik des rhythmischen Dungeon-Crawlers Crypt of the NecroDancer. Auf der anderen das sympathische 16-Bit-Design der Super-Nintendo-Tage von The Legend of Zelda sowie ein grandioser Soundtrack, bei dem Maestro Danny Baranowsky die klassischen Komposition überzeugend neu interpretiert. Dass das musikalische Abenteuer in Hyrule einen Tick leichter ausfällt als NecroDancer und der Permatod als Option zugeschaltet werden muss, tut dem Spielfluss gut – zumal das Herausforderungsniveau in den zufällig generierten Abschnitten immer noch sehr hoch ist und nur wenige Fehler verzeiht, während die Zufälligkeit wie im Original gelegentlich für frustrierende Momente sorgen kann. Ungeachtet dessen ist Cadence of Hyrule aber dennoch eine überaus gelungene Umsetzung eines Indie-Juwels, das mit dem frischen Zelda-Flair das Original sogar hinter sich lassen kann.
Release:
13.06.2019
Erhältlich: Digital (Nintendo eShop)
Spielinfo Bilder Videos

Vergleichbare Spiele

WERTUNG



Nintendo Switch

„Das "Crypt of the NecroDancer mit Zelda-Anstrich" funktioniert überraschend gut und lebt nicht nur von der bewährten Rhythmus-Mechanik, sondern insbesondere von dem sehr gut eingefangenen audiovisuellen Design des 16-Bit-Abenteuers in Hyrule.”

Wertung: 87%



Echtgeldtransaktionen

"Wie negativ wirken sich zusätzliche Käufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"
Gar nicht.
Leicht.
Mittel.
Stark.
Extrem.

 

Lesertests

Kommentare

johndoe1197293 schrieb am
JesusOfCool hat geschrieben: ?04.11.2020 11:38 ich meinte, wenn du einen neues spiel startest.
da muss der wald dann nicht im westen oder zumindest nicht exakt so angeordnet sein.
Alles klar.
JesusOfCool schrieb am
ich meinte, wenn du einen neues spiel startest.
da muss der wald dann nicht im westen oder zumindest nicht exakt so angeordnet sein.
Krulemuk schrieb am
Bin jetzt durch. Habe mein kurzes Fazit schon in dem Tracking-Thread beschrieben:
Krulemuk hat geschrieben: ?03.11.2020 22:21 Cadence of Hyrule: Richtig spaßiges Indispiel, was mir so gut gefallen hat, dass ich mir nun auch Necrodancer bestellt habe.
Leider habe ich den Fehler gemacht, dass ich unbewusst anfangs relativ schnell in das DLC Gebiet gerannt bin (mein erster Dungeon war der IQ-Tempel), dadurch war das Spiel anfangs sehr schwer und später zu leicht. Auch hatte ich direkt am Anfang mit dem DLCs die stärksten und abwechslungsreichsten Dungeons bereits gesehen, sodass es nach hinten raus keine Steigerung mehr gab. Der IQ-Tempel zeigt für mich dann aber auch, wieviel Potential noch in diesem Spielprinzip steckt, wenn man in einem etwaigen Cadence of Hyrule 2 ggf. noch mehr 2D-Zelda-Elemente in die Dungeons einbringt (also Rätsel, Items, Erkundung..etc). Ansonsten hat mir das Erkunden und Rätseln auf der Oberwelt gemeinsam mit dem Kampfsystem aber auch hier schon sehr viel Freude gemacht. Ich wünsche mir hier definitiv einen Nachfolger (mit noch mehr Rätselelementen) und freue mich schon auf Necrodancer.
johndoe1197293 schrieb am
JesusOfCool hat geschrieben: ?04.11.2020 09:43was man beim einmaligen durchspielen nicht merkt: die oberwelt ist zufällig angeordnet. das schloss ist zwar immer in der mitte, die küste im süden und die berge im norden, aber der rest ist im grunde zufall.
das erhöht den wiederspielwert deutlich.
Ist mir bisher tatsächlich nicht aufgefallen. :) Ich habe gestern die meiste Zeit im westlichen Waldgebiet verbracht und dort hinsichtlich des Aufbaus keine Veränderungen feststellen können.
JesusOfCool schrieb am
Ahti`s Creed Gelsenkirchener Barock hat geschrieben: ?03.11.2020 22:17 Habe es heute angefangen und bin begeistert. Die klassischen Zelda-Elemente werten für mich das Rogue Lite-Konzept erheblich auf und machen das Spiel wesentlich weniger frustrierend als viele andere Genre-Vertreter. Wirklich schön, wie die Entwickler hier die typischen trademarks der Reihe eingebaut haben, so, dass das Spiel schon beinahe wirkt wie ein experimentelles old school-Zelda und glücklicherweise nicht wie ein Rogue Lite mit Zelda-Skin.
was man beim einmaligen durchspielen nicht merkt: die oberwelt ist zufällig angeordnet. das schloss ist zwar immer in der mitte, die küste im süden und die berge im norden, aber der rest ist im grunde zufall.
das erhöht den wiederspielwert deutlich.
schrieb am